. .
Bücher - Rezensionen und Neuheiten
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
16. März 2008, 17:59 Uhr

"Krippenplätze bedeuten Verwahrlosung"

Die evangelische Nachrichtenagentur Idea e.V. möchte die christliche Botschaft in den Medien platzieren. Eva Herman möchte die "Botschaft des Wachwerdens" verkünden. Beide treffen sich: auf der Buchmesse in Leipzig. Hermans erster großer öffentlicher Auftritt nach den Wirrungen um sie gerät überraschend leise. Von Johanna Kutsche, Leipzig

Bedingungslose Verfechterin der Hundertprozent-Mutter: Eva Herman© Jens Schlüter/DPA

Helmut Matthies ist ein Mann, den man sich als Journalist nur in einer wertorientierten Redaktion vorstellen kann. Sanfte Augen, runde Brille, das obligatorische braune Jackett. Er ist sichtlich bemüht, Deutschlands Familienpredigerin mit samtig weichen Handschuhen anzufassen. Eva Herman hat sich zur mentalen Unterstützung einen kleinen Hund mitgebracht. Knuffelig sieht der aus, weiß, mit braunen Fleckchen. Was hat die Hamburger Vorzeigemutter auch alles mitgemacht. Johannes B. Kerner schmiss sie medienwirksam und wohlkalkuliert aus der Sendung, der NDR trennte sich von ihr. Der Stern betitelte eine Ausgabe mit ihr auf dem Cover "Die Nazifalle". Genau diese Ausgabe hält die blonde Dame nun den Fotografen entgegen. Und rückt kein Stück von ihren Äußerungen ab.

Die Linksfeministinnen, dieser Begriff wird in der nächsten Stunde noch häufiger fallen, hätten Hermans Äußerungen in Zusammenhang mit dem "dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte" gestellt. Dabei sei sie selbsterklärte Nazigegnerin: "Ich habe mich in Hamburg bei 'Laut gegen Rechts' engagiert. Ich bin auch weder unwissend, noch naiv."

Fast widerspricht sie sich, als sie kurz darauf auf die Zeit des Nationalsozialismus zu sprechen kommt. Kinder haben heute einen schweren Stand, sagt Herman, ein Blick in die NS-Zeit also nötig. Werte, Familie, dafür möchte sie eintreten. Was das mit dem Nationalsozialismus zu tun hat, diese Erklärung bleibt sie erneut schuldig.

Ein Geraune geht trotzdem nicht durch den überfüllten Saal. Ein paar Fotografen sind da, ein winziges Kamerateam, andere Medien scheinen Frau Herman als unbelehrbar abgetan zu haben. Jenny Wehling, Studentin der Sozialen Arbeit in Jena, meint denn auch: "Ich bin nur hier, um zu schauen, was Eva Herman diesmal wieder erzählt. Ob sie aus ihren Fehlern gelernt hat. Aber: Sie hat sich nicht geändert." Diesen Eindruck haben viele Zuhörer im Saal. Herman erzählt vom Skandal, dass auch auf Babyprodukte 19 Prozent Mehrwertsteuer erhoben werden. Sie beschwört den Mythos der Karrierefrau, deren Privatleben entweder leide oder nicht existent sei; meint, dass Frauen heute arbeiten müssen, gar in die Erwerbstätigkeit gedrängt würden. "Nur deswegen werden doch so viele Krippenplätze geschaffen." Und das sei schädlich fürs Kind: "Die Bundesgesundheitsministerin Ursula von der Leyen fordert frühkindliche Bildung. Bei der Qualität unserer Krippen bedeutet das für Kinder Verwahrlosung, im besten Fall Aufbewahrung."

"Frauen müssen für die Sanierung maroder Kassen arbeiten"

Und der ganze Aufwand nur, weil die Sozialkassen des Staates leer seien. "Frauen müssen für die Sanierung maroder Kassen arbeiten." Herman selbst hat für diese Erkenntnis lange gebraucht: "Ich habe die Prioritäten falsch gesetzt. Ich hatte viel Erfolg und es hat mir Spaß gemacht. Aber es fehlte etwas." Mit ihrer Schwangerschaft habe sie auch das private Glück gefunden, was ihr vorher gefehlt hat. Und das ist sie, die Botschaft des Wachwerdens: "Wichtig ist doch der Erhalt der Gesellschaft." Der Feminismus, die Emanzipation der Frau steht dabei nur im Wege. "Mein Idealbild von Mann und Frau basiert auf der Apostelge-schichte." Frauen würden einseitig gefördert, überall und in alle Positionen hineingedrängt: "Die Männer gucken in die Röhre."

