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In Mexiko sind zwei Journalistinnen ermordet worden.
In offizieller Mission war der frühere US-Präsident Bill Clinton angeblich nicht unterwegs, Erfolg hatte er dennoch. Clinton und die beiden von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il begnadigten US-Reporterinnen landeteb an Bord einer Sondermaschine in Los Angeles. Die Begnadigung war wohl schon vor Beginn der Visite verabredet worden.
Die beiden Frauen verließen mit dem ehemaligen US-Präsident Clinton, der sich vor Ort in Pjöngjang für sie eingesetzt hatte, das Land.
In Nordkorea sind zwei US-Journalistinnen zu zwölf Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Sie sollen bei Filmarbeiten illegal in das Land eingedrungen sein.
Fakt ist: Ex-US-Präsident Bill Clinton hat in Pjöngjang Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il getroffen. Fraglich bleibt, ob Clinton geschickt wurde. Während nordkoreanische Medien behaupten, Clinton habe eine offizielle Botschaft überbracht, spricht das Weiße Haus von einer "ausschließlich privaten" Reise.
Der frühere US-Präsident Bill Clinton ist in Nordkorea eingetroffen. Seine Mission: Verhandlungen zur Befreiung der zwei US-Journalistinnen, die zu zwölf Jahren Arbeitslager verurteilt wurden. Auch das nordkoreanische Atomprogramm dürfte zur Sprache kommen - beide Themen sind für Experten miteinander verknüpft.
Der frühere US-Präsident Bill Clinton bemüht sich in Nordkorea um die Freilassung zweier Journalistinnen.
Das oberste Gericht in Nordkorea hat zwei US-Journalistinnen zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Den zwei Amerikanerinnen wurde illegale Einreise und ein nicht näher bezeichnetes "schweres Verbrechen" gegen den kommunistischen Staat vorgeworfen. Laura Ling und Euna Lee hatten für einen kalifornischen Sender berichtet.
Mehr Frauen an die Spitze - das fordern 350 Journalistinnen. Eine Diskussion zum Gähnen, unsexy, von vorgestern? Von wegen. Leider immer noch nötig.
US-Präsident Barack Obama hat keinen Zweifel am diplomatischen Kurs der USA gegenüber Nordkorea gelassen. Zur Verbesserung des Verhältnisses gebe es nur einen Weg - den Stopp des nordkoreanischen Atomprogramms. Beobachter hatten darauf spekuliert, dass die Freilassung zweier US-Journalistinnen das angespannte Verhältnis entkrampfen könnte.
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