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Lieblingsbuch

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Im Jemen ermordete Deutsche
Im Jemen ermordete Deutsche
Ihr Lieblingsbuch war die Bibel

Zwei der drei im Jemen ermordeten Frauen sind Deutsche. Sie waren Studentinnen einer Bibelschule in Lemgo, die in einem Krankenhaus des Entwicklungslandes halfen. Beide waren Mitglieder in einer Wolfsburger Baptistengemeinde - und gaben auch in einer Internet-Community über sich Auskunft.

Aufstand gegen Benzinpreise
Aufstand gegen Benzinpreise
Autofahrer sehen rot

Die deutschen Autofahrer machen für die steigenden Benzinpreise vor allem die Öl-Multis verantwortlich. Doch die Aufrufe zum Tankboykott gehen ins Leere - und sind nicht nur deshalb fraglich.

Südkores lebenspralle Haupstadt
Südkores lebenspralle Haupstadt
Schlaflos in Seoul

Um dem Tempo von Südkoreas Hauptstadt mit ihren Nachtmärkten, modernen Luftschlössern und Glitzermalls standzuhalten, dopte sich "Geo Saison"-Autor Oliver Maria Schmitt mit Sauerkohl und Ginseng.

Alice's Adventures in Fashionland
Blog "Alice's Adventures in Fashionland"
13 Fragen an - ...Viktoria Strehle...

Dass Viktoria Strehle mit Strenesse Blue zu meinen persönlichen Alltags-Favoriten gehört ist inzwischen sicher deutlich geworden. Jetzt durfte ich ihr endlich mal direkt Fragen stellen, die mir im Kopf rumschwirrten, wenn es ans Ordern bei Blue ging oder wenn sie nach der Show rasch ins Blitzlicht huschte, um gleich darauf wieder hinter den Kulissen zu verschwinden. Mmmh, was hat sie wohl für Ticks? Nennt sie mir die Must-Haves dieses Herbstes? Liest sie gerne und wenn ja, etwa Cecelia Ahern oder Ähnliches? Und was für eine Antwort kommt wohl auf meine Lieblingsfrage "barfuß oder Lackschuh"? Gelernt habe ich außerdem, dass ich mich nicht ausreichend informiert hatte (Siehe Frage 6 ) und Tiefseetauchen nicht nur mich fasziniert. Viel Spaß mit dem Frage- und Antwortspiel zwischen Alice Miller und Viktoria Strehle: 13 Fragen an ….. Viktoria Strehle Was liegt aktuell auf ihrem Nachttisch? