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Eines der aufsehenerregendsten Werke der Documenta 12 stammt von dem Afrikaner Romuald Hazoumé. Aus Benzinkanistern baute er ein Flüchtlingsbott und erinnert damit an die Ausbeutung Afrikas. stern.de stellt das Werk in einer audiovisuelle Fotostrecke vor.
Beim Umfüllen von Benzin hat sich eine Britin Verbrennungen zugezogen. Der britische Premier David Cameron bedauerte den Vorfall - schließlich hatte die Frau auf seinen Rat gehört.
Inmitten der Panikkäufe nach Warnungen vor möglichen Benzin-Engpässen hat in Großbritannien eine Frau schwere Verletzungen erlitten, als sie beim Umfüllen von Benzinkanistern Feuer fing.
Es traf die Ärmsten der Armen: In einem Elendsviertel in Kenia ist eine Pipeline explodiert. Mehr als 120 Menschen starben. Viele Opfer aus der Hauptstadt Nairobi sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.
Es war ein Zugriff in letzter Minute und er war offenbar mehr als glücklich: Faisal Shahzad, der Bombenleger vom Times Square, saß bereits in einem Flugzeug, das ihn nach Dubai bringen sollte. Die Ermittler hatten seine Spur wegen einer Fahndungspanne sogar zwischenzeitlich verloren.
Er lebte als braver Bürger mit Familie nahe New York, die Nachbarn ahnten nichts. Doch Faisal Shahzad plante ein Blutbad auf dem Times Square. Experten fürchten: Es gibt Hunderte Shahzads in den USA.
Drei Tage nach dem vereitelten Autobombenanschlag am New Yorker Times Square haben die Behörden einen Verdächtigen festgenommen. Es handelt es sich um einen US-Bürger pakistanischer Abstammung.
Hunderte Stunden Videomaterial müssen die Ermittler nach dem gescheiterten Bombenanschlag in New York noch auswerten. Im Visier der Polizei: ein etwa 40 Jahre alter Mann, der in der Nähe des Tatortes am Times Square sein Hemd ausgezogen und verstohlen in eine Tasche gepackt haben soll.
Die Kundus-Affäre bringt nun auch Angela Merkel in Erklärungsnot. Einem Bericht zufolge hatte das Kanzleramt bereits Stunden nach dem verheerenden Luftangriff in Afghanistan konkrete Informationen über "50 bis 100" tote Zivilisten. Doch die Kanzlerin schwieg lange.
Eigentlich müsste in Ägypten kein Wassermangel herrschen. Aber durch Verschwendung und Missmanagement fehlt es an allen Ecken und Enden. Nun nehmen einige Ägypter die Versorgung selbst in die Hand - mit Erfolg. Nebenbei erfinden sie das Land neu.
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