Frauen hätten, so Herman, einfach eine andere Aufgabe, sie kämen in der männlich geprägten Arbeitsgesellschaft nicht zurecht. "Eine Mutter ist Trösterin, Verhandlerin, Doktorin, Ratgeberin, ja Familienmanagerin." Dafür sind Frauen anscheinend gottgleich: "Frauen stellen den Kontakt zwischen Himmel und Erde her, sie haben eine andere Intuition, die mehr mit dem Himmel zu tun hat."

"Frauen sind zu dominant"

Angesichts dessen müssen es die Männer schwer haben, könnte man meinen. Nach Herman krankt es aber an etwas anderem in der Beziehung zwischen Mann und Frau: "Frauen sind zu dominant." Dass Männer keine Kinder mehr haben wollten, läge auch an der Emanzipation der Frau: "Männer kämpfen nicht, sie ziehen sich zurück." Dass die Moderatorin kämpfen kann, hat sie bewiesen. Mit dem NDR, der sie gefeuert hat, ist sie in eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung verwickelt. "Meine tiefe Überzeugung von Gottes Anwesenheit trägt mich." Gottes Anwesenheit, das ist das Stichwort für den gelassenen Herrn vom evangelischen Nachrichtendienst. Er überreicht Herman als Gastgeschenk ein Lutherbrot samt -biographie: "Hier stehe ich und kann nicht anders." Den Eindruck hat man von Eva Herman auch.

Von Johanna Kutsche, Leipzig
 
 
KOMMENTARE (10 von 22)
 
FlugIng (18.03.2008, 17:08 Uhr)
Anerkennung fehlt...
In unserer Gesellschaft ist jemand der als Arbeitnehmer einer stupiden Bürotätigkeit nachgeht weit anerkannter als jemand der "zuhause" bleibt, um sich um meist viel komplexere Tätigkeiten im Rahmen von Kindererziehung und Haushalt zu kümmern. Das liegt in erster Linie daran, dass jemand der keinem "Beruf" nachgeht, auch kein Gehalt und die damit verbundene finanzielle "Unabhängigkeit" bekommt, sondern in gewisser Weise von denjenigen die "arbeiten" abhängig bleibt.
Eine Herdprämie ist hier im Ansatz nicht so falsch, der Mißbrauch allerdings vorprogrammiert. Warum wäre es z.B. nicht möglich, jemandem der sich zuhause um Kindererziehung und Haushalt kümmert später eine Rente zuzusichern? Das würde diesen Tätigkeiten die verdiente monetäre Absicherung und in Folge auch mehr gesellschaftliche Anerkennung bringen.
Intakten Familien sollten nicht KiTa's angeboten werden, damit beide Elternteile "irgendwelchen" Berufen nachgehen können, sondern endlich mal finanzielle Absicherung. Unbestreitbarer Fakt ist: In einer intakten Familie sind Kinder, besonders in den ersten 3 Jahren, besser aufgehoben als in jeder KiTa.
QED1 (17.03.2008, 21:35 Uhr)
die Geister, die ich rief...
Frau Herman unbelehrbar- die "sternIn" atmet erleichtert auf. Erbärmliche Soziopolitojungtusse aus Jena als erlösende Rechtfertigerin.
Ich möchte die GM- politisch- korrekten "SternInnen" an ein unterirdisches und lauthals bejubeltes Zitat aus einem ihrer Interviews erinnern:
"Eine Frau, die spätestens nach der dritten Scheidung keinen Porsche fährt, hat etwas falsch gemacht". Gaby Hauptmann, 1996.
Autobahn, Frollein Wehling.
jsbach (17.03.2008, 14:35 Uhr)
Überreaktion
Man mag zu Eva Hermans Ansichten stehen wie man will, aber die überhebliche Art und Weise, wie sie von den Medien fertig gemacht wurde, war der schlimmste Rufmord, den es in dieser Republik je gegeben hat (insbesondere das Stern-Titelbild war übelste Diffamierung). Mir ist dieser Reflex auf ihre Thesen sehr suspekt – wie eine Überreaktion auf eine offenbar verdrängte Realität, die in dieser Gesellschaft nicht offen ausgesprochen werden darf.
paulali (17.03.2008, 13:54 Uhr)
es geht doch nicht um Kindergarten
natürlich sollen Kinder in den Kindergarten aber das stellt doch Frau Herrmann gar nicht in Frage. Es geht doch um die erste Zeit und da vertreten viele ERziehungsforscher, dass es gut ist, wenn die Kinder die ersten 2-3 Jahre in der Familie sein sollten. (natürlich gibt es die Fälle, in denen eine schlechte Kita bsser ist als die depressive Mutter zu Hause)Ich bin bekennendes Heimchen am HErd und habe viele Mütter kennengelernt, die eigentlich viel lieber zu hause geblieben wären (ich spreche von denen, die keine finanziellen Probleme haben) aber aus gesellschaftlichen Druck und eben weil frau schräg angeschaut wird, wenn sie zu lange zu Hause bleibt, früh wieder arbeiten gegangen sind. Und es war oft ein riesen Spagat, der die Frauen enorm gestresst hat. Ich habe mich unter enormen finanziellen Einbussen dafür entschieden ganz zu Hause zu bleiben, habe viel mit meinen Kindern unternommen und sehe meine Kinder wachsen. Mit drei in den Kindergarten gekommen, hatten(haben) sie noch genügend Zeit ihre sozialen Kompetenzen aufzubauen. Es geht hier um drei Jahre, die Frau aus dem Job wäre, die Wirtschaft sollte mehr die Kompetenzen einer Mutter würdigen, wenn sie wieder einsteigt und nicht, wie in meinem Fall die ELternzeit dazu nutzen, mein Gehalt drastisch zu kürzen. Ich habe eine betriebsbedingte Kündigung wegen Konkurs der Firma im Erziehungsurlaub erhalten und eine Mitarbeiterin im Arbeitsamt teilte mir mit, dass ich bei Widereinstieg mit einem GEhalt rechnen könne, der weit unter Tarif liegt.)
Natürlich gibt es tolle Einrichtungen, die klasse Erzieherinnen haben aber es gibt auch Einrichtungen in denen 25 Kinder von 2 (davon 1 Praktikantin) betreut werden. Da kann mir keiner erzählen, dass die Kleinsten dort gut betreut werden.
Frau Herrmann polarisiert in meinen Augen sehr aber sie hat durchaus Ansichten, die kann ich gut nachvollziehen und wenn man mal zwischen weiss und schwarz schaut, sehen das vielleicht auch andere
Vincent_Vega (17.03.2008, 11:07 Uhr)
Unterschied zwischen Wollen und Können
@tagora-sagittara
Es gibt da einen erheblichen Unterschied Wollen und Können.
Es gibt alleinstehende Elternteile, die deswegen arbeiten müssen, weil sie vom anderen Elternteil getrennt sind und der andere das Geld für den Unterhalt nicht aufbringen kann oder will. Auch hier kann es veschiedene Ursachen geben: Arbeitslosigkeit, Egoismus (der Rechtsweg ist allemal lang) aber auch Krankheit und -in meinem Fall- Tod können auch Gründe dafür sein, dass ein Elternteil allein-verantwortlich für die Erziehung des oder der Kinder ist.
Wass sollen solche Elternteile machen? Zurück zu Mama oder sich den nächstbesten Single (m/w) angeln?
Ich jedenfalls bin froh, dass ich meine nicht ganz dreijährige Tochter früher in den Kindergarten konte als normal und nicht noch meine gebrechlichen Eltern für die Aufsicht meiner Tochter einspannen muss.
tricky_dude (17.03.2008, 10:40 Uhr)
Überschrift
Die Aussage in der Überschrift ist einfach nur eine Frechheit und Beleidigung!
Die Unterstützung für solchen Schwachfug seitens der Kirchen rechtfertigt nur den Kirchenaustritt.
endbenutzer (17.03.2008, 09:57 Uhr)
Wieso verschwindet...
...Eva Herman eigentlich nicht endlich aus der Öffentlichkeit und wird zuhause am Herd glücklich. Schließlich ist sie doch Mutter. Nach ihrer Einschätzung gehört doch eine Mutter nicht in den Beruf. Also Frau Herman: Heim ins Reich...äähh natürlich heim in die Küche und dem Manne Untertan sein. Da verdient man zwar nichts mehr, ist aber sicher viel glücklicher.
Sublucem (17.03.2008, 09:25 Uhr)
@tagora-sagittara
Wenn es zur Selbstverwirklichung dazugehört, dass wir was zu Essen im Kühlschrank und ein Dach über dem Kopf hatten, dann war ich wohl einer dieser "Opfer". Meine restliche Freizeit verbrachte ich bei einem Freund, dessen Mutter auch arbeiten ging, weil sie sonst die Miete nicht bezahlen konnten - und obwohl unsere Eltern uns immer von alledem verschont wissen wollten, sorgten wir uns. Nicht die beste Kindheit, aber geteiltes Leid...
.
Dieses Selbstverwirklichungsargument zieht nicht mehr, seitdem die Lage sich für die Mittelschicht nach neuesten Studien verschlimmert hat. Ich finde diese Pauschalisierung auch eine Frechheit gegenüber jenen, die sich den Hintern aufreißen um genau für ihre Familie nur das beste zu wollen, aber zuvorderst erst einmal ein Überleben abseits von der Staatsabhängigkeit.
.
Und es mag sein, dass wir dem Staat vorwerfen können, wieso wir überhaupt in einer Gesellschaft leben, die zu solchen Maßnahmen geradezu nötigt. Doch das ist mehr das Produkt der Wirtschaft.
.
Übrigens: In Italien, wo ich eine Zeit lang lebte, war es auch nicht besser. Die "Rundumbetreuung" der Eltern sah so aus, dass sie einfach mitarbeiten mussten - im Sommer bei 35° aufwärts Kisten schleppen um so das Familieneinkommen zu sichern: Hurra ;)
Josias.Petersohn (17.03.2008, 09:22 Uhr)
Fragen Sie doch mal die Kinder!
Bei durchschnittlich 1,4 Kindern pro Familie dürfte für die Kinder, um die es hier geht, nur wenig Spielraum bleiben, ein adäquates Sozialverhalten zu erlernen. Wo sind die anderen Kinder, mit den das (fast) Einzelkind von heute sich arangieren muss? Wo sind die ältern Kinder, gegen die sich das Einzelkind von heute durchsetzen muss? Wo sind die Regeln einer Gruppe, der sich das Einzelkind von heute unterordnen muss? Wo sind die zahlreichen Anreize der anderen Kinder, von denen das Einzelkind von heute profitieren kann? Wo ist der Freiraum und das abwechslungsreiche Spielmaterial für das Einzelkind von heute? Und wo ist die pädagogisch qualifizierte Erzieherin, die sich zu 100% der Zeit um das Einzelkind von heute kümmern kann? Die für Bildung sorgt, die Sozialverhalten trainiert, die Kinder stark macht und Ihnen die Liebe und Geborgenheit einer Großfamilie gibt?
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass meine Tochter kaum aus ihrer Kita wegzubringen ist, weil es dort die Spielkameraden gibt, die sie als Einzelkind daheim nicht hat. Beim Eintritt in die Schule war sie Teil einer starken Gruppe von Kindern aus der Kita. Selbstbewußt, sozial, bildungshungrig und voller Freude über das Leben vor ihr. Wem als Eltern Konzept und Umsetzung der in Frage kommenden Kita nicht passen, der muss sich eben engagieren. Denn Zeit, hat auch die Hausfrau von 1,4 Kindern nicht viel. Wenn sie denn in der glücklichen Lage ist, nicht arbeiten zu müssen. Wer sich das nicht leisten kann, der braucht sich aber in unserer Zeit weiß Gott keine Schuldgefühle einreden zu lassen. Von niemandem. Die Stunden, die man mit seinem Kind gemeinsam verbracht, werden dann eben intensiv gelebt. Ohne Gameboy und ähnliche Beschäftigung.
Sylvia70 (17.03.2008, 08:53 Uhr)
Kein Ahnung
Frau Hermann geht davon aus, dass die Frauen sich das aussuchen können ob sie arbeiten gehen oder nicht. Aber in der Realität sieht es doch so aus, dass die Frauen arbeiten müssen damit die Familie überlebt und ich rede nicht von dem schicken zweit Auto und dem tollen Urlaub oder dem Häuschen, sondern vom Essen, Trinken und einem trockenem Dach über dem Kopf. Teilweise sind die Löhne so niedrig, dass schon ein Gehalt für die Miete drauf geht. Davon abgesehen wurde doch unlängst festgestellt, dass Kinder, welche nie einen Kindergarten gesehen haben von ihrer Entwicklung und den sozialen Kompetenzen nicht unbedingt besser dran sind, im Gegenteil. Nicht umsonst denkt man über ein Kindergarten-Pflichtjahr nach.
MEHR ZUM ARTIKEL
Kommentar Danke, Eva!

Eva Herman gebührt Dank. Nicht für ihre Erkenntnisse zu Familienpolitik und Autobahnbau - sondern dafür, dass sie eine Debattte über unseren Umgang mit dem Nationalsozialismus angestoßen hat. 25 Prozent der Deutschen finden, dass das Dritte Reich auch gute Seiten hatte. Dagegen hilft kein Redeverbot, da hilft nur Aufklärung. mehr...

Eva Herman "Kerner war überfordert"

Eva Herman glaubt, dass ihr Rauschmiss bei der der Johannes B. Kerner-Talkshow die Schuld des Moderators sei. "Er war überfordert", sagte sie jetzt. Die umstrittene Autorin sei erleichtert darüber gewesen, dass "das Entsetzen beendet wurde". mehr...

Moderatorencheck Talk ohne Eva Herman

Bettina Tietjen, die ihre Sendung zusammen mit Eva Herman moderiert hatte, hat einen neuen Co-Moderator bekommen. Es heißt zwar immer noch "Talk mit Tietjen" aber der in Äthiopien geborene Yared Dibaba teilte sich mit ihr die Gespräche mit den Gästen. Und das gar nicht schlecht. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft