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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will ungeachtet der parteiinternen Unruhe um den Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen die Weichen bei wichtigen Streitthemen stellen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel will ungeachtet der parteiinternen Unruhe um den Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen die Weichen bei wichtigen Streitthemen stellen.
Auf dem Weg zum Kreutzfahrtterminal musste ein neues Passagierschiff eine Brücke passieren. Leider verschätzte sich der Kapitän bei dem Manöver gehörig.
Bundeskanzlerin Angela Merkel will ungeachtet der parteiinternen Unruhe wegen des Rauswurfs von Umweltminister Norbert Röttgen wichtige inhaltliche Weichen stellen.
Die Gipfel haben gezeigt: Merkel und Hollande ziehen nicht an einem Strang. Bald steht das nächste Spitzentreffen an. Ziel muss nun sein, einen deutsch-französischen Streit zu vermeiden.
Unter den Herstellern von Internethandys gibt es handfesten Krach: Die Hersteller Samsung, HTC und RIM reagierten empört auf Behauptungen des US-Konkurrenten Apple, ihre Telefone hätten die gleichen Probleme mit dem Antennen-Empfang wie das neue iPhone 4.
Es kommt immer dicker für Schwarz-Gelb: Nach einer Allensbach-Umfrage hält drei Viertel der deutschen Wirtschaftselite die Regierung für zu schwach. Vor allem die FDP-Minister werden gnadenlos kritisiert.
Der Streit ums Betreuungsgeld eskaliert in der Aktuellen Stunde des Bundestags: Die Opposition ätzt über die geplanten Anrechnung auf Hartz IV. Die CSU stänkert zurück: Die Kritik ist pure Heuchelei.
Für die Schlecker-Mitarbeiter sieht es düster aus: Die Finanzierung von Auffanggesellschaften für 11.000 Angestellte ist gescheitert, weil Bayern dafür kein Geld bereitstellen will.
In einem Taxi zum Kanzleramt: Als Joachim Gauck am Sonntagabend ein Taxi am Flughafen Tegel nahm, wollte er nach Hause. Doch auf dem Weg dorthin, rief die Kanzlerin an und Gauck sollte umgehend ins Kanzleramt kommen. Jetzt erzählt der Taxifahrer von seinem überrumpelten Gast.
Die Kandidatenkür für Schloss Bellevue sorgt weiterhin für Unmut in der Koalition. Die Linke will unterdessen einen eigenen Kandidaten aufstellen. Der CSU macht Gaucks "wilde Ehe" zu schaffen.
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