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Die deutschen Winzer rechnen für dieses Jahr mit einem guten Tropfen.
Trotz des regnerischen Sommers könnte 2011 einen hervorragenden Weinjahrgang hervorbringen.
So früh wie in diesem Jahr, hat die Weinlese in Deutschland noch nie begonnen. Besenwirtschaften schenken bereits den ersten Federweißen aus. Jetzt kommt die Zeit für genussvolle Entdeckungen - für Weck, Worscht un Woi, wie man in Rheinhessen sagt.
Sie stößt auf breiten Widerstand - kommt aber trotzdem: Der Bundestag hat die Rente mit 67 verabschiedet. Für alle, die heute 43 Jahre oder jünger sind, heißt dies nun: länger arbeiten - oder weniger Rente. stern.de erklärt worum es im Einzelnen geht.
Von 2012 wird das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Hart trifft das vor allem die heute 30-45-Jährigen: Sie müssen überdurchschnittlich viel einzahlen, arbeiten länger und erhalten weniger Rente als die vorigen Generationen.
Wie können wir den demographischen Wandel so gestalten, dass die jüngere Generation nicht darunter leidet? Bundesministerin Ursula von der Leyen und Autorin Cosima Schmitt im Generationendialog.
Keine Stürme, keine Dürre: Der Jahrgang 2011 war ein Geschenk für Winzer und Gaumen. Der stern hat über 200 deutsche Weißweine verkostet. Und empfiehlt die besten.
In Syrien ist ein deutscher Journalist von Sicherheitskräften der Regierung verhaftet worden.
2009 Châ teau La Vieille Cure (Rotwein, Frankreich) In der aktuelle Ausgabe des Wine Advocate schwärmt Robert Parker über die hohe Qualität des erst vor Kurzem auf die Flasche gefüllten Bordeaux-Jahrgang 2009. Dieser Bericht sorgte für solch immense Aufmerksamkeit, dass die Website des Advocate zeitweise völlig zusammenbrach. Unglaublichen 19 Weinen verlieh Parker die "volle Punktzahl" von 100. Im Vergleich: Im international hochgelobten Jahrgang 2005 waren es gerade einmal zwei 100-Punkte-Weine. Leider bringt dieser Hype und die schon seit Jahren vorherrschende Preisentwicklung im Bordelais einen großen Nachteil mit sich: Es gibt so gut wie keine Weine mehr, die ein wirklich attraktives Preis-/Leistungsverhältnis bieten. Die mit 95 bzw. 18 oder mehr Punkten dekorierten Weine bewegen sich meist ausserhalb des Irdischen und es werden drei- bis vierstellige Eurobeträge eingefordert. So ist die heutige Weinlakai-Empfehlung eine Riesenausnahme und nur bei dem genannten Händler für noch unter 20,- EUR zu bekommen. +++ Hier den Weinlakai-Newsflash abonnieren +++ Wenig überraschend möchte ich zugeben, dass ich recht viel Wein trinke bzw. professionell ausgedrückt "verkoste". In diesem Zuge kommen mir die unterschiedlichsten Gewächse ins Glas, mal weniger gut, mal hervorragend. Dabei erfreue ich mich immer an der Tatsache, dass kein Wein gleich schmeckt. Zu stark ist der individuelle Einfluss durch die Rebsorte, das gebietsspezifische Klima, den Boden und natürlich der menschlichen Komponente im Weinberg und -keller. Allerdings gibt es nicht selten eine Verwandtschaft in Machart und Stilistik von Weinen. Sehr ausgeprägt ist diese "Familienzugehörigkeit" bei Weinen aus dem Bordeaux. Auch wenn man die Weine streng genommen in zwei Kategorien einteilen muss – Cabernet-Sauvignon-geprägte Weine und Merlot-geprägte Weine – so ist der Stil und Charakter immer unverkennbar. Bei mir persönlich löst das Verkosten eines guten Bordeaux ganz besondere Gefühle aus. Solche Weine sind etwas ganz Spezielles, sie befinden sich in einer völlig eigenen Dimension und das Adjektiv, das mir bei einem hochwertigen und gut gemachten Bordeaux immer in den Sinn kommt ist vornehm . Die Weine zeichnen sich durch Anmut und Zurückhaltung aus, ohne dabei langweilig zu sein. Ganz im Gegenteil: Sie strahlen ihre Qualität so subtil und zugleich unmissverständlich aus, dass es an Arroganz grenzt. Und man stellt sich unweigerlich die Frage, wie es diese Weine schaffen ihre Größe so beiläufig zu vermitteln. Für mich liegt die Antwort in dem mächtig überstrapazierten Begriff "Balance". Nur wenn ein Wein ohne einen vordergründigen und sofort identifizierbaren Charakter daherkommt, kann er balanciert bzw. elegant wirken. Es sind keine Fruchtbomben, keine Alkoholbrenner oder Tanninmonster, es sind feingliedrige Weine mit wohl dosierten Anteilen aller wichtigen Weinattribute. Nun hoffe ich, dass meinen Lesern mittlerweile aufgegangen ist, dass ich nicht nur über Bordeaux im Allgemeinen spreche, sondern auch von dem heute empfohlenen Château La Vieille Cure aus 2009. Er ist ein wunderbares Exemplar der eben beschriebenen Charakterzüge und verzaubert bereits nach dem ersten Schluck. Der Wein stammt aus der Appellation Fronsac und gehört somit zum so genannten "rechten Ufer" (der Gironde bzw. Dordogne ), das für Merlot-dominierte Weine steht. Meist im Verschnitt mit Cabernet Franc und häufig auch einem kleinen Teil Cabernet Sauvignon und/oder Malbec. D.h. im Gegensatz zu den Weinen des "linken Ufers", die zum größten Teil Cabernet Sauvignon enthalten, ist der La Vieille Cure weniger von den typischen Noten schwarzer Johannisbeeren und "Zigarrenkiste" geprägt, sondern spielt hier vielmehr eine deutliche Aromatik von roten Beeren eine Rolle. Nachdem Parker dem Vieille Cure in seiner Bewertung "vom Fass" zunächst 90-93 Punkte gab, bewertete er ihn nun abschließend mit 93 Punkten und bezeichnet den Wein als "sleeper of the vintage that considerably over-performs for its modest price" und schließt mit den Worten "this is an obvious great value!". Die Appellation Fronsac gehört zwar momentan nicht zu den großen prestigeträchtigen Appellationen im Bordeaux, doch war dies bis weit in das 19. Jahrhundert ganz anders. Damals war Fronsac sogar bedeutender als der direkte Nachbar Pomerol. Durchaus erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Pomerol u.a. den wohl exklusivsten und teuersten Wein des Bordeaux überhaupt hervorbringt: Château Pétrus . Die Weinberge des Château La Vieille Cure tauchen bereits auf einer Karte von 1780 auf und als das Weingut 1986 durch einen Bordeaux-Liebhaber gekauft wurde, stand für ihn sofort fest, dass auf diesem historischen Boden großes Potential liegt. Seitdem wurde das Château aufwendig renoviert, die Kellerei auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht und die Weinberge zum Teil neu bepflanzt. Die Rebstöcke haben dennoch ein Durchschnittsalter von 40 Jahren und sind so in der Lage extraktreiche Beeren mit toller Konzentration entstehen zu lassen. Es wird ausschließlich von Hand geerntet und es erfolgt eine zweifache Sortierung (vor und nach dem Abbeeren). Die Mazeration des Weines dauert ca. einen Monat und anschließend wird er drei Wochen in Edelstahltanks vergoren. Die malolaktische Gärung findet dann bereits in kleinen Eichenfässern statt. Der Wein kostet anderswo bereits 25,- Euro und so erhalten meine Leser mit dieser Empfehlung die rare Möglichkeit, einen tollen Bordeaux aus einem sensationellen Jahrgang zu erwerben. De facto ist mir kein 2009er Bordeaux untergekommen, der ein so gutes Preis-/Genussverhältnis bietet. 2009 Châ teau La Vieille Cure (Rotwein, Frankreich) Auge: Dichtes Rubinrot/Violett . Nase: Rote Merlot-Frucht vermischt mit Noten von Kohle, schwarzen Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Bleistiftspäne und Trüffel. Gaumen: Voller Körper, rein mit schöner Textur und Vielschichtigkeit. Sonstiges: Besteht aus 74% Merlot , 22% Cabernet Franc und 4% Cabernet Sauvignon . Bis 2027 zu trinken. 93 Punkte (Quelle der Bewertung: Wine Advocate, Robert Parker, Februar 2012) Meine Einkaufsempfehlung: Pinard de Picard 18,60 EUR/Fl. (5,- EUR Versandkosten, ab 200 EUR frei) Hier klicken! Stand: 28.03.2012 Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler.
„Wisst Ihr noch? Früher hat man sich einfach mit Freunden ins Auto gesetzt und ist los gefahren, einfach der Nase nach…“ sagte einer beim Usertreffen in Arnheim. So ein harmloses „Wisst Ihr noch…“ in geselliger Runde kann überraschende Folgen haben. Obwohl die sieben VIEW-Mitglieder aus Luxemburg und Nordrhein-Westfalen sich in dieser Konstellation zum ersten Mal getroffen haben, wurde spontan geplant: Bus mieten und ab nach Schottland. Und nun ist der Bulli gepackt und es geht los. Mit an Bord sind Andreas Brahms ( seemann37 ) Jahrgang 1963, Luxemburg, fotografiert seit 2005 Schwerpunkte: Architektur, Natur, Still, Technik Hedwig Brahms ( remake ) Jahrgang 1963, Luxemburg, fotografiert seit 2005 Schwerpunkte: Landschaft, Natur, Still, Street Oliver Hartmann ( ltdbrain ) Jahrgang 1963, Nordrhein-Westfalen, fotografiert seit 2005 Schwerpunkte: Landschaft, Architektur, Tiere Sonny Kreutz ( sonny24 ) Jahrgang 1957, Nordrhein-Westfalen, fotografiert seit 2005 Schwerpunkte: Landschaft, Natur, Still, Tabletop, Composings Martina Neumann ( cataract ) Jahrgang 1961, Nordrhein-Westfalen, fotografiert seit 2007 Schwerpunkte: Tiere, Architektur Siegfried Neumann ( tiggerkatze ) Jahrgang 1961, Nordrhein-Westfalen, fotografiert seit 2005 Schwerpunkte: Tiere, Naur, Technik Herbert Zims ( herby54 ) Jahrgang 1954, Nordrhein-Westfalen Schwerpunkte: Tiere, Landschaft, Architektur Olivers Frau Petra begleitet die Truppe und drückt nur ausnahmsweise auf den Auslöser: Für die Gruppenfotos vor schottischer Kulisse. Wir sind gespannt und wünschen Euch eine fantastische Reise! Und natürlich: Allzeit gutes Licht! Sandra VIEW Fotocommunity Virtuelle Reisebegleitung
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Ich suche einen guten Cognac, wer kennt gute Spirituosen Hersteller?
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