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Mit dem Google Art Project können wir inzwischen durch 151 Museen der Welt spazieren und 30.000 Kunstwerke bestaunen. Aber wollen wir das überhaupt?
Es klingt wie ein Thriller: Nazis und verschollene Kunst, dramatische Wendungen, seltsame Irrwege und ein Happy End. Mitten in Berlin fanden Archäologen längst zerstört geglaubte Statuen.
Nofretete blickt in die Ferne. Am Ende des Korridors, nach 85 Metern, erhebt sich Sonnengott Helios. Die Schöne aus Amarna und der Koloss aus Alexandria stehen sich im Neuen Museum gegenüber wie zwei sehnsüchtige Königskinder am breiten Fluss der Jahrhunderte.
"Der Schwarm" war ein Mega-Bestseller. Jetzt kommt Frank Schätzings neuer Roman "Limit", der bereits 350.000 Mal vorbestellt wurde. Ein Schätzing-Fan hat das Buch gelesen. Es war keine Freude.
Gar nicht lange her, da waren wir Weltmeister im Fernreisen. Nun entdecken wir immer mehr den Zauber im eigenen Lande und freuen uns über die Schönheit heimischer Berge, Städte, Küsten und Seen.
Sie sind tolle Frauen: schön, klug und erfolgreich in ihrem Job. Und doch haben sie noch immer nicht den Richtigen fürs Leben gefunden - viele Männer sind ihnen nicht gewachsen. Das Fazit der Karrierefrauen: Auf dem Heiratsmarkt fehlen männliche Spitzenkräfte. Wenn Frauen zu Jägerinnen werden.
Baustellengucken ist eine Lieblingsbeschäftigung der Berliner. Rund 20.000 Besucher besuchten an den Tagen der Offenen Tür das Neue Museum auf der Museumsinsel. Sie wollten gucken, wo ihre heiß geliebte Nofretete ab 2009 stehen wird. Und sahen erstmals die aufregenden und umstrittenen Einbauten des Architekten David Chipperfield.
Fertig ist das Haus erst Ende 2009, aber schon jetzt gibt es heftigen Streit um die angeblich "unhistorische" Restaurierung des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel. Im stern.de-Interview verteidigt Architekt David Chipperfield seine konservative Auffassung, die ihm den Ruf eines "Ruinen-Romantikers" einbrachte.
Eine offizielle Entschuldigung für die britische Bombardierung deutscher Städte während des Zweiten Weltkrieges hat es von Königin Elizabeth II nicht gegeben. Dafür schlug diese mit einem Benefizkonzert versöhnliche Töne an.
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