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Wer seinem Herz etwas Gutes tun will, sollte Wissenschaftlern zufolge lustige Filme anschauen, Schokolade essen und nicht zuviel arbeiten.
Die Lage in Syrien eskaliert, die Armee geht weiter mit Härte gegen die Opposition in Daraa vor. Laut Medien sei das Militär auf Bitten der Bevölkerung in die Stadt einmarschiert.
Vor einem Jahr explodierte die Bohrplattform "Deepwater Horizon". Unmengen Öl flossen ins Meer. Seitdem tobt ein Streit, wo sie geblieben sind. Es ist eine Milliarden-Dollar-Frage.
Astronomen haben einen besonders ungewöhnlichen Himmelskörper entdeckt: einen "Selbstmordplaneten". Er löst Plasmastürme auf seiner Sonne aus, wodurch er eines Tages verglühen wird.
Kehrtwende in der US-Umweltpolitik: Die Regierung von Barack Obama verschließt nicht länger die Augen vor den Folgen des Klimawandels. In ihrem ersten Klimabericht werden deutlich die Auswirkungen der Erderwärmung skizziert: heftige Niederschläge, steigende Temperaturen, veränderte Flussläufe.
Gebannt schaut die Welt, ob die Börsen weiter positiv auf den Rettungspakt für die taumelnde Bankbranche reagieren. Einige Börsianer fürchten das Schlimmste, sollte sich die Erholung der letzten Tage als Strohfeuer entpuppen. Sicher ist schon jetzt: Das Finanzsystem steht vor grundlegenden Veränderungen.
Die Arbeitszeit, die mit Löschen von Spammails draufgeht, verursacht der US-Wirtschaft einen Schaden in Milliardenhöhe. Das ergab eine Studie der Uni Maryland.
Seit seiner Jugend litt der Indonesier Dede an einer mysteriösen Krankheit: An Händen und Füßen wucherten hornartige Strukturen. Nachdem ein Hautarzt aus den USA die Ursache des Leidens fand, wurde Dede endlich behandelt. In einer ersten OP entfernten Chirurgen vier Pfund verhorntes Gewebe.
Er ist ein unermüdlicher Forscher, einer der Entdecker des Aids-Virus: Robert C. Gallo. Die Hoffnung, dass seine Suche nach einem Impfstoff gegen HIV bald zuende sein könnte, gibt er auch zu seinem 70. Geburtstag nicht auf.
Seit seiner Jugend leidet der indonesische Fischer Dede unter einer seltsamen Krankheit: An Händen und Füßen wuchern hornartige Strukturen, die an Baumrinde erinnern. Niemand konnte das mysteriöse Leiden behandeln. Jetzt hat ein US-Arzt die Ursache der Krankheit entdeckt - und eine mögliche Therapie.
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