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Einen Tag nach Veranstaltungsende hat die Frankfurter Buchmesse personelle Konsequenzen aus den Querelen um den Ehrengast China gezogen: Die Messe beendet mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit Peter Ripken, dem Leiter des Internationalen Zentrums.
Heikle Entscheidung des Nobel-Komitees: Der Friedensnobelpreis geht an den in China inhaftierten Dissidenten Liu Xiaobo. Für das Regime in Peking ist die Entscheidung eine Provokation.
Der Eklat im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse zeigt, wie weit China von der westlichen Welt entfernt ist - vor allem in der Literatur. In Peking ignoriert man den Vorfall und bejubelt seine Bestsellerautoren auf der eigenen Buchmesse.
Skandal bei der Frankfurter Buchmesse: Der Ausschluss von zwei regierungskritischen chinesischen Autoren bei einem internationalen China-Symposium am Wochende hat zu scharfer Kritik geführt.
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