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Nach jahrzehntelangem Kampf gegen die Herrschaft des Militärs in Birma steht Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi kurz vor dem Einzug in das Parlament: Bei der Nachwahl dutzender Abgeordneter am Sonntag gelten die Friedensnobelpreisträgerin und weitere Kandidaten ihrer Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) für viele Mandate als gesetzt.
Nach jahrzehntelangem Kampf gegen die Herrschaft des Militärs in Birma steht Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi kurz vor dem Einzug in das Parlament: Bei der Nachwahl dutzender Abgeordneter am Sonntag gelten die Friedensnobelpreisträgerin und weitere Kandidaten ihrer Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) für viele Mandate als gesetzt.
Die Kultfilmreihe "Twilight" hat Robert Pattinson zum Weltstar gemacht. Nun muss der Brite beweisen, dass er auch ohne Fangzähne schauspielern kann. In "Bel Ami" klappt das nicht ganz. Eine Extremkarriere in Bildern.
Das Grab der polnischen Widerstandskämpferin Irena Sendler, die während des Zweiten Weltkriegs 2500 jüdischen Kindern das Leben rettete, ist geschändet worden.
Seit drei Nächten brennt London. Vor allem Jugendliche ziehen zündelnd und plündernd durch die Straßen. Die Londoner sind ratlos und wütend. Der Zorn hat eine Frau aus Hackney berühmt gemacht.
Durch ihren Mut, vor Journalisten über ihre Vergewaltigung zu sprechen, wurde sie zum Symbol des Widerstands gegen den libyschen Machthaber Gaddafi. Nun ist Iman al Obaidi nach Tunesien geflohen. Geholfen hat ihr ein übergelaufener Offizier.
Sie hatte Journalisten ihr Leid geklagt, kurz darauf wurde die vergewaltigte Libyerin Iman al Obaidi von Sicherheitskräften verschleppt. Mittlerweile wurde die junge Frau freigelassen und viele feiern sie als "Heldin der Revolution". Gegen die Vergewaltiger wird ermittelt.
Halbzeit im Dschungelcamp: Nervensäge Sarah ist mit den Nerven runter und scheitert schon wieder furios bei einer Dschungelprüfung. Nach seiner ersten und letzten Woche im Busch muss sich Hochzeitsplaner "Froonck" Matthée dagegen auf eine grundlegende Veränderung einstellen.
Amerika feiert eine Polizistin als Heldin von Fort Hood: Kimberly Munley soll Medienberichten zufolge den mutmaßlichen Todessschützen Nidal Malik Hasan mit mehreren Schüssen aufgehalten haben. Dabei wurde die 33-Jährige ebenfalls schwer verletzt.
Amerika feierte ihren Mut: Die Polizistin Kimberly Munley sollte Medienberichten zufolge den Amokläufer von Fort Hood Nidal Malik Hasan trotz eigener Verletzungen niedergestreckt haben. Ein Augenzeuge lieferte jetzt eine andere Version der Ereignisse.
Aus der "Heldin von Mittweida" ist eine Angeklagte geworden. Ein Prozess soll klären, ob die 18-Jährige tatsächlich im November 2007 in der sächsischen Kleinstadt von Neonazis ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt bekam, oder ob sie den Überfall schlicht erfunden hat. Am Freitag könnte ein Urteil fallen.
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