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Die Millionenklage des Managers Utz Claassen gegen seinen Kurzzeit-Arbeitgeber Solar Millenium wird seit Freitag vor einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth verhandelt.
In dem Rechtsstreit des Managers Utz Claassen mit der Solarfirma Solar Millennium um eine Millionenabfindung sieht Claassen seine Forderungen durch ein Rechtsgutachten gestützt.
Der umstrittene Manager Utz Claassen hat seinen ehemaligen Arbeitgeber wegen systematischer Rufschädigung auf Schadenersatz verklagt.
Die Klage des umstrittenen Managers Utz Claassen nach seinem raschen Rücktritt vom Chefposten der Solarfirma Solar Millennium wird erst im September verhandelt.
Auch die Revision der Staatsanwaltschaft ist gescheitert: Der frühere Chef des Energieversorgers EnBW, Utz Claassen, ist vom Vorwurf der Bestechung endgültig freigesprochen worden. Claassen hatte an Politiker Tickets für Spiele der Fußball-WM 2006 verschenkt. Darin hatte die Anklage einen Bestechungsversuch gesehen.
Das Gericht folgte dem Antrag der Verteidigung und hat den ehemaligen EnBW-Chef Utz Claassen freigesprochen. Dem Manager war vorgeworfen worden, mit der Einladung von Politikern zu WM-Spielen unzulässige "Klimapflege" betrieben zu haben.
Der frühere EnBW-Chef Utz Claassen hat sich der Vorteilsgewährung in sieben Fällen strafbar gemacht. So sieht das zumindest die Staatsanwaltschaft und fordert eine Geldstrafe von knapp einer halben Millionen Euro.
Vor einer Woche zog sich Utz Claassen als EnBW-Vorstandschef zurück, nun steht er wegen Bestechung vor Gericht: Ende 2005 hatte er Weihnachtspost mit Ticketbons für die Fußball-WM an Politiker verschickt. Es geht um die kritische Frage, wo Sponsoring aufhört und Bestechung beginnt.
Ab Oktober ist bei EnBw Chefsesselrücken angesagt. Hans-Peter Villis wird den aktuellen Vorstandschef Utz Claassen ablösen. Villis soll für nach vierjähriger Amtszeit des medienwirksamen "Rambos" für ruhiges Fahrwasser sorgen.
Der scheidende EnBW-Vorsitzende Utz Claassen soll Übergangszahlungen in Millionenhöhe erhalten. Aktionärsschützer kritisieren die Zahlung jahrelanger Übergangsgelder als unangemessen und fordern mehr Transparenz in den Unternehmen.
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