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Ist es ein Ort? Ein Gefühl? Im Zeitalter von Globalisierung, Wirtschaftskrise und Wertewandel entdecken viele Deutsche, wie wichtig es ist, sich irgendwo zu Hause zu fühlen.
Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Halten an Beziehungen und Bedingungen fest, auch wenn sie uns schaden. Den Sprung ins Unbekannte wagen wir nur ungern. Was uns hilft, das Loslassen zu lernen.
Vereiste Gleise, kaputte Achsen, schlampige Wartung - die Bahn kommt seit Monaten nicht aus den Schlagzeilen. stern.de hat "Pro Bahn"-Chef Naumann gefragt, wie lange wir uns noch mit der Problembahn rumschlagen müssen.
Schwerer Vorwurf an Israel: Das Land beanspruche mehr als 80 Prozent des Grundwassers unter dem Westjordanland, kritisiert Amnesty International. Während Israelis sich Swimmingpools leisteten, hätten viele Palästinenser nicht einmal fließend Wasser. Israel wies den Bericht zurück.
Die Wirtschaftskrise macht auch der hiesigen Sex-Industrie arg zu schaffen. Der deutsche Pornofilm sei stark rückläufig, klagt die Lustbranche - und fordert Hilfe vom Staat.
In "Spore" steuern PC-Spieler die komplette Evolutionsgeschichte - von der Ursuppe bis zur Reise durch das All. Mit einem außergewöhnlichen Konzept macht "Sims"-Erfinder Will Wright die Spieler abwechselnd zu Designern, Städteplanern und Diplomaten.
Cool und angesagt - das war einmal. Die Tage der großen Geländewagen sind gezählt. Eben noch das Potenzmobil des Alpha-Mannes gilt der SUV nun als Sündenbock für Ölkrise und Klimawandel. In den USA bekommen das die Hersteller besonders drastisch zu spüren. Aber auch Deutschland ist betroffen.
Guido Westerwelle will den Mehrwertsteuersatz auf Energie von 19 auf sieben Prozent senken. Der FDP-Chef warf dem Staat vor, die bisherigen hohen Steuern würden Energie unnötig verteuern. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hält Westerwelles Vorschlag allerdings für einen Irrweg.
Sie sieht aus wie Lolitas morbide Schwester, und ihre Sätze treffen ins Schwarze: Gwendoline Riley ist das hochgelobte Nachwuchstalent der britischen Literatur. Ein Besuch in Manchester.
Seit 1992 amtiert Dr. Günter Struve als "Mister ARD". Den Nachmittag hat er zugeknallt mit Soaps, Tieren und Boulevard; Pilawa, Beckmann, Maischberger, Schmidt und Pocher zurückgekauft von den Privaten; Dokus und Polit-Magazine an den Programmrand geschoben. Um in die Geschichte einzugehen, muss er nur noch wenige Coups landen.
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