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Was passiert im Kopf, wenn Kinder büffeln? Hirnforscher wollen das herausfinden, um unser Unterrichtssystem zu modernisieren. Erstmals arbeiten sie dabei mit Pädagogen Hand in Hand.
Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Halten an Beziehungen und Bedingungen fest, auch wenn sie uns schaden. Den Sprung ins Unbekannte wagen wir nur ungern. Was uns hilft, das Loslassen zu lernen.
Aus einem Dickicht von Milliarden Nervenzellen wächst im Wechselspiel von Genen, Erfahrung und Erziehung die Persönlichkeit. Fürsorgend und einfühlsam können Eltern die Biologie im Kopf ihrer Kinder unterstützen.
Die Debatte um Elite und Hochschulen kommt Gerhard Roth gelegen. "Es war schon lange Zeit, das Thema Elite und Universitäten in breiter Öffentlichkeit zu diskutieren", sagt der Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Der freie Wille ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Illusion. Aber eine wichtige: Sie verschafft uns Ordnung im Meer der Emotionen, erlaubt uns ein geregeltes Miteinander - und gibt uns Sinn.
Bei der hochkarätig besetzten Internet- und Wirtschaftskonferenz DLD in München wechselten Internetfirmen im Wachstumsrausch ab mit Wissenschaftlern, die schwarz sehen.
Sein Philosophie-Buch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" steht an der Spitze der Bestsellerlisten. Klar, dass so jemand sofort als "Zeitgeistphilosoph" abgestempelt wird. Aber Richard David Precht möchte die breite Masse erreichen. Ein Gespräch über Natur und Geist, den lausigen Stil von Hegel und die Sanierung von Gedankengebäuden.
Mit dem Gehirn ist es wie mit den Muskeln: Zu viel Ruhe macht träge. Denkfaule und Gewohnheitstiere vergeuden ihre Intelligenz.
Gene und die Erfahrungen der ersten Lebensjahre bilden das Fundament der Persönlichkeit, bestimmen unsere Haltung zu uns selbst. Aber das Selbstwertgefühl lässt sich auch in späteren Jahren noch verbessern - wenn Sie auf Ihre Stärken setzen und Ihre Grenzen akzeptieren.
Großen Namen wie Updike, Enquist oder Kempowski, aber auch hoffnungsvolle Debütanten: Der literarische Frühling verspricht unterhaltsam zu werden. Im Trend liegen Romane aus orientalischen Ländern.
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