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Karies entsteht oft durch mangelnde Mundhygiene, zu viel Süßes und Bakterien. Das zerstört die Zähne, schlimmstenfalls bis ins Mark. Wer sein Gebiss regelmäßig und gründlich pflegt, kann seine Zähne vor schwarzen Löchern bewahren.
Auf Zunge und Zähnen kleben Bakterien. Putzen Sie diese nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren: Erst entsteht Zahnbelag, dann Zahnstein. Das sieht nicht nur schlecht aus - es begünstigt auch Karies und Parodontitis.
Füllung oder Krone? Brücke oder Implantat? Bei der Wahl des Ersatzes sollten Sie nicht nur aufs Geld gucken, sondern auch beachten, wie viel Zahnsubstanz Sie investieren.
Zeit seines Lebens nahm unser Autor Bernhard Albrecht vor Zahnärzten Reißaus, die schnell und umfangreich bohren wollten. Bei seiner Recherche stellte der Journalist und Arzt fest: Oft ist er zu Recht geflohen.
Mehr als 95 Prozent der Deutschen haben Karies. Aber was lässt die Zähne faulen, was für eine Rolle spielt Spucke dabei und wieso werden die Löcher in den Zähnen braun? Machen Sie den Kariestest und fühlen sie Ihrem Wissen auf den Zahn!
"Prevotella histicola" - so lautet der Name eines Bakteriums, das britische Forscher im menschlichen Mundraum entdeckt haben. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch bessere Therapien gegen die beiden häufigsten bakteriellen Erkrankungen: Karies und Paradontose.
Viele Zahnärzte bohren zu früh
Brücken schließen Lücken: Fest mit den Nachbarzähnen verbunden, sehen sie aus wie echt und fühlen sich auch so an. Gute Brücken halten etwa 15 Jahre - dafür müssen Sie aber einiges bezahlen.
Eine künstliche Krone bedeckt Ihren ruinierten Zahn wie eine große Kappe. Der vollständig neu geschneiderte Hut wird über den alten Zahn gestülpt. Den Stoff können Sie auswählen: Gold oder Titan, Keramik oder Kunststoff.
Ob Ihr Zahnarzt gut arbeitet, wissen Sie meist erst nach Jahren. Doch es gibt einige verräterische Zeichen, die Sie früher klüger machen. Und schon beim ersten Besuch in der Praxis können Sie ein paar Dinge herausfinden.
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