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Lebst du schon? Oder bist du noch perfekt?

Job, Partnerschaft, Freizeit - alles muss top sein. Wie uns der Anspruch, jede Aufgabe 150-prozentig zu lösen, unglücklich und krank machen kann. Und wie wir lernen, es auch mal gut sein zu lassen.

Von Franziska Wolffheim

Perfektionismus ist ein Stück Alltagskultur geworden. Aber wann wird es ungesund?

Perfektionismus ist ein Stück Alltagskultur geworden. Aber wann wird es ungesund?

Da ist zum Beispiel die Einladung zum Abendessen bei einem befreundeten Paar. Die entspannte Variante wäre: Jeder bringt etwas zu essen mit, als Hauptgericht gibt es Pasta mit Tomatensauce. Doch da die Gastgeber das zu studentisch finden, tischen sie ein Fünf-Gänge-Menü mit viel "an" und "zu" auf, das sie wochenlang geplant haben. Er kümmert sich um die begleitenden Weine, sie sich um Kerzen, Servietten, Blumen. Jedes Detail stimmt. Am Ende sind die Gäste voller Bewunderung und die Gastgeber ausgelaugt, aber das zeigen sie nicht. Nachts um vier ist alles wieder perfekt aufgeräumt.

Wir alle tendieren heute mehr oder weniger zum Perfektionismus, den wir kultivieren wie einen lieb gewonnenen Bonsaibaum. Gerade weil wir eine so große Auswahl an Optionen haben, #link;http://www.stern.de/gesundheit/die-folgen-des-psychokults-ich-ich-ich-die-selbstoptimierung-macht-uns-verrueckt-2135868.html;fühlen wir uns verpflichtet, das Beste aus uns und unseren Möglichkeiten herauszuholen#. Unser Olivenöl kaufen wir in einer traditionsreichen Ölmühle am Gardasee. Mit Giuseppe, dem Mühlenbesitzer, verständigen wir uns auf Italienisch, und es soll möglichst nicht nach Volkshochschule klingen. Für die Wohnungseinrichtung ziehen wir schon mal einen Innenarchitekten hinzu, die Bücher im Regal ordnen wir nach Ländern, Epochen und möglichst noch Farben. Beim Sport schnallen wir Messinstrumente um, die uns Feedback über unsere Leistung geben. Und beim Blick in den Spiegel suchen wir uns kritisch nach Mängeln ab: Krähenfüße, überzählige Kilos oder Dellen in den Oberschenkeln. Das Damoklesschwert des "Du musst!" hängt über allen Bereichen des Lebens. Wobei natürlich die #link;v;Work-Life-Balance stimmen muss#, die wir heute mithilfe von Apps justieren können.

"Wir sind die Generation Null Fehler"

Der Soziologe Heinz Bude hat gezeigt, dass sich die gebildeten 35- bis 45- Jährigen heute nur dann als erfolgreich sehen, wenn sie alle wichtigen Lebensbereiche - Job, Partnerschaft, Familie - souverän hinbekommen. Er spricht von der "Generation Null Fehler": "Früher sagte man: Ich bin, der ich bin. Heute denkt man: Ich bin, der ich sein könnte." Der "Optimierungsdruck", der auf diesen Menschen lastet, #link;http://www.stern.de/gesundheit/depressionen-die-geheime-logik-der-volkskrankheit-2167612.html;führt nicht selten zu Erschöpfung und Angst#, wie Bude in seinem Buch "Gesellschaft der Angst" beschreibt.

Was aber passiert, wenn alle denselben Idealen nachlaufen, ihr "Profil" auf die gleiche Weise optimieren? Der Journalist und Buchautor Klaus Werle hat das ausführlich dargelegt: Diese Getriebenen "sind am Ende möglicherweise alle perfekt - aber nicht mehr einzigartig". Die ständige Selbstoptimierung führt zu einem neuen Mainstream.

