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Das Bundesamt für Strahlenschutz hat im maroden Atommülllager Asse Redkordwerte an radioaktivem Caesium gemessen - der Wert lag um das 24-fache über dem Erlaubten und hat sich binnen drei Jahren offenbar mehr als verdoppelt. Die Ergebnisse zeigen: Bei der geplanten Rückholung des Atommülls drängt die Zeit.
Rund 130.000 Fässer mit Uran und Plutonium lagern im ehemaligen Salzstock Asse II bei Wolfenbüttel. Der Betreiber hat allerdings erst nach intensiver Nachfrage zugegeben, dass es ein Caesium-137-Problem gibt. Das zuständige Ministerium ist empört, die Atommüllgegner sind entsetzt.
Manchmal genieße ich das wohlige Gefühl, mich getäuscht zu haben. Neulich zum Beispiel schob ich Sohn und Einkaufswagen durch den Supermarkt. Ich suchte einen ganz bestimmten Pudding, den Nick unbedingt mal ausprobieren wollte.
Der russische Zoll hat im Hafen von Wladiwostok 49 Gebrauchtwagen aus Japan wegen überhöhter radioaktiver Strahlung beschlagnahmt.
Nach der Atomkatastrophe im ukrainischen Tschernobyl vor 25 Jahren sind einige in der Region angebaute Lebensmittel einer Studie zufolge weiterhin radioaktiv belastet.
Längere Laufzeiten für deutsche Kernkraftwerke hin oder her: Noch immer ist nicht klar, wo der anfallende Atommüll seine letzte Ruhe finden soll. Die Atomlobby hofft auf eine Entscheidung mit Signalwirkung, die die Stimmung der Bevölkerung endgültig kippen lassen könnte.
Toxische Metalle, radioaktive Stoffe und Chlorchemie verseuchen vielerorts den Boden. Statt teurer Großtechnik werden jetzt bescheidene Pflänzchen zur Sanierung eingesetzt.
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