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Im Osten Libyens sind vier Journalisten der "New York Times" verschwunden.
Eine Branche im freien Fall: Die Einnahmen der US-Medienunternehmen gehen dramatisch zurück, die Auflage sinkt, Lokalzeitungen werden eingestellt. Renommierte Titel wie der "Boston Globe" könnten bald verschwinden. In Chicago sind beide Tageszeitungen insolvent. In ihrer Not greifen Verleger zu alten Modellen.
US-Präsident Bush treibt sein Land Richtung Krieg. Die meisten Amerikaner schwelgen mit ihm in Patriotismus, manche verurteilen seinen Kreuzzug.
Die neuen Vorwürfe gegen den BND schlagen dies- und jenseits des Atlantiks Wellen. Während Regierungspolitiker versuchen, den "New York Times"-Bericht als "Ente" herunterzuspielen, legt die Zeitung neue Details nach.
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