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Der Chemikalien-Lieferant für den Bombenbau der islamistischen Sauerland-Gruppe sorgt mit seiner spärlichen Aussage für Verwirrung: Er identifizierte vor Gericht den Angeklagten Daniel Schneider als Käufer der Chemikalien - den bisher verdächtigten Fritz Gelowicz schloss er dagegen aus.
In Düsseldorf hat heute der Prozess gegen die "Sauerland-Gruppe" begonnen. Die vier sollen geplant haben, Hunderte Menschen mit selbst gebastelten Bomben zu töten. Einer von ihnen ist der Saarländer Daniel Schneider, getrieben von einer Religion, die er für den Islam hielt. Eine Spurensuche.
Frankfurt, Dortmund, München, Köln - Die mutmaßlichen Terroristen der "Sauerlandzelle" wollten offenbar in mehr als einem halben Dutzend deutscher Städte Bombenattentate verüben. Ihr Ziel war eine möglichst hohe Opferzahl.
Da es dem einen oder anderem hier zu banal erscheint, will ich doch gleich mal in das Horn stoßen und noch ein paar Exponentialstufen mehr Banalität zum Anlass nehmen, mit vollem Vorsatz dafür zu sorgen, dass die gepflegte Langeweile Einzug halten kann. Und mit was könnte man besser langweilen, als mit Geschichten über sich selber. Deshalb die Frage: „Hab ich euch schon mal die Geschichte von den absurdesten Konversationen zwischen Fotograf und Modell erzählt?“ Ein nimmer versiegender Quell an menschlichen Verfehlungen, Entgleisungen und Schrägheiten, der sich schwerlich ausdenken lässt. Denn man muss es quasi „live“ erleben. Andernfalls mutet es dem Reich der Märchen und Mythen an. Die Geschichte der Kommunikation ist also eine Geschichte voller Irrtümer und Missverständnisse. Grundsätzlich sollte sich jeder, der sich fernschriftlich auf elektronischem Wege mit anderen austauscht, vollkommen darüber im Klaren sein, dass das geschriebene Wort durchaus einen mehr oder weniger großen Interpretationsspielraum haben kann. Ergo sollte man erwarten, dass man, um eben diesen Spielraum so klein und gleichzeitig den Verständnisfaktor so groß wie möglich zu halten, klare unmissverständliche Formulierungen wählen sollte. Dass eine Erwartung in dem Fall einen völlige Fehlannahme ist, steht dann auf einem anderen Blatt. Begonnen mit reinen Formalien wie eine kleine, in der Bevölkerung wohlwollend betrachtete und etablierte Gruß- und Verabschiedungsfloskel, schafften die nötige persönliche „Atmosphäre“ und beweisen neben einer vermeintlich vorhandenen Sozialisierung, dass der Gegenüber simpelste Grundregeln nicht nur gelernt hat, sondern sie auch zweckgebunden einsetzen kann. Alles andere lässt nämlich auch wieder eine gewisse Interpretation zu. Und dabei kommt der Benutzungsscheue oder – unfähige in Sachen Aussenwirkung nicht unbedingt gut davon. Gewisse Schulabschlüsse, bzw. deren Abwesenheit sind garantiert kein Makel. Ich frage mich nur, warum so viele sog. Modelle, einem ständig versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Stellt man sich nun darüber hinaus einer angemessenen Orthographie, Interpunktion und Groß- und Kleinschreibung gegenüber mal taub, dann steht einem gelungenen Meinungsaustausch so gut wie nichts mehr im Wege. Sollte man denken. Wäre da nicht der Faktor „Im Internet kann ich mich wie ein Vollidiot benehmen. Es ist ja so schön anonym und keiner kann mir was.“ Nun wird sich sicherlich keiner tatsächlich auf die Socken machen, um dem mopsbackigen Klugscheisser-Blondchen real die Meinung zu geigen, aber eben diese vergessen nur zu schnell, dass das Internet eben einfach doch kein rechtsfreier Raum ist. Vor allem dann nicht, wenn der Schlenkerpuppengleich gebaute Pickelgesicht-Interims-Betthase via Email den 5-Zentner-Silberrücken markieren will und mit ihren angeblichen „Kollegen“ aus einer kraftradbewegenden Vereinigung junger in schwarzes Rindsleder gehüllter Männer drohen. Argumentative Vollbrache begegnet einem genauso wie strandähnliche Flachheit in Sachen Satzbildung. Wer verstanden werden will, benutzt besser keine Sätze, in denen u. U. ein Komma zu finden ist. Denn das wird heutzutage nurmehr als symbolisches Augenzwinkern eingesetzt. Wenn nicht gar ein Semikolon. Strichpunkt für die Fremdwortverweigerer. Das Apostroph wird gar für einen von diesen Typen gehalten, die mit diesem komischen vollbärtigen Tischler abends in der Kommune an der Tapeziertafel nur trockenes Fladenbrot und Lambrucso immer zum letzten Mal weg pressten. Fängt man an irgendeiner Stelle an – weil man sich doch in einem schwachen Moment hat dazu hinreissen lassen – zu erläutern, warum man dieses oder jenes gerne dann so veranstalten möchte, wie man es sich auch nun selber überlegt hat, baut sich gerne mal eine Wand aus Fragezeichen vor einem auf. Wobei das ja noch die „harmlosere“ Variante ist, denn meistens legt sich reflexartig wie beim Schlag auf die Kniesehne ein Schalter in der synaptisch minder verknüpften Hemisphäre knapp unterhalb des Wasserstoffperoxid-Friedhofes um, und ein letztes Aufbäumen der Zynismus-Drüse ist zu erwarten. Das naheliegendste Prinzip – nämlich das der unmittelbare Nachfrage bei Nichtverstehen – sucht man vergebens. Als psychopathischer Irrer wird man da schon mal betitelt, wenn man nach einer nicht nachvollziehbaren längeren Pause in der Kommunikation nur eine einfache Nachfrage in Sinne der Wiederaufnahme der selbigen sendet. Gerne vergessen wir Taugenichtse ja, dass die Gattung Modell einen so brutal überfrachteten Terminkalender hat und deswegen auch nicht innerhalb von 14 Tagen ein Ja oder Nein tippen kann. Der Facebook-Status wird zwar akribisch alles 15 Minuten mit allen noch so redundanten Informationen erneuert, aber konkrete Anlässe wie die eventuelle Beschäftigung als Workshopmodell sind absolut nicht im Zeitmanagement unterzubringen. Nicht dass man selber drauf kommen könnte, dass die dusseligen Ausreden soviel Bestand haben wie ein Soufflé beim Aufreissen der Ofenklappe. Weil die geltungssüchtigen Teenie-Gören mit dem gänzlich verschobenen Selbstbewusstsein natürlich alles öffentlich „posten“, wundern sie sich dann aufgebracht darüber, dass man letztlich wen anders – wen zuverlässiges – gefragt hat, unterstützt auch durch Sätze wie „Boah....sitze seit zwei Stunden vor der Glotze, es kommt nur Mist. LAAAAAAAAAAAAAANWEILIG!“ Ganz keck wird es, sollte man die Unverschämtheit besitzen, Prinzessin Lillyfee gar eine Absage zu erteilen, wenn sie 100 % der Meinung ist, eine Bereicherung für das eigne fotografische Schaffen und das reale Leben zu sein. Da kann ich mich nur bei den rückgratlosen Eltern bedanken, die ihrer Göre ständig Puderzucker ins kleine Popöchen pusten und nicht mal beizeiten vermittelt haben, dass ein hübsches Gesicht keine royale Gnade ist, sondern lediglich das biologische Zufallsprodukt geboren aus der individuellen Abfolge mehrerer 1000 Nukleinsäuren. Auch hinter einem gefälligen Äusseren kann sich der hässliche Charakter verbergen. Und auch Abitur schützt vor Blödheit nicht! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Nur damit kein falsches Licht auf die abgebildeten Damen fällt. Die Bilder haben nicht mit dem hier geschilderten zu tun.
Offenbar waren die drei verhafteten Terrorverdächtigen mit den Vorbereitungen für einen Anschlag weit gediehen. Laut Generalbundesanwältin Monika Harms wollten sie derzeit mit dem Bau einer Bombe beginnen. Innenminister Wolfgang Schäuble beschrieb das Vorgehen der Verdächtigen als "professionell".
Über die drei verhafteten mutmaßlichen al-Kaida-Mitglieder werden immer mehr Details bekannt. Auch, weil ihre Gruppe wohl mehr Mitglieder umfasste, löst ihre Verhaftung nun eine Debatte über die Anti-Terror-Gesetze aus.
Wenn das Blondhaar ausfällt, der Freund älter ist als Mama und die Männer bei Doppel-D dumm gucken - dann, ja dann ist das die pralle Welt der B-Promis von Matthäus bis Katzenberger.
Bei chronischen Wunden greifen Bonner Mediziner auf ein altes Hausmittel zurück: Sie schmieren Honig drauf. Dies sei wirksamer als Antibiotika, die bei multiresistenten Keimen oft wirkungslos sind. Doch nicht jeder Honig ist geeignet.
Vitamin C könnte bald zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Jeden Tag eine Zitrone zu essen, reicht allerdings nicht aus: Damit der Stoff wirksam ist, muss er hochdosiert direkt ins Blut gespritzt werden.
Die Molkerei FrieslandCampina hat am Donnerstag vorsorglich Sahne- und Grießpuddings der Marke Landliebe zurückgerufen.
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