Aus psychologischer Sicht ist das Streben nach Perfektion nicht grundsätzlich schädlich. Es kann motivieren, zu Höchstleistungen anspornen. In Fragebögen kann jeder herausfinden, wie sehr er zum Perfektionismus neigt. Typische Aussagen sind etwa: "Ich habe hohe Ansprüche an mich" oder "Ich versuche, mein Bestes zu geben", die von Engagement und Einsatz zeugen. Aber auch Sätze, in denen die Kehrseite der hohen Leistungsbereitschaft aufscheint: "Ich bin mit dem, was ich erreicht habe, nie zufrieden" und "Es regt mich auf, wenn ich einen Fehler mache."

"Ungesunder Perfektionismus nimmt zu"

Psychologen unterscheiden zwischen einem gesunden "funktionalen" und einem ungesunden "dysfunktionalen" Perfektionismus. Der gesunde Perfektionist strebt danach, seine Sache gut zu machen. Er verfolgt seine Ziele gewissenhaft, freut sich über positive Ergebnisse, gesteht sich aber auch zu, auf dem Weg dahin nicht alles richtig zu machen. Fehler sind für ihn kein Weltuntergang, er kann loslassen und umdisponieren, wenn er merkt, dass ein Ziel nicht erreichbar ist. Der ungesunde Perfektionist dagegen ist abhängig von der Anerkennung durch andere und hat ständig Angst, zu versagen. Er legt die Latte hoch, unabhängig davon, ob das Ziel überhaupt realistisch ist. Gleichzeitig hat er panische Angst, Fehler zu machen und den Erwartungen nicht zu genügen. Solche dysfunktionalen Perfektionisten sind in einer Dauerbewährungssituation. Es geht ihnen um "Unangreifbarkeit", wie der österreichische Therapeut Raphael Bonelli in seinem neuen Buch schreibt. "Perfektionismus ist ein Vermeidungsverhalten: Wer perfekt arbeitet, kann weder getadelt noch kann ihm gekündigt werden."

Laut Helmut Peter hat der ungesunde Perfektionismus in den letzten Jahren deutlich zugenommen, unter Männern ebenso wie unter Frauen. In der Hamburger Einrichtung "Verhaltenstherapie Falkenried" behandelt der Psychiater viele Patienten mit Burnout. Die Diagnose ist in den vergangenen zehn Jahren immer häufiger gestellt geworden. Für #link;http://www.stern.de/gesundheit/dak-report-mehr-krankschreibungen-wegen-seelenleiden-1976533.html;2013 meldete die DAK zwar ein Drittel weniger Fehltage wegen Burnouts als im Jahr zuvor, dafür stieg die Zahl der diagnostizierten Depressionen an# - der enge Zusammenhang zwischen beiden Krankheiten ist bekannt. "Die meisten unserer Patienten mit Burnout sind perfektionistisch", sagt Helmut Peter. "Perfektionismus begünstigt psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen." Aus seiner Sicht hat sich nicht nur #link;http://www.stern.de/gesundheit/psychische-erkrankungen-kassen-chefs-geben-arbeitgebern-mitschuld-an-burnouts-2136412.html;der Druck am Arbeitsplatz erhöht#, auch in anderen Lebensbereichen sind die Normen rigider geworden. Als Beispiel nennt er den Schlankheitswahn, der zu Magersucht führen kann, oder das Streben nach einem durchtrainierten Körper.

Ab wann die Selbstoptimierung krankhaft wird

Perfektionismus ist ein Stück Alltagskultur geworden. Doch wo ist der Punkt, an dem es ungesund wird? Christine Altstötter-Gleich forscht seit Längerem über Perfektionismus. Diesen Punkt zu bestimmen sei schwierig, sagt die Psychologin. "Perfektionisten sind in ihrer Arbeit erst einmal übermotiviert und engagiert. Da sie oft eine lange Erfolgsgeschichte hinter sich haben, stellen sie ihren Einsatz nicht infrage. Problematisch wird es, wenn sie nicht mehr sehen, wie viel Anstrengung es kostet, ihre hohen Standards aufrechtzuerhalten. Sie gehen über ihre Erschöpfung hinweg, über körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Tinnitus, gönnen sich keine Erholung, pflegen ihre Freundschaften nicht. Irgendwann bekommen sie das Gefühl, ihre Aufgaben nicht mehr bewältigen zu können. Manchmal reicht dann ein einziges Ereignis, zum Beispiel dass der Hund stirbt, und das ganze System bricht zusammen."

