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Der Hype um das neue Multifunktions-Handy von Apple hat alle Erwartungen übertroffen. Am ersten Wochenende stürmte die Kundschaft die Läden und bescherte Apple einen gewaltigen Verkaufs-Erfolg.
Sie gilt als eine der aggressivsten Drogen auf dem Markt - und macht bereits nach kürzester Zeit abhängig: Crystal Meth. Die Partydroge wirkt aufputschend, enthemmend und hält bis zu 70 Stunden wach. Doch am Ende wirkt Crystal Meth vor allem zerstörerisch.
Die Elektromobilität kommt nur schleppend in Gang –- die große Ausnahme sind Elektro-Bikes. In China gibt es bereits zig Millionen davon. Eher für europäische Boulevards stellt Smart ein stromerndes Luxusgefährt auf zwei Räder. Der erste Ausritt.
Was in Lebensmitteln steckt, steht nicht immer auf dem Etikett: Die Hersteller müssen längst nicht alles nennen, was sie verwenden. Und was sie angeben, ist oft nur schwer zu verstehen. Eine Gebrauchsanweisung zum Weltgesundheitstag.
Ausgerechnet im Laden für zollfreie Waren des Pariser Flughafens Charles de Gaulle hat sich ein asiatischer Kunde mit erlesenen französischen Weinen für fast 50.
Millionen Internetfreunde, Millionen Klicks, Millionen auf dem Konto. Dazu einen frischen Fotoband, eine neue CD und eine ganze Etage im New Yorker Kaufhaus "Barneys" - für Lady Gaga könnte es momentan nicht besser laufen. Doch die Menschheit droht an einer Gaga-Überdosis zu kollabieren.
Apples mobiles Betriebssystem iOS hat Nokias OS Symbian am weltweiten Markt überholt und rangiert laut aktuellen Zahlen nun auf Platz Zwei.
Die neuseeländische Regierung greift im Kampf gegen Tabakkonsum hart durch: Das Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, nach dem Zigaretten unter den Ladentisch verbannt werden müssen. Bis 2025 sollen die Glimmstengel komplett verboten sein.
Versteht mich nicht falsch, es ist schön ab und an mal ein Schnäppchen zu machen, da lacht das Konsumentenherz; aber in der Modebranche hätte ich gerne an Sonderpreistagen nur geistig gesunde Kunden, da die Zeit ohnehin so stressig ist. Zudem blutet natürlich mein eigenes Herz, wenn unsere sorgfältig ausgesuchte und immer tadellos präsentierte Ware auf einmal für die Hälfte über den Ladentisch geht. Ist natürlich unser Problem. Wenn wir zu so starken Rabattierungen greifen müssen, um ein Teil zu verkaufen, dann haben wir schon beim Ordern etwas falsch gemacht. Heute erzähle ich Euch mal eine kleine Episode von Tag 1 der Millerschen "Summer Sale 2011" - Aktion. Mal schauen, ob es vom zweiten Tag ähnlich Nettes zu berichten gibt und dann will ich Euch in Kürze auf jeden Fall noch Tipps geben, was ihr jetzt im Schlussverkauf ergattern solltet, weil es auch nächstes Jahr noch Thema ist. Bis dahin findet ihr schon Ausblicke auf die Mode des kommenden Sommers in der aktuellen Ausgabe der deutschen ELLE. Die Musik zum ersten Sonderpreistag: Doomsday. Reduzierungen, Sonderpreise, Prozente…der ganze Laden lockt als überdimensionale Wühlkiste. Und das trotz all der namhaften Marken, wie Gabriele Strehle, Moncler, Fürstenberg, Piazza Sempione, Joe Taft & Co… Die rote Macht hat übernommen. “Rote Preise, rote Preise über alles…für den deutschen Geldbeutel. Danach streben wirklich alle; geschwisterlich mit Biss und ohne Verstand.“ Wie Haie im Blutrausch stürzen sich die Schnäppchenjägerinnen auf ihre Beute. Augen zu, Ellbogen raus. Da verbeißt man sich auch schon mal in etwas Falsches oder in die Falsche. Harte weibliche Eigenschaften platzen heraus: A: „Ich hab es aber zuerst gesehen.“ B: „Pech gehabt, ich hab halt schneller zugegriffen.“ A: „Aber Ihnen passt es doch gar nicht. Sie haben viel zuviel Busen.“ B: „Das ist die Spielwiese meines Mannes. Der mag es knapp verpackt. Noch Fragen?