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Das hat der SPD noch gefehlt: Altkanzler Gerhard Schröder meldet sich per Interview zu Wort und fordert ein großes Reformprogramm für Deutschland. Darin spricht er sich für die Rente mit 67 aus, fordert die Frauenquote und eine höhere Besteuerung von Spitzenverdienern.
Weil er sich Nagelkleber in die Augen träufelte, konnte Prinz Frederic von Anhalt zeitweise nichts sehen. Prinz Harry hingegen hat Argusaugen - das nutzte Sophia Thomalla eiskalt aus.
Fast hätte er sein Ziel erreicht und als Held der Autobranche dagestanden. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking wollte Europas größten Autokonzern Volkswagen schlucken. Doch die geplante Übernahme ist gescheitert. Weil einst Wiedeking den Deal ausheckte, muss der erfolgsverwöhnte Manager jetzt wahrscheinlich gehen.
Das passt der Union gar nicht: Ausgerechnet Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, nach seinem Rückzug aus der Politik in Diensten der russischen Firma Gazprom, soll Hauptredner auf einer Energiekonferenz des Umweltministeriums sein. Sofort ausladen, fordern Unionspolitiker - und provozierten damit eine scharfe Replik von Umweltminister Sigmar Gabriel.
Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder hat dem Westen schwere Fehler im Verhältnis zu Russland vorgeworfen. Dazu gehörten die beschlossene Aufstellung von Radar- und Raketensystemen in Polen und Tschechien sowie die Anerkennung des Kosovo. Schröder rief die EU zum Dialog mit Moskau auf.
Das Ziel beider Streikseiten war immer der Verhandlungstisch. Jetzt sind sowohl die Lokführergewerkschaft als auch die Deutsche Bahn ihm einen Schritt näher gekommen: Heiner Geißler und Kurt Biedenkopf sollen im Tarifstreit vermitteln. Die GDL kündigte daraufhin an, auf Streiks vorerst zu verzichten.
Gerhard Schröder droht FDP-Chef Guido Westerwelle mit einer Klage wegen bestimmter Äußerungen über seinen umstrittenen Job bei Gasprom. Westerwelle will sich aber "den Mund nicht verbieten lassen".
Mit einem Festakt im Gewandhaus ist die Leipziger Buchmesse 2007 eröffnet worden. Die Redner übten dabei Kritik an den Verhältnissen in Russland.
Mega-Deal in der Bundesliga: Ab dem 1. Januar 2007 wird der russische Energiekonzern Gazprom Hauptsponsor vom FC Schalke. Der Vertrag eröffnet den "Knappen" ungeahnte Möglichkeiten. Pikanterie am Rande: Ex-Kanzler Schröder hatte den Erstkontakt hergestellt.
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