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Eine Grundschule in Uganda hat unwissentlich eine nicht explodierte Mörserbombe als Schulglocke genutzt.
Waren es technische Probleme? Oder gar Stützkäufe? Nach dem durchwachsenen Start der Facebook-Aktie untersucht nun die US-Börsenaufsicht die zahlreichen Pannen während des ersten Handelstages.
Das Promi-Boxen auf ProSieben hatte mit Sport erwartungsgemäß nur wenig zu tun. Ausgerechnet beim schlechtesten Kampf des Abends forderten die Zuschauer aber eine Zugabe. Eine besondere Überraschung bot Erotik-Model Micaela Schäfer.
In den ersten Minuten steigt die Facebook-Aktie von 38 auf 43 Dollar, sackt dann wieder ab. Chef Mark Zuckerberg hatte zuvor von Kalifornien aus den Handelsstart an der Wall Street eingeläutet.
Elf Wochen lang strömten Tag für Tag Millionen Liter Öl ins Meer. Jetzt erzielten BP-Ingenieure möglicherweise einen Durchbruch beim Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko. Sie haben eine neue Auffangglocke über dem Bohrloch installiert. Doch Gewissheit herrscht erst in einigen Tagen.
Laut BP ist das Ölleck im Golf von Mexiko erstmals dicht. Doch selbst wenn die neue Vorrichtung wie nach Plan funktionieren sollte - es handelt sich nur um eine Zwischenlösung. Und es könnten neue Lecks entstehen.
Es klang so gut: Eine neue Auffangglocke sollte das sprudelnde Öl aus dem Bohrloch endgültig auffangen. Doch bereits während der Vorbereitungen wurde die Aktion "Top Hat 10" unterbrochen.
Man muss ja mittlerweile vorsichtig sein, mit solchen Botschaften, doch BP ist im Kampf gegen die Ölpest offenbar ein Erfolg geglückt: Unterwasserroboter haben eine Absaugglocke über das abgesägte Steigrohr gestülpt. US-Präsident Obama machte derweil seinem Ärger über die Katastrophe Luft.
Auch drei Wochen nach der Explosion der Plattform im Golf von Mexiko haben Experten immer noch kein erfolgversprechendes Mittel im Kampf gegen das Öl gefunden. Momentan werden drei Alternativen besprochen. Politiker sprechen schon offen von einem "worst case scenario".
Bange Erwartungen vor der Küste von Louisiana: Der Ölkonzern BP hat damit begonnen, eine gewaltige Stahlbetonglocke über das Leck der untergegangenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" abzusenken. 85 Prozent des austretenden Öls sollen so aufgefangen werden. Doch die Zeit drängt, wie erste Ölklumpen beweisen, die inzwischen die Küste erreicht haben.
Die Hoffnung auf eine baldige Eindämmung der Ölpest im Golf von Mexiko hat sich zerschlagen. In der riesigen Stahlbetonglocke, die über die offene Ölquelle auf dem Meeresgrund gestülpt wurde, bildeten sich Eiskristalle - die Aktion musste abgebrochen werden.
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