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Wenn Muammar Gaddafi auf Auslandstournee geht, wird er ob seiner exzentrischen Selbstdarstellung meist belächelt. Nicht so in Italien. Denn dort versucht der libysche Staatschef, 200 ausgewählte, attraktive Damen vom Islam zu überzeugen. Und erntet jede Menge Kritik.
Blair war schon da, Berlusconi ist Dauergast, bald kommt Chirac und jetzt der Kanzler: Libyen wird nützlich, auch deutsche Firmen erhoffen Großaufträge. Das Risiko, von Gaddafi abgeküsst zu werden, wollte Schröder dann doch nicht eingehen.
Eine der letzten Gaddafi-Hochburgen ist offenbar gefallen: Laut dem libyschen Übergangsrat wurde der Geburtsort des ehemaligen Machthabers, Sirte, von den Rebellen eingenommen. Die humanitäre Lage dort ist dem Roten Kreuz zufolge katastrophal.
Wo ist Gaddafi? Ist er wirklich unerkannt durch Tripolis spaziert? Oder durch Tunnel in den Weiten Libyens abgetaucht? Das ganze Land jagt den Oberst - und hofft, dass niemand Rache an ihm nimmt.
Das Erdöl hat den libyschen Diktator Gaddafi und seinen Clan unermesslich reich gemacht. Nun droht das Imperium zusammenzubrechen.
Libyens Machthaber Gaddafi droht der Untergang. Weichen will er nicht. Im Gegenteil. Er heuert Söldner an, lässt auf sein Volk schießen. Warum? Der dienstälteste Diktator der Welt kann nicht anders.
Jan Weiler wird in dieser Woche nach allen Regeln der Esoterik bekocht - so richtig schmackhaft ist das leider nicht.
Boris Becker bejammert seine Trennung von Sandy Meyer-Wölden, der "Tokio Hotel"-Schlagzeuger Gustav knutscht die Leitplanke und Howard Carpendale verrät, was der besondere Reiz an Ost-Frauen ist.
Bei seinem ersten Europa-Besuch seit 15 Jahren hat sich Muammar el Gaddafi für eine Normalisierung der Beziehungen stark gemacht. Auf sein Beduinenzelt wollte der libysche Staatschef auch im windigen Belgien nicht verzichten.
Der erste Staatsbesuch des libyschen Präsidenten Muammar al Gaddafi seit 34 Jahren hat für offenen Streit in Frankreichs Regierung gesorgt. Außenminister Kouchner und Menschenrechts-Staatssekretärin Yade kritisierten die Visite scharf. Sarkozy hingegen nutzte das Treffen, um Geschäfte zu machen.
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