Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Uni Potsdam bietet im Rahmen des Informatikstudiums einen Flirtkurs an. Um soziopathischen Computerfreaks den Kontakt zum anderen Geschlecht beizubringen? Nicht nur, meint der Kursleiter. Flirtkenntnisse seien auch im Job sehr wichtig.
Englische Schulmärchen bekommen ein neues Happy End: Der schöne junge Prinz heiratet zwar immer noch zum Schluss - allerdings keine Prinzessin, sondern einen anderen Prinzen.
Nach Auffassung von FDP- und Unionspolitikern soll "Das Wunder von Bern" Pflichtstoff an deutschen Schulen werden. Der Film zeige "die Aufbruchstimmung der 50er Jahre".
Vor dem Start ins Wintersemester 2012/13 haben die Hochschulen wieder neue Studiengänge auf dem Plan: von Ökonomie und Recht in Bonn über Pharmazie in Kaiserslautern bis hin zum Privatstudium für Führungskräfte im Handel in Friedrichshafen.
In einer historischen Entscheidung hat ein bosnisches Gericht die ethnische Trennung von Kindern in einigen Schulen des Landes als Diskriminierung verurteilt.
Keine Schulklingel, mehr Zeit zum Lernen, dazu viel Theater und Musik: Die Wartburg-Grundschule in Münster ist in Berlin von Bundespräsident Horst Köhler zur besten Schule Deutschlands gekürt worden. Außerdem sind sechs weitere Schulen ausgezeichnet worden. Was machen sie besser? stern.de präsentiert die Vorzeigeschulen.
Beim Bildungsgipfel in Dresden soll über die Zukunftsfähigkeit des deutschen Schulsystems debattiert werden. Manche meinen, ein Blick zurück auf die DDR könnte sich lohnen. Von ihr lernen, heißt das Siegen lernen? Ein Streifzug durch meine Schulzeit im Osten zeigt, was ich gelernt habe und was die Kinder heute lernen könnten.
Europas Studentenaustauschprogramm Erasmus wird 25 Jahre. Die Stipendien haben schon knapp drei Millionen Menschen ins Ausland gebracht - und viele unter die Haube.
Black Metal im diplomatischen Dienst? In Norwegen soll die Vermittlung von Grundkenntnissen der düsteren Musikrichtung bald als fester Bestandteil auf dem Lehrplan für die künftigen Diplomaten stehen.
Die wirklich interessanten Dinge werden in der Schule gar nicht gelehrt. Dabei sind das oft die tollsten Fakten, die leider in keinem Lehrplan der Welt vorkommen. Wer sich für dieses nutzlose Wissen interessiert, findet zahlreiche Sammelseiten im Internet vor, die sich darauf spezialisiert haben. Mit der App "Unnützes Wissen" lassen sich die Fakten aber auch unterwegs goutieren - wann immer Langeweile droht. Wetten, dass das kein Lehrer weiß? "Ein Drittel aller Amerikaner spülen, während sie noch auf der Toilette sitzen." Oder: "Beate Uhse war Trägerin des Bundesverdienstkreuzes." Oder: "Über die Zirprate von Grillen lässt sich die aktuelle Temperatur bestimmen." Fakten dieser Art fallen seit jeher in die Kategorie "Nutzloses Wissen". Dieses Wissen wird in keiner Abiturklausur abgefragt und macht einen auch nicht zum Klassenprimus oder zum Professor. Aber es ist ein ungemein spannendes Wissen, das einem auf so mancher Party den Gesprächsstoff sichert. Denn wer berichten kann, dass man als "Anatidenphobie die Angst bezeichnet, von einer Ente beobachtet zu werden", der hat die Lacher sofort auf seiner Seite - und wird prompt gefragt, ob er nicht vielleicht noch mehr dieser kuriosen Wissensbröckchen auf Lager hat. Die App "Unnützes Wissen" geht passend zur Website Unnuetzeswissen.info an den Start. Sie erlaubt es, von unterwegs über das iPhone auf die Online-Wissensdatenbank zuzugreifen. Denn Langeweile entsteht oft genau dort - im Stau, auf einer Bahnfahrt oder im Wartezimmer des Zahnarztes. Dann ist die App ein gern genutzter Zeitvertreib, den man sich schnell aus der Hosentasche ziehen kann. Nach dem Start der Software bietet die App in einer Übersicht einen schnellen Zugriff auf die jeweils zehn neuesten oder bestbewerteten Einträge an. Ebenso ist es möglich, zehn Zufallstreffer auf den Bildschirm zu holen. Was an dieser Stelle leider fehlt, ist eine Komplettübersicht aller vorhandenen Texte. Das würde den Überblick stark erhöhen, ein systematisches Lesen erlauben und auch die Einschätzung zulassen, wie viele Texte eigentlich bereits in der App versammelt sind - ungeachtet der Updates, die da regelmäßig kommen. Trotz der etwas gewöhnungsbedürftigen Präsentation bietet die App mobile Kurzweil auf allen Wegen. "Die DNA eines Menschen stimmt zu 55% mit der einer Banane überein". Oder: "650 Personen müssen jedes Jahr ins Krankenhaus, weil sie in Paris auf Hundescheiße ausgerutscht sind." Wer so etwas einfach wissen MUSS, der bekommt diese Fakten im Web zwar umsonst zu lesen. Es tut aber sicherlich auch niemanden weh, nicht ganz einen Euro für gutes Entertainment auszugeben. ( Carsten Scheibe ) Unnützes Wissen 2.0 Anbieter: Jannik Egger Größe: 7,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Zurzeit gibt es so viele App-Schnäppchen wie schon lange nicht mehr. Täglich werden neue iPhone- und iPad-Apps auf Null gesetzt, sodass sie sich für kurze Zeit völlig kostenfrei laden lassen. Eine Übersicht der i-Schnäppchen gibt es hier auf allemeineapps.de . Ab sofort auch bei Facebook .
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?DDR Finger Flirten Grundschule Informatik Integration Lehrerin Matthias Koch Medienkolumne Nachkriegsgeschichte Nordkorea Pisa-Studie Romeike Senator Film Unterricht
Annette Schavan Charles Darwin Cornelia Pieper David Carradine David Cronenberg Duke Ellington Erich Honecker Gerhard Schröder Gerhard Schröder Julia Roberts Jürgen Nimptsch Karin Wolff Letizia Moratti Marcel Reich-Ranicki Norah Jones Reinhold Würth Robert Bosch Sigmund Freud Thomas Hermanns Thomas Rachel
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".