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Ich ist sein Lieblingswort, seine Rhetorik ist so spitz und flink, dass er seinem Gesprächspartner flugs die Worte im Mund umdreht. Teil sieben der stern.de-Serie widmet sich dem Dreschflegel Michel Friedman, der nicht nur Gast, sondern auch Gastgeber ist.
Jeder will dieser Tage über Fußball reden - auch die Altherrenrunde bei Sandra Maischberger. Die nahm die Ultras ins Visier, sprach von "faschistoiden Versammlungsritualen", Stehplatzverboten und bezeichnete sie als "Taliban der Fans".
Sind Salafisten diskriminierte Opfer oder geistige Brandstifter? Bei Sandra Maischberger debattierten Michel Friedman, Katholik Matthias Matussek und Imam Sheikh Hassan Dabbagh über Formen des Islam. Statt Aufklärung gab es jedoch verhärtete Fronten.
Er sieht aus wie ein braver Beamter, ist aber einer der größten Provokateure der Republik: Thilo Sarrazin, Schrecken aller Migranten (und seiner Partei). Jetzt hat er sein neues Buch vorgestellt.
Erstmals seit seinem Abtauchen hat Michel Friedman ein Zeichen von sich gegeben. Über seinen Anwalt ließ er Beschwerde gegen die Ermittlungen einlegen.
Mit Michael Jackson, der heute in Los Angeles beerdigt wird, hat einer der letzten wahren Superstars die Welt verlassen. Aus der eisigen Showbiz-Höhe blickt nun allein Madonna in den Abgrund des Unterhaltungszirkus. Schuld daran, dass es keinen Nachwuchs gibt, sind ganz allein wir.
Verbalattacke gegen Benedikt XVI.: Michel Friedman, früherer Vizepräsident des Zentralrats der Juden, hat das katholische Kirchenoberhaupt als Lügner und Heuchler bezeichnet. Der Papst, so Friedman, mache sich die Hände schmutzig, wenn er Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson umarme.
Die Antonio-Amadeu-Stiftung feiert Jubiläum. Seit zehn Jahren kämpft die Organisation gegen Rechtsextremismus und für eine zivile Gesellschaft. Im stern.de-Interview spricht der Jurist und Publizist Michel Friedman über den alltäglichen Rassismus in Deutschland - und warnt davor, Rechtsextremismus als bloßes ostdeutsches Phänomen abzutun.
Michel Friedman, CDU-Mitglied und ehemaliger Vize des Zentralrats der Juden, ärgert sich doppelt. Erst hatten seine Parteifreunde Kochs Krawallkampagne zugelassen, nach der Wahl distanzierten sich einige. Die Kanzlerin, so Friedman im Interview mit stern.de, büße jetzt für diese Zweideutigkeit.
Der gescheiterte Moralist lechzte nach seiner "zweiten Chance". Als er sie bekam, versagte er, wie eine denkwürdige Fernsehnacht offenbarte. Aus stern Nr. 48/2003
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