“ Und so wird aus der armen Beute, die eben noch ein traumschöner, leuchtend roter Kaschmir-Pullover mit V-Ausschnitt von Allude war, die Waffe einer Frau. Einzusetzen gegen Männer oder auch weniger reich bebrüstete weibliche Mitjägerinnen. Eine Stunde später haben sich zwei federleichte, cremefarbene Double Face Blazer von Sempione zu einem völlig verfusselten Lumpen “gemausert“, der nur noch mit einem Ärmel am Bügel hängt. Aber keine Sorge, der erste ist verkauft und der andere wird, sobald die Zeit es zulässt, mit Pilling-Kamm und feuchtem Kaschmir-Reinigungstuch gesund gepflegt. Allgemein ist jetzt Zeit fürs erste Wunden lecken. In recht regelmäßigen Abständen sieht man unterschiedliche Mitarbeiterinnen für 1-3 Minuten in einen separaten Raum huschen. Neben Nikotin und Koffein, werden andere leibliche Bedürfnisse mittels großen Mengen an Schokolade, Schinken, Weißbrot und zartschmelzendem Käse gestillt. Nach den ersten paar Schlussverkaufstagen haben wir sicher alle 1-2 Kilo zugelegt. Ach, irgendwie macht dieser ganze überstressige Rummel ja auch Spaß ;-) Eine besonders liebenswerte Mitarbeiterin ist heute sehr zurückhaltend, was die Nahrungsaufnahme angeht und scheint auch sonst nicht so viel Freude an der betriebsamen Hektik zu haben, wie alle anderen. Der Grund ist ein ganz einfacher. Eine Stammkundin gab ihr den wohlwollenden Tipp, dringend einige Kilos abzuhungern; für die Männer im Allgemeinen und ihren Job als Damenoberbekleidungs-Verkäuferin im Besonderen. Die Kundin selbst wiegt übrigens tatsächlich nur 40 Kilo bei 156cm….und das bei einem geschätztem Alter von 60+…. Gut gehalten?! Ob knochige Knie, sehnige Arme und hängende Wangen tatsächlich so erstrebenswert und attraktiv sind? Aber um Äußerlichkeiten dreht sich nun einmal die kleine, feine Welt der Mode. Oder doch die Ganze? Jedenfalls liebe ich ungefragte Ratschläge von speziellen Kundinnen. Es ist einfach wunderbar, wie gerade diese Menschen, die nicht nur Dauergast bei Psychiatern, Verhaltenstherapeuten und Scheidungsanwälten sind, glauben ihrer Umwelt - in diesem Fall der Modeberaterin ihres Vertrauens -  wertvolle Lebenshilfen geben zu können oder gar selber zu sein. Das natürlich ohne persönliche Grenzen oder Höflichkeitsregeln zu beachten. Wenn es im Urlaub nicht auf Kreuzfahrt, Golftour oder nach Mallorca, bei kleinerem Geldbeutel notfalls in den nahen Osten zum Schönheitschirurgen geht, dann sind auch mal Kurztrips ins Landeskrankenhaus oder in die Entzugsklinik angesagt. So leisten wir auch während der roten Sonderpreiswelle seelischen Beistand. Zahlreichen Kundinnen, manchen Ehemännern, wenigen Ex-Ehemännern, einigen Töchtern und uns gegenseitig auch. Könnten wir nicht einfach ein Honorar für therapeutische Dienstleistung auf die Rechnung bei rabattierter Ware setzen? Dann wären wir mindestens beim Ursprungspreis. Während die rote Macht das Zepter führt sollten sämtlichen Mode-Verkäuferinnen nur seelisch stabile Kunden zugemutet werden. Es bleibt in diesen Tagen/Wochen nämlich wenig Zeit für psychisch angekratzte Mitarbeiterinnen, die vor allem Streicheleinheiten und Trost benötigen. Ich bin gerade dabei, mir aufgrund, der gegen die sehr liebe Kollegin geführten Verbalattacke, vorzunehmen Frau V. beim kommenden Einkauf keinen dezent prickelnden Prosecco anzubieten, sondern Espresso (da ich weiß, dass sie häufig allein für kostenlosen Alkoholgenuss vorbeischaut), da erfahren wir auch schon von Vs Betreuerin, dass diese sich seit gestern wieder eine Auszeit im LKH gönnt. Stresserschöpfung, Depression und übermäßiger Alkoholgenuss seien die Diagnosen. Ausgelöst dadurch, dass sie nach drei Jahren Freistellung von der Ausübung ihrer wunderbar sicheren Position im öffentlichen Dienst eine Woche gearbeitet hat. Puh, das muss eine ganz schlimme Arbeitsstelle sein und dann erst dieser Druck als Beamtin....oder ob es doch an Frau V. liegt, dass der Klinik-Aufenthalt bereits ihr Vierter in den vergangenen 10 Jahren ist? Undenkbar! Wo sie doch so eine Nette ist ;-) Ich freu mich trotzdem auf Tag Zwei! Bis demnächst, Eure Alice.
Toshiba hat endlich mehr Informationen zu seinem neuen Android-Tablet bekannt gegeben und dem Gadget nun auch mit Thrive einen Namen verpasst.
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