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Maden und Würmer helfen bei der Aufklärung von Verbrechen: Wie Insekten Mörder vor Gericht bringen können, zeigt eine Ausstellung im US-Staat Minnesota.
Keine Show, sondern Zurückhaltung: Im Mittelpunkt des Parteitags der Republikaner in den USA stand am ersten Tag der Hurrikan "Gustav". Cindy McCain, die Frau des designierten Kandidaten, warb mit First Lady Laura Bush um Spenden für die Opfer. Für Aufregung sorgte die Tochter von McCains Vize Sarah Palin - die 17-Jährige ist schwanger.
Der mit Spannung erwartete "Super Tuesday" hat im parteiinternen Rennen der US-Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur keine Entscheidung erbracht. Dennoch konnte Hillary Clinton sich ein Stück weit von ihrem Konkurrenten Barack Obama absetzen. Überraschend gewann sie im wichtigen Kalifornien.
In Minneapolis ist eine achtspurige Autobrücke plötzlich in drei Teile zerbrochen und in den Mississippi gestürzt. Autos kippten in den Fluss, mindestens sieben Menschen starben, weitere 20 werden vermisst. Es gibt kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden.
Der israelische Staatsschutz ist alarmiert. Nach 18 Jahren in Haft kommt der wegen Verrats des Atomprogramms verurteilte Wissenschaftler Mordechai Vanunu jetzt auf freien Fuß. Doch er soll noch ein Jahr lang in seiner Freiheit eingeschränkt bleiben.
Der Amerikaner Edward Prescott und der Norweger Finn Kydland erhalten den diesjährigen Nobelpreis für Wirtschaft. Beide Forscher wurden für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu Wirtschaftspolitik und Konjunkturzyklen ausgezeichnet.
Warum sind wir so versessen auf das Glück? Weil es das Leben schön macht. Und weil Zufriedenheit und Zuversicht uns gesund erhalten. Neuere Forschung zeigt uns, wie wir die guten Gefühle wecken und aus ihrer Kraft schöpfen können.
Judy Garlands berühmte rote Schuhe aus dem Musical "Der Zauberer von Oz" sind aus einem amerikanischen Museum entwendet worden. Das wertvolle Schuhwerk ist für eine Million Dollar versichert.
Der 19-jährige Programmierer des "Lovesan"-Computerwurms muss für 18 Monate ins Gefängnis. Ihm hatte eine wesentlich höhere Strafe gedroht.
Bei einem Amoklauf im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Schüler ein Blutbad angerichtet und sich danach selbst umgebracht. Die Täterbeschreibung einer US-Zeitung liest sich wie ein Klischee.
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