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Der Deutsche Lehrerverband hat die vom Freistaat Bayern geplante kommentierte Fassung von Adolf Hitlers Hetzschrift "Mein Kampf" begrüßt und deren bundesweiten Einsatz an Schulen angeregt.
Matthias Politycki wurde 1997 mit seinem "Weiberroman" einem größeren Publikum bekannt. Seither zählt er zu den renommiertesten Vertretern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur - und auch zu den streitfreudigsten.
Der Bücherherbst wartet mit vielen spannenden Neuerscheinungen auf - doch stern.de-Kolumnistin Elke Heidenreich mistet erst einmal gründlich aus. Dabei greift sich zu rabiaten Maßnahmen.
Karl Marx war lange Zeit kein Thema. Doch nun erleben seine Theorien eine Renaissance. Vor allem im Wissenschaftsbetrieb schlagen immer mehr junge Akademiker bei dem alten Bartträger aus Trier nach. Der Politologe Michael Krätke erklärt, was sie dort finden - und was nicht.
Hochgestecktes Haar, hochgeschlossene Kleidung, ernster Blick: Sahra Wagenknecht, die "schöne Kommunistin" der Linkspartei, könnte als Rosa-Luxemburg-Double auftreten. Eigentlich wollte sie sich nun zur stellvertretenden Parteivorsitzenden wählen lassen. Doch die Parteiführung wollte sie nicht. Ein stern.de-Interview.
Backsteingroße Kartons, Kartons von der Größe geräumiger Schul-Tornister, Kartons, in denen Brehms Tierleben Platz fände: Diese Monster-Schachteln findet der Käufer in den Verkaufsregalen der Computershops. Aber müssen Verpackung so riesig sein?
Bei der dritten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" hat der Zuschauer am Samstag zwei Dinge lernen dürfen: den Unterschied zwischen den Präfixen Super und Mega, sowie die feine Unterscheidung zwischen Show und Schau. Wer hätte gedacht, dass Dieter Bohlen so pingelig ist.
Clemens Meyer ist der neue Shooting-Star am Literaturhimmel. Für seine Storys "Die Nacht, die Lichter" erhielt der 30-jährige Autor den Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse. Meyer lebt in einer Zweiraumwohnung im Leipziger Arbeiterviertel und zelebriert sein Bohemien-Dasein. stern.de traf ihn auf der Messe, wo er ständig Autogramme geben und Bücher signieren muss.
Auch auf ihrem Parteitag müssen die Grünen-Politiker mal Pause machen. In der Nürnberger Tagungshalle stehen deshalb Firmen und Verbände bereit, um Realos und Fundis mit Geschenken und Aktionen zu umgarnen - selbst der Bund der Industrie, nicht gerade für seine enge Beziehung zu den Grünen bekannt, ist vor Ort.
Für die einen ist er ein Jahrhundert-Erzähler. Andere sehen in ihm einen Störenfried mit hohem Nervpotenzial. Günter Grass hat seit jeher polarisiert: mit seinem literarischen Werk, vor allem aber mit seinem politischen Engagement. Jetzt wird der Literaturnobelpreisträger 80.
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