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WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach liebäugelt mit WDR-Intendantin Monika Piel. Ziel ist eine Internet-Kooperation des größten öffentlich-rechtlichen Senders in der ARD mit dem privaten Verlag. Bleibt nur die Frage, wie die WDR-Bewegtbilder auf dem Online-Portal der WAZ-Mediengruppe auftauchen sollen.
Der Präsident der EU-Kommission musste im Frühjahr nach vierjähriger Amtszeit wegen des Vorwurfs der Vetternwirtschaft und des Missmanagements in der Brüsseler Behörde zurücktreten
Per Handschlag haben die Hells Angels und die Bandidos am Mittwoch ihren blutigen Bandenkrieg für beendet erklärt. Was für die Rocker ein historisches Ereignis ist, ist für die Polizeigewerkschaft nur ein "Mummenschanz".
Der deutsch-britische Soziologe und Politiker Lord Ralf Dahrendorf ist tot. In seiner Kölner Wohnung starb er am Mittwochabend nach kurzer, schwerer Krankheit, seine Frau war in den letzten Stunden bei ihm. Dahrendorf wurde 80 Jahre alt.
Lauter Superlative auf engem Raum: die meisten Arbeitsplätze, das meiste Bauland, der größte Binnenhafen, die meisten Universitäten und Theater. Im Ruhrpott herrscht Aufbruch. Keine Kohle mehr heißt hier nicht Feierabend, sondern Neubeginn.
Wo war Frank-Walter Steinmeier in der Krisenzeit? Nie zu sehen, nie zu hören. Finanzminister Peer Steinbrück legte einen Spitzentanz aufs Parkett, doch der Vizekanzler fand nicht statt. Und dabei wählt die SPD ihn jetzt zum Kanzlerkandidaten. Auf seinen Wunsch in geheimer Wahl. Weil er sich so stark fühlt oder weil er wissen will, wie stark er wirklich ist?
Kaum ist Frank-Walter Steinmeier SPD-Kanzlerkandidat, lästern parteiinterne Gegner über sein päpstliches Gebaren. Die CSU versucht derweil, den Führungswechsel herunterzuspielen - schließlich ist bald Landtagswahl, da haben mögliche SPD-Wunderwaffen nichts zu suchen.
Erst verlor das Verlagshaus bei der Expansion ins Postgeschäft 600 Millionen Euro. Jetzt steht der Ruf des Medienkonzerns ("Bild", "Welt") auf dem Spiel. Die Tochterfirma Pin soll eine Marionetten-Gewerkschaft gegründet und finanziert haben. Die Affäre bringt nun auch Springer-Chef Mathias Döpfner in Bedrängnis.
Für die 9000 Beschäftigten des Briefzustellers Pin Group gibt es wieder Hoffnung: Die Gesellschafter des angeschlagenen Unternehmens verhandeln überraschend wieder. Jetzt geht es darum, ob und zu welchen Konditionen der Springer-Verlag Anteile abgibt, doch viel Zeit bleibt für eine Entscheidung nicht.
Eine Insolvenz des Post-Konkurrenten Pin wird immer wahrscheinlicher: Pin-Chef Günter Thiel zog sein Übernahme-Angebot zurück und erklärte gleichzeitig seinen Rücktritt. Springer habe die Gespräche immer wieder torpediert, kritisierte Thiel.
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