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Grauer Kita-Alltag und schlaflose Babynächte: In Schweden erklomm ein Buch mit dem Namen "Bitterfotze" im Nu die Bestsellerlisten und sorgt für rege Debatten. Jetzt ist das Werk, das kein Feuchtgebiet, sondern die Anklageschrift einer wütenden jungen Frau ist, auch bei uns erschienen.
Brad Pitt, Mickey Rourke, Sally Hawkins, Frank Langella, Robert Downey Jr, Anne Hathaway - alle an einem Tisch. Kurz vor der 81. Oscar-Verleihung trafen sich sechs Schauspieler, die fast alle auf den begehrten Preis hoffen können, zum amüsanten Geheimnisverrat.
Eine Naturfreundin ist auf der Suche nach Entspannung und gerät dabei in eine militärische Übung. Sie stört die Soldaten und beleidigt sie auch noch. Vor Gericht gibt sich die Frau ebenso renitent. Aber den Richter, der sie verurteilt, findet die Angeklagte dennoch sehr nett.
"Das war wie im Horrorfilm" - ein Betrunkener bittet vergeblich, in die Wohnung seiner Liebsten eingelassen zu werden. Als er es mit Gewalt versucht, verletzt er sich. Die herbeigerufenen Polizisten nehmen seine Beschwerden nicht ernst. Stattdessen werden seine Verletzungen nur noch größer.
Sie sind uns kostbar, sie sind niedlich und doch kleine Monster, die - oftmals mit Gebrüll - die völlige Unterwerfung ihrer Eltern verlangen. Die werden um des lieben Friedens willen schwach, statt Regeln zu setzen. Wie gehen wir mit unseren Kindern um? Gibt es noch so etwas wie Erziehung?
Provokation oder neues Selbstbewusstsein - was steckt hinter dem Erfolg des Bestsellers von Charlotte Roche? Eine Expedition in die "Feuchtgebiete" des Feminismus.
Sie ist 27 Jahre alt, Akademikerin, Rapperin, hochbegabt, Kind türkischer Eltern aus Bremen, und all die Obszönitäten, die ihr unentwegt aus dem Mund purzeln, wollen gar nicht so recht passen zu ihrem mädchenhaften Lachen. Ein Gespräch mit Reyhan Sahin alias Lady Bitch Ray über Koitus, Kant und Kanaken.
Pipi und Anal von Charlotte Roche, Scheidensekret von Lady "Bitch" Ray - stern.de-Kolumnist Till Hoheneder bringt das verkaufsfördernde Körpersaftgeschwafel auf die Palme. Was kommt als nächstes? Die Vagina-Version von Fick & Fotzi?
Die Musikplattform Myspace hat sich offiziell dem Kampf gegen rechte, pornografische und Gewalt verherrlichende Inhalte verschrieben. Dafür wurde in L. A. eigens eine Sicherheitsabteilung eingerichtet. Trotzdem gehen die Betreiber immer wieder an die Grenzen des guten Geschmacks. Ganz bewusst.
Als Original mit Kodderschnauze hat es Jan Fedder zu einem der populärsten Schauspieler des Landes gebracht. Sein Erfolgsrezept: Er spielt sich selbst, und das mit Inbrunst.
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