Lars Reiser (Name v.d. Red. geändert), 37 Jahre alt, ist ein höflicher, zugewandter Mann. Früher, sagt er, wäre er nie unrasiert aus dem Haus gegangen, heute trägt er einen Dreitagebart. Er spricht ruhig und unaufgeregt, man merkt, dass er Distanz zu seiner Geschichte aufgebaut hat. Nach einem BWL-Studium arbeitete Reiser als Unternehmensberater, danach fing er in einem Hamburger Schifffahrtsunternehmen an, wo er zum Geschäftsführer aufstieg. 60 Stunden die Woche saß er am Schreibtisch. Seine Auftraggeber waren zufrieden, die Geschäfte der Firma entwickelten sich gut. "Für mich war es selbstverständlich, so viel zu arbeiten. Ich dachte, andere machen es genauso."

Anstatt zu delegieren, übernahm Reiser vieles selbst. Da er keinen direkten Chef hatte, gab es auch niemanden, der auf ihn aufpasste. Über Erfolge konnte er sich bald nicht mehr freuen. Er wurde zu seinem eigenen Einpeitscher, fing an, jedes Ergebnis drei- oder viermal zu kontrollieren, sortierte die Mappen auf dem Schreibtisch immer wieder neu. Nach zwei, drei Jahren in der Firma begannen die gesundheitlichen Probleme: Hörsturz, Gürtelrose, Magenbeschwerden. Bald litt er unter Augenzucken, zittrigen Händen, Ängsten. Ließ sich Psychopharmaka verschreiben, um weiter zu funktionieren, ging joggen und trieb sich auch da zu Höchstleistungen an. "Ich war nur noch mit mir selbst beschäftigt."

Die große Auswahl an Optionen verleitet dazu, stets das Beste herausholen zu wollen - ansttat es auch mal gut sein zu lassen.

Die große Auswahl an Optionen verleitet dazu, stets das Beste herausholen zu wollen - ansttat es auch mal gut sein zu lassen.

"Selbst kleine Aufgaben wurden unbezwingbar"

Nach acht Jahren wurde das Unternehmen verkauft; Reisers Stelle war überflüssig geworden. Er fühlte sich wertlos, fing aber bald darauf in einem Notariat als kaufmännischer Leiter an, ein Job mit festen Arbeitszeiten - und viel Zeit zum Nachdenken. Das war er nicht gewohnt. Alle fünf Minuten schaute er, ob er neue Mails bekommen hatte, aber es kamen nicht mehr als zehn am Tag. Unruhe und Erschöpfung bauten sich in ihm auf wie eine riesige Welle. "An manchen Tagen war ich wie gelähmt, kam gar nicht aus dem Haus, an anderen kam ich schweißgebadet im Büro an. Nichts ging mehr." Schließlich suchte Reiser eine Tagesklinik auf, wo er eine Verhaltenstherapie begann. "Es war eine Befreiung, mich auf meine Genesung zu konzentrieren."

Kann er den Punkt bestimmen, von dem an sein Perfektionismus ihn kaputt machte? Es sei ein schleichender Prozess gewesen, meint Reiser. "Irgendwann merkte ich, dass ich auch kleine Anforderungen nicht mehr bewältigen konnte. Ich saß vor einer Excel-Tabelle, und plötzlich kamen mir die Tränen."

In der Therapie lernte er Strategien gegen das Gefühl der Überforderung: Pausen machen, sich nicht sinnlos an einer Aufgabe festbeißen, das Pensum begrenzen. Eine Neigung zum Perfektionismus, sagt Reiser, habe er allerdings schon immer gehabt. Dass er die Hemden im Schrank jetzt nicht mehr penibel nach Farben sortiert, sondern bunt durcheinander aufhängt, ist auch ein Ergebnis der Therapie. Es soll Perfektionisten geben, die im Notebook ihre gesamte Garderobe auflisten und die besten Kombinationen vermerken.

Perfektionisten brauchen schnell Hilfe

Dass Menschen mit diesem Persönlichkeitsmerkmal lange abwarten, bevor sie sich in Behandlung begeben, verwundert nicht - für sie ist das ein Eingeständnis von Schwäche. "Man kann ihnen nur raten, möglichst bald Hilfe zu suchen, damit sich der Perfektionismus nicht auswächst", sagt Helmut Peter. "Wenn die Patienten erst mal die Schamgrenze überwunden und sich geöffnet haben, empfinden sie eine Therapie oft als extrem hilfreich." Die Scham rührt daher, dass das Denken des Perfektionisten keine Fehler oder Niederlagen zulässt. Nach seinem Selbstverständnis ist er ein Einzelkämpfer. Wenn er nicht mehr funktioniert, stellt er sich fundamental infrage. Es geht, merkt er, eben doch nicht ohne andere, auf die er jetzt angewiesen ist - für ihn kaum zu ertragen. In der Behandlung arbeiteten Perfektionisten häufig fleißig mit, befolgten alle Aufgaben und fragten von sich aus nach mehr, sagt die Forscherin Altstötter-Gleich. Typisch Perfektionist. Aber für die Therapie von Vorteil.

Auch auf Reisers Partnerschaft hat sich die Behandlung ausgewirkt. Er gehe entspannter durchs Leben, sagt er. "Meine Frau hat einen ganz neuen Mann bekommen, dabei sind wir seit 17 Jahren zusammen." Die Rollen zu Hause müssen nun neu verteilt werden: Seine Frau war daran gewöhnt, dass er vieles übernahm, weil er sowieso meinte, es am besten zu können. "Jetzt muss sie damit leben, dass ich weniger mache."

Auch seine Vaterrolle überprüft Reiser jetzt. "Als mein Sohn noch klein war, habe ich ihn ständig mit anderen Kindern verglichen. Heute versuche ich, mich zu bremsen." Apropos vergleichen: Im Internet gibt es mittlerweile verschiedene Rechner, mit denen perfektionistisch veranlagte Eltern Größe, Gewicht und Entwicklung ihrer Kinder taxieren können.

Reiser selbst ist ein unauffälliges Kind gewesen. Gute Noten in der Schule, keine Probleme. Im Elternhaus ein hoher Leistungsanspruch mit straffen, klaren Regeln, die der Sohn stets befolgte. "Ein eher kühles Zusammenleben. Gefühle wurden kaum gezeigt."

Perfektionisten stammen häufig aus leistungsorientierten, gefühlsarmen Familien. Die Kinder reproduzieren die strengen Maßstäbe der Eltern oder überziehen sie noch.

Perfektionisten stammen häufig aus leistungsorientierten, gefühlsarmen Familien. Die Kinder reproduzieren die strengen Maßstäbe der Eltern oder überziehen sie noch.

"Wir vergessen, worin wir wirklich gut sind"

Perfektionisten stammen häufig aus solchen leistungsorientierten, gefühlsarmen Familien. Die Kinder reproduzieren die strengen Maßstäbe der Eltern oder überziehen sie noch. Es gibt aber auch andere Fälle, in denen die Kinder außerordentliche Leistungen bringen wollen, um sich selbst den Halt zu geben, den sie von ihrer Familie nicht bekommen. "In diesen Elternhäusern gibt es kaum Struktur oder verlässliche Regeln. Über hohe Leistungsstandards bauen sich die Kinder ein Gerüst im Chaos", sagt Altstötter-Gleich. "In allem, was sie tun, wollen sie besonders gut sein. Damit glauben sie auf eine irrationale Weise, Strafen zu entgehen."

