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Er verstößt gegen Kleiderordnungen und entführt die schönsten Frauen von Partys. Leonardo DiCaprio genießt sein neues Leben als Junggeselle in Cannes.
Schauspieler Christoph Maria Herbst kann auch im Privatleben die Rolle als Büro-Ekel "Stromberg" in der gleichnamigen Fernsehserie nicht ganz ablegen.
Freitag verschwand die kleine Mary-Jane, Samstag wurde ihre Leiche im Thüringer Wald gefunden. Jetzt sucht die Polizei einen Mann, der Zeuge oder Mörder sein könnte.
Er trug eine Baseball-Kappe sowie eine Brille mit violettfarbenen Gläsern und ließ in der Küchenabteilung von Ikea Dresden eine Art Böller detonieren. Gibt es einen Zusammenhang mit den Attentaten auf Ikea-Häuser in Belgien, Frankreich und den Niederlanden?
Mal kein Supermodel, sondern eine Nachwuchs-Schauspielerin: Leonardo DiCaprio datet angeblich "Gossip Girl"-Star Blake Lively. Die beiden wurden zusammen in Frankreich gesichtet und haben so die Gerüchteküche Hollywoods entfacht.
Im Familienurlaub auf der Prominenten-Insel Martha's Vineyard hat US-Präsident Barack Obama mit seinen beiden Töchtern Sasha und Malia eine Buchhandlung besucht.
Das Gerichtsgebäude ist in diesem Fall auch der Tatort. Das machte den Tag für Elwy Okaz nicht einfacher. Der Witwer der ermordeten Ägypterin Marwa el-Sherbini sagte als erster Zeuge im Mordprozess vor dem Dresdner Landgericht aus; musste sich wieder an alles erinnern. Den Angeklagten ließ die Schilderung seiner Tat kalt, nicht aber die ägyptische Öffentlichkeit.
... hab ich Englands Hauptstadt heimlich genannt, als ich das erste Mal den Zug von meinem Sommer-Zuhause in Wandsworth in Richtung Westminster genommen habe. Bis ich vergangene Woche sah, wie Mülleimer an Londons Bahnhöfen wirklich aussehen: menschlich. Sieben Uhr morgens. Der Himmel ist bedeckt, es ist windig. Ich besiege meine Regenschirm-Abneigung nicht, gehe ohne Letzteren aus dem Haus, in Richtung Earlsfield Station. Die falsche Entscheidung: meine Jacke ist bereits durchnässt, als ich am Bahnhof ankomme. Mit meiner weekly travel card für schlappe 34 Euro schaffe ich es durch das Drehkreuz, ohne von einem der ständig dort Wache haltenden Beamten aufgehalten zu werden. In meiner Hand: eine der zahlreichen Umsonst-Zeitungen, die mir ein netter junger Mann mit zur Jacke passender Baseball-Kappe (in den Farben des Zeitungslogos) am Eingang des Bahnhofs zugesteckt hat (womit er einem anderen netten jungen Mann in ähnlichem Outfit jedoch für eine andere der Gratis-Zeitungen arbeitend zuvor kam). Zwischen schnieken Geschäftsmännern im schwarzen Anzug und jungen Mädels in langer Unterhose (anscheinend gerade der letzte Schrei hier) lese ich das Neueste über Schweinegrippe-Opfer in Großbritannien und Englands Afghanistan-Einsatz , komme schließlich pseudo-informiert am Bahnhof Waterloo an. Dort will ich meine qualitativ hochwertige Zeitung wegwerfen, entdecke jedoch, dass sämtliche Mülltonnen auf dem Bahnsteig mit Vorhänge-Schlössern zugesperrt sind. So sollen Bösewichter keine Bombe mehr in englische Papiereimer schmeißen können (selbst wenn Großbritanniens Terrorniveau heute um eine Stufe hinuntergeschraubt wurde ). Doch aus der Terror-Not eine Tugend machen, das beherrschen die Engländer - und haben mal eben den menschlichen Mülleimer erfunden. Von Gratiszeitungsverlagen angestellte Männer und Frauen halten große Plastiktüten den Pendlern entgegen. Die stehen in britischer Geduld an, befördern dann mit einem flüchtigen Grinsen ihre Gratiszeitung in den dafür vorgesehenen Müllsack. Ist der voll, leeren ihn die humanen Tütenhalter in die Papiertonne hinter sich, deren wertvollen Schlüssel (nur) sie in den Händen halten. "Das ist doch völlig bekloppt!" sage ich zu dem Stations-Manager, den ich gleich danach befrage (ich könnte da ja was falsch verstanden haben). Der guckt mich leicht verdattert an, bricht dann in lautes Gelächter aus: "Na endlich!" ruft er entzückt. "Jemand sieht das mal so wie ich!" Und bittet mich, doch einen Kommentar auf der Regierungs-Website zu hinterlassen. Er als Bahnhofsangestellter könne das schließlich nicht machen. Ich nicke. Dann fällt mein Blick an ihm vorbei durch eine offene Schiebetür in einen Zug hinein. Und ich sehe, in einer Ecke festgeschraubt, ... einen Mülleimer. L.
"Blödelbarde", "Hampelmann der Nation", "Komik-Ikone". Weil Otto Waalkes die Deutschen schon seit rund 40 Jahren zum Lachen bringt, kommen auch noch "alternder Scherzkeks" und "Witz-Methusalem" dazu. Erfolgreich ist er trotzdem. Derzeit ist der 60-Jährige in "Ice Age 3" zu hören. Hört das denn nie auf? Ein Erklärungsversuch des Phänomens Ottilein.
Die Bauern machen der Nation zu schaffen. In einigen Supermärkten geht die Milch bereits zur Neige, Molkereien klagen über ernsthafte Versorgungsengpässe. Die Blockaden durch die Landwirte halten an, und die Streikenden sind fest entschlossen. Ein Ortstermin in Köln.
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