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Nach gut zweieinhalb Monaten in Haft ist der chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Wei Wei gegen Kaution auf freien Fuß gekommen.
Die chinesische Polizei hat einer Firma des festgenommenen Künstlers und Regimekritikers Ai Wei Wei Steuerbetrug vorgeworfen.
Aus Solidarität mit dem inhaftierten chinesischen Künstler Ai Wei Wei will der bekannte französische Konzeptkünstler Daniel Buren eine für Mitte Juli geplante Ausstellung in Peking absagen.
Chinas berühmtester Künstler Ai Weiwei traut sich als einer von wenigen, den Mund aufzumachen. Er denkt zwar an Flucht, will sein Land aber nicht verlassen - obwohl die Regierung ihn dazu ermuntert.
Die "Documenta 2007" machte ihn weltbekannt, für die Olympischen Spiele in Peking gestaltete er das "Vogelnest" mit. Nun spricht der chinesische Künstler Ai Wei Wei im Interview mit stern.de Klartext. Er erklärt, wieso die Chinesen Olympia nur als Seifenoper betrachtet haben und warum er überzeugt ist, dass sich in China bald etwas ändern wird.
Zwei Millionen Euro Steuern soll Ai Weiwei hinterzogen haben. Der chinesische Künstler hatte Berufung eingelegt. Doch ein Gericht schmetterte diese jetzt ab. Der Künstler kündigte an, weiter klagen zu wollen.
Der wichtigste Künstler der Welt ist ein Chinese: Ai Weiwei. Eine Ausstellung in Berlin zeigt nun anrührende Fotos aus seiner New Yorker Zeit, als der Kunst-Rebell noch arm und völlig unbekannt war.
Beim Thema Menschenrechte haderte Chinas Premier mit der Technik. Und den Auftritt des Satiremagazins "Extra 3" hat er wohl auch nicht verstanden. Wichtig war Wen etwas anderes: Geld!
Mehr als zwei Monate war er inhaftiert: Nun ist der chinesische Künstler Ai Weiwei gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gekommen. Angeblich hat er seine Schuld eingestanden.
Seit vier Tagen gibt es kein Lebenszeichen vom festgenommenen chinesischen Künstler Ai Weiwei. Jetzt haben die Behörden den Grund für die Verhaftung nachgereicht: Angeblich soll sich der Kritiker der chinesischen Führung "Wirtschaftsverbrechen" schuldig gemacht haben.
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