Perfektionisten sehen sich ständig im Spiegel der anderen. Und meist fällt das Bild negativ aus - die Außenwelt wird zu einem Zerrspiegel. Da ihr Selbstwertgefühl oft beeinträchtigt ist, fehlt Perfektionisten der Kompass, um sich angemessen einzuschätzen. Eine Frau, die bei Pflegeeltern aufwuchs, bekam zum Beispiel schon als Kind nur Kritik zu hören. Alle anderen waren besser als sie, schien es, nie war sie gut genug. Trotzdem setzte sie alles daran, Abitur zu machen und zu studieren. Als sie eine anspruchsvolle Stelle antrat, meinten ihre Pflegeeltern, das würde sie sowieso nicht schaffen. Wieder gab sie alles, verausgabte sich in der Familie, in der Gemeindepolitik - und brach irgendwann zusammen: Burnout, Depressionen, Panikattacken. Der innere Antreiber - es sich und den anderen zeigen, die Kontrolle behalten zu wollen - hatte eine unheilvolle Eigendynamik bekommen. Hätte sie sich auf wenige Projekte beschränken und diese zielstrebig, aber ohne exzessiven Ehrgeiz verfolgen können, wäre die Perfektionismus-Falle wohl nicht zugeschnappt.

Wozu es führt, sich an zu vielen Fronten abzukämpfen, hat Klaus Werle beschrieben: "Weil wir stets allen Ansprüchen genügen wollen, vergessen wir, uns auf das zu konzentrieren, was uns Spaß macht und worin wir wirklich gut sind. Weil wir permanent Schwächen ausbügeln, können wir unsere Stärken nicht ausspielen."

"Ohne Perfektionisten wären wir ärmer"

Was treibt einen Perfektionisten stärker an: der Wunsch, andere zufriedenzustellen? Oder die eigene Befriedigung, wenn etwas fehlerfrei gelungen ist? "Beide Aspekte spielen ineinander", sagt Christine Altstötter-Gleich. "Es ist aber noch nicht so gut erforscht, welcher Anteil sozusagen der giftigere ist. Einige Forscher gehen davon aus, dass die Maßstäbe, die andere setzen, die größere Rolle spielen. Studien zeigen, dass das Gefühl, den hohen Ansprüchen anderer nicht gerecht zu werden, zu massiven psychischen Beeinträchtigungen führt. Andererseits gibt es viele Künstler, die Perfektionisten sind - ihnen geht es jedoch in erster Linie um den eigenen Anspruch, ein vollendetes Werk zu schaffen. Claude Monet hat viele seiner Seerosen-Bilder zerstört, weil sie ihm nicht genügten."

Die positiven Seiten des Strebens nach Vollkommenheit dürfe man jedoch nicht gering schätzen, sagt Altstötter-Gleich. "Natürlich gibt es ungesunden Perfektionismus, der Menschen krank macht. Andererseits profitieren wir auch von der hohen Leistungsbereitschaft, die Perfektionisten auszeichnet. Ohne ihre Beharrlichkeit hätten wir viele technischen Errungenschaften nicht."

Bei manchen Menschen, die etwas bewegt haben, gehört der Perfektionswahn sogar zum Image - etwa bei dem verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs. Anders verhält es sich bei Alberto Alessi. Seit Jahrzehnten lässt der Italiener für seine Firma Alltagsgegenstände mit Design-Anspruch entwerfen. Durch kritische Kommentare von Kunden lasse er sich nicht beirren, meint Alessi, im Gegenteil: Flops und Niederlagen seien lehrreich und wertvoll. Er halte es mit dem Motto: "Es gibt kein perfektes Produkt. Es gibt immer nur eine Annäherung.

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