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Bill Clinton über Kakerlaken und die Schwiegermutter

Keith Richards ist für seine Biografie "Life" mit dem Norman-Mailer-Preis ausgezeichnet worden. Laudator Bill Clinton legt sich bei seiner Ansprache für den Rolling-Stones-Gitarristen ordentlich ins Zeug.

Rolling-Stones-Legende Keith Richards, 67, musste sich bei einer Preisverleihung einiges vom früheren US-Präsidenten Bill Clinton, 65, gefallen lassen. Der Rocker sei "außer Kakerlaken die einzige Lebensform, die einen Atomkrieg überleben kann", stichelte Clinton laut US-Zeitung "New York Post" am Donnerstag im New Yorker Hotel Mandarin Oriental. Clinton überreichte Richards dort den Norman-Mailer-Preis für herausragende Biografien für dessen Buch "Life".

Allerdings habe er sich Richards auch immer unterlegen gefühlt, fügte Clinton hinzu. Denn seine kürlich verstorbene Schwiegermutter Dorothy Rodham sei ein langjähriger Fan der Stones gewesen. "Haben Sie eine Ahnung, wie es ist, ein 92-jähriges Groupie im Haus zu haben", scherzte er. Neben Richards hätte er höchstens den Status von "gehackter Leber" gehabt.

kgi/DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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