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Nur noch ein paar Dutzend Mal schlafen, schon ist es wieder so weit: Dann öffnet die nach eigener Darstellung weltgrößte IT-Messe wieder die Pforten. Hereinspaziert ins "Basislager für den Aufschwung im Frühjahr 2003", und zwar vom 12. bis 19. März.
Françoise Sagan, die meistgelesenste französische Schriftstellerin der letzten 50 Jahre und Kultfigur des französischen Literaturbetriebs, ist im Alter von 69 Jahren an einer Lungenembolie gestorben.
Dirk Bach rotiert im Grab. Der Grund ist nicht sein Nachfolger. Daniel Hartwich macht seine Sache gut. Schuld hat das Castingteam. Bonjour Tristesse! Das Camp, ein Schlaflabor der Namenlosen.
Einerseits gigantisches Urlaubsziel mit wohltemperiertem Wasser, andererseits lebendiges Geschichtsbuch und zugleich so schön wie ein Gemälde von Matisse: das Mittelmeer - geliebt wie kein zweites.
Das Filmfestival in Cannes ist eröffnet - doch es will nicht so entspannt glitzern in diesem Jahr. Und auch die Filme versprechen nicht das ganz große Spektakel.
Rauchen und lärmen darf man im Hause von Deutschlands bekanntester Literaturkritikerin. Aber iPhones erteilt Elke Heidenreich Hausverbot. Der Tristesse sagt sie ebenfalls Adieu und bekennt, welches Buch sie zum Weinen bringt.
Autonärrin und Lebedame Francoise Sagan verpasste der Karriere des Schweizer Fotografen Peter Vann den nötigen PS-Schub: Im TV hielt die weltbekannte Autorin von "Bonjour Tristesse" und "Lieben Sie Brahms?" Peter Vanns "Automobiles extraordinaires" als aktuelles Lieblingsbuch in die Kamera. Von da ab ging?s bergauf.
Wieso sind Al Pacino und Robert De Niro keine Garanten für großes Kino? Wer war eigentlich Françoise Sagan? Und wieso sollte man sein Geld verprassen? Antworten auf diese Fragen gibt Sneak, das Kinomagazin auf stern.de.
Sophie Albers präsentiert in dieser Woche unter anderem "Bonjour Sagan". Die Lebensgeschichte von Francoise Sagan, der französischen Kultautorin von "Bonjour Tristesse"
In einem Anfall von gesteigerter Profilierungssucht ist die Linke darauf verfallen, den Schauspieler Peter Sodann als ihren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten aufzustellen. Der entpuppt sich postwendend als trauriger Polit-Clown. Für Linksparteichef Oskar Lafontaine ist er nicht mehr als ein nützlicher Idiot.
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Bonjour Tristesse ist ein in den USA gedrehter CinemaScope-Farbfilm aus dem Jahr 1958. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Françoise Sagan.