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Ein Chinese musste wegen des Drei-Schluchten-Staudamms umsiedeln, eine Entschädigung dafür blieb aus - was er gegenüber der ARD beklagte. Daraufhin wurde er zusammengeschlagen und bleibt wohl den Rest seines Lebens gelähmt.
Wo "Made in China" drauf steht, ist Geiz noch geil. Zahlen müssen dafür mehrere Millionen chinesische Wanderarbeiter: Ihr Blut heißt "Standortvorteil", denn nirgendwo können Unternehmer es billiger vergießen. Eine Reportage aus dem Land der Kranken und Krüppel.
Ein harsches Märchen aus dem Ghetto Mumbais erobert die Welt: die faszinierende Geschichte von Danny Boyles Film "Slumdog Millionär", dessen junge Darsteller einen Kulturschock verdauen mussten.
Der Biathlon-Zirkus ist da, Millionen Deutsche fiebern mit. Doch Oberhof, noch immer die Kaderschmiede des Wintersports, hat sich nie ganz vom Erbe der DDR befreit. Frühere Stasispitzel lassen sich feiern, manche Opfer haben sich arrangiert, andere leiden. Lesen Sie den zweiten Teil der stern-Reportage.
Chaos am Flughafen, verdorbene Mägen und hinterlistige Taxifahrer: Die Journalisten Swantje Strieder und Teja Fiedler sind viel herumgekommen und kennen die Tücken des Reisens. In ihrem Buch "No Problem" geben sie persönliche Tipps, wie man besser ankommt.
"Wer mit uns im Fahrstuhl hochfährt, fährt auch wieder mit uns runter", lautet eine eiserne Regel der Klatschpresse. George Clooney und Brad Pitt fahren schon viel zu lange nach oben. Auch der neue Film "Burn after Reading" wird daran nichts ändern. Wühlen wir also im Dreck - auch wenn es schwerfällt.
Sie hatte unzählige Liebhaber, große Autos, der Champagner floss, sie war eine Herrin, und sie schrieb Bestseller. Jetzt möchte Angelika Schrobsdorff nur noch sterben. Wenn es sein muss, will sie mit Gift nachhelfen.
Für Maoisten ist das neue China der Horror: Einheimische Kapitalisten konkurrieren mit Ausländischen, in Schulen werden die alten Lehren des Konfuzius gelehrt, statt blauer Einheitskleidung trägt man modischen Chic. Trotzdem gilt Mao weiter als Nationalheld Nummer eins.
Für Maoisten ist das neue China der Horror: Einheimische Kapitalisten konkurrieren mit Ausländischen, in Schulen werden die alten Lehren des Konfuzius gelehrt, statt blauer Einheitskleidung trägt man modischen Chic. Trotzdem gilt Mao weiter als Nationalheld Nummer eins.
Deutsche Soldaten sind weltweit im Einsatz: Kosovo, Bosnien, Libanon. In Afghanistan soll ihr Kontingent demnächst aufgestockt werden. Diese Einsätze gefährden nicht nur Leib und Leben, sondern auch die Psyche, wie ein Besuch im Hamburger Bundeswehrkrankenhaus zeigt.
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