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Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" wird doch mit einem eigenen Journalisten beim NSU-Prozess in München dabei sein. Eine Lokalzeitung hat ihren Platz abgegeben.
Das Glücksspiel um die Presseplätze im NSU-Prozess ist vorbei - oder doch nicht? Diverse Redaktionen erwägen eine erneute Klage. Das Ziel: eine Übertragung des Verfahrens per Video.
Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" kann nun doch direkt vom NSU-Prozess berichten.
Manch große Zeitung hat bei der Vergabe der Sitzplätze im NSU-Prozess Pech gehabt. Manch Chefredakteur ist sauer. Die belächelten Sieger der Lotterie sehen keinen Grund für ein schlechtes Gewissen.
Bei der Verlosung der 50 Presseplätze für den NSU-Prozess sind mehrere überregionale Zeitungen leer ausgegangen. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hatte ebenso wenig Glück wie die "Zeit", die "taz" oder die "Welt".
Bei der Verlosung der 50 Presseplätze für den NSU-Prozess sind mehrere überregionale Zeitungen leer ausgegangen. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hatte ebenso wenig Glück wie die "Zeit", die "taz" oder die "Welt".
Kurz vor dem Beginn entscheidender Verhandlungen kämpft die deutsche Autobranche vehement gegen schärfere CO2-Grenzwerte der EU. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, bat in einem Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um Hilfe.
Die EU plant schärfere Klimaschutzrichtlinien, der deutschen Autoindustrie passt das gar nicht. Jetzt hat sich der mächtige Branchenverband VDA bei der Kanzlerin gemeldet - mit einem Bittbrief.
Die deutsche Autobranche kämpft vehement gegen schärfere Klimaschutzrichtlinien der EU. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, bat in einem Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um Hilfe.
Die deutsche Autoindustrie zieht alle Register: In ihrem Kampf gegen Klimaschutzregeln der EU bittet die Branche einem Bericht zufolge Kanzlerin Angela Merkel (CDU) persönlich um Hilfe.
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