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Das Leben mit dem "schwarzen Hund"

Viele Depressive schämen sich für ihre Krankheit. Dabei brauchen sie dringend Hilfe. Ein Zeichentrickfilm der Weltgesundheitsorganisation zeigt, wie der Kampf gegen die dunklen Gefühle gelingen kann.

  Depressionen loszuwerden, ist nicht einfach.

Depressionen loszuwerden, ist nicht einfach.

Wenn man unter Depressionen leidet, werden die negativen Gedanken zum ständigen Begleiter - wie ein hungriger, schwarzer Straßenhund: Tag für Tag folgt das hartnäckige Tier den Betroffenen auf Schritt und Tritt, raubt ihnen den Schlaf, treibt sie in die Verzweiflung, ruiniert ihre Freundschaften und macht ihnen den Alltag zur Hölle. Viele von ihnen schämen sich für ihren düsteren Weggefährten und verstecken ihren Leidensdruck - dabei bräuchten sie eigentlich Hilfe: Die Depression ist eine behandelbare Krankheit. Sie zu heilen, ist zwar schwierig. Doch es gibt gute Möglichkeiten, sie in den Griff zu bekommen. Das folgende Video der Weltgesundheitsorganisation zeigt, dass der schwarze Hund kein Ungeheuer ist - man muss nur lernen, wie man ihm eine Leine anlegt.

Gefunden bei Schlecky Silberstein.

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