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Weltgesundheitsorganisation

Nachrichten-Ticker
Regierung von Guinea meldet 61 Ebola-Todesfälle

Der Ebola-Epidemie sind nach Regierungsangaben alleine in Guinea seit Januar 61 Menschen zum Opfer gefallen.

Panorama
Panorama
UN-Studie: Fahrräder schaffen Jobs und retten Leben

Ein Plus an Fahrrädern in Metropolen könnte die Zahl der Verkehrs- und Umwelttoten reduzieren und zugleich Arbeitsplätze schaffen.

Nachrichten-Ticker
WHO schlägt wegen Ebola-Epidemie in Westafrika Alarm

Wegen der Ebola-Epidemie im westafrikanischen Guinea schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Alarm.

Wissen
Wissen
Mers-Virus in saudischen Krankenhäusern entdeckt

In der saudischen Stadt Dschidda ist das gefährliche Mers-Virus nach Medienberichten bei elf Mitarbeitern verschiedener Krankenhäuser entdeckt worden.

Panorama
Panorama
Dengue-Fieber: Rasante Ausbreitung um die Welt

Per Flugzeug oder Schiff reisen Menschen und Waren um die Welt. Oft sind blinde Passagiere mit an Bord, etwa Mücken und Krankheitserreger. Sie können Tropenkrankheiten weltweit verbreiten - auch nach Europa.

Politik
Politik
Afghanische Versprechen - und was davon gehalten wurde

Bei seinem Amtsantritt als Übergangspräsident Ende 2001 versprach der afghanische Präsident Hamid Karsai, "dass ich meine Aufgabe erfüllen will, Afghanistan Frieden zu bringen".

Politik
Politik
Afghanistan: Vielvölkerstaat mit großen Problemen

Nach vielen Jahren Bürgerkrieg liegen Infrastruktur und Wirtschaft Afghanistans am Boden. Der Vielvölkerstaat mit seinen zerstrittenen Volksgruppen und rivalisierenden Glaubensrichtungen zählt zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt.

Wissen
Wissen
WHO warnt vor exotischen Krankheiten in Europa

Exotische Krankheiten wie das Chikungunya-Fieber können sich durch unachtsame Reisende und wärmere Temperaturen auch in Europa breitmachen. Davor warnt das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kopenhagen.

Internationale Studie
Internationale Studie
Weniger Frühgeburten durch Rauchverbote

In Ländern, in denen es Rauchverbote gibt, sinkt die Zahl der Frühgeburten. Zudem erkranken weniger Kinder an Asthma, zeigt eine Studie. Schon nach einem Jahr ist der Nutzen bemerkbar.

Nachrichten-Ticker
Rauchverbot: Weniger Frühgeburten und Asthma bei Kindern

Rauchverbote in öffentlichen Räumen und an Arbeitsplätzen haben einer neuen Studie zufolge zu einem deutlichen Rückgang bei Frühgeburten und Asthma bei Kindern geführt: Um rund zehn Prozent gingen die Zahlen von Frühgeburten und der Behandlung von Kindern in Krankenhäusern wegen Asthmas im Jahr nach der Einführung solcher Rauchverbote zurück, ergab eine Auswertung von elf Studien aus Nordamerika und Europa, die im britischen Fachmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde.

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