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Er hat sein Opus Magnum geschrieben - und die Titelseiten der Klatschpresse erobert: Peter Handke über schlaflose Nächte und die Liebe zu Katja Flint.
Peter Handkes neuer Roman befasst sich mit dem berühmten Verführer Don Juan. Entstanden ist kein opulenter historischer Roman, sondern die Beschwörung eines großen Außenseiters.
Seit 50 Jahren beschäftigt ein Exhibitionist die Justiz: Zweimal saß er im Gefängnis, nun droht ihm wieder eine Haftstrafe. Helfen, das weiß der selbstkritische Rentner, wird der Knast ihm nicht - im Gegenteil.
Schon wieder gibt es Ärger um den renommierten Düsseldorfer Heine-Preis. Es ist ein hausgemachter Ärger, verursacht durch einen Streit im Düsseldorfer Stadtrat, der sich in einer Satzungsänderung verheddert hat und damit einen beträchtlichen Flurschaden verursachte.
Eine Frau und ein Mann, ein geplantes Gespräch über Liebe und Sex. Ist das möglich? Oder ist das Scheitern programmiert?
Nach Johnny Cash und Hildegard Knef kommen nun Etta James und Chuck Berry ins Kino. "Cadillac Records" erzählt von den Wurzeln des Rock'n'Roll. Zum Glück, ohne die Fehler anderer Musikerbiografien zu wiederholen.
Er wollte Sex, sie aber nicht. Aus Frust stiehlt der abgewiesene Liebhaber seiner Angebeteten Handy und Laptop. Die meldet sich bei der Polizei, erzählt jedoch von zwei Tätern. Diese Übertreibung, die sie nun vor Gericht brachte, liegt in der schweren Kindheit der Angeklagten begründet, schreibt Uta Eisenhardt in ihrer Gerichtskolumne.
Er wollte Sex, sie aber nicht. Aus Frust stiehlt der abgewiesene Liebhaber seiner Angebeteten Handy und Laptop. Die meldet sich bei der Polizei, erzählt jedoch von zwei Tätern. Diese Übertreibung, die sie nun vor Gericht brachte, liegt in der schweren Kindheit der Angeklagten begründet, schreibt Uta Eisenhardt in ihrer Gerichtskolumne.
Günter Grass sorgte für den größten Skandal, junge deutsche Autoren feierten Erfolge und die Seifenoper um ein Verlagshaus setzte sich fort. Ansonsten vermisste der Literaturbetrieb im Jahr 2006 einen jungen Zauberer.
Im Machtkampf bei Suhrkamp hat Joachim Unseld jetzt das Handtuch geworfen: Der 56jährige Verleger hat seine Anteile an dem Unternehmen an die beiden Mehrheitsgesellschafter verkauft.
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