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Malia und Sasha Obama sollen behütet aufwachsen. Doch jetzt stellt der US-Präsident seine Töchter selbst zur Schau - auf dem Titel seines neuen Buches. Ein gefundenes Fressen für Obamas Kritiker.
Herta Müller - noch nie gehört? So ging es den meisten Deutschen in der vergangenen Woche. Denn das Volk der Dichter und Denker liest lieber Trivialliteratur, wie die Bestsellerlisten beweisen. Aber darf man zugeben, statt mit Müller lieber mit Stephenie Meyer einzuschlafen?
Tausende von Meilen ist die Journalistin Bettina Gaus durch die USA gefahren, um ein Stimmungsbild des ländlichen Amerika einzufangen. Herausgekommen ist ein äußerst informatives, unterhaltsames und witziges Buch. Und vor allem: ganz nah dran an den Menschen und ihren Geschichten.
Der Nobelpreis für Literatur wird seit 1901 fast jährlich vergeben. Lediglich während der beiden Weltkriege fand keine Verleihung statt. Vier Mal - 1904, 1917, 1966 und 1974 - mussten sich sogar zwei Schriftsteller die Auszeichnung teilen.
Ich, ich, ich! Bohlen, Becker, Raddatz, Naddel - es war das Jahr der Enthüllungen, Entblödungen und Entblößungen, der einstweiligen Verfügungen und verbotenen Texte.
Einst war Greenwich Village das pochende Künstlerherz New Yorks, mit krummen Straßen entlang alter Indianerpfade. Doch Kaffeeketten und Boutiquen haben die Straßenhändler verdrängt - und den Weg geebnet für Banker und Immobilienhaie.
Die "Bild"-Zeitung tut es, die "Süddeutsche" schon lange: Immer öfter bringen Zeitungsverlage Bucheditionen auf den Markt. Die klassischen Literaturverlage fürchten, dass die Buchlandschaft langfristig Schaden nimmt.
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John Ernst Steinbeck gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Er schrieb zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Novellen, arbeitete zeitweilig auch als Journalist und war im Zweiten Weltkrieg 1943 als Kriegsberichterstatter tätig. 1940 erhielt er den Pulitzer-Preis für seinen Roman Früchte des Zorns und 1962 den Nobelpreis für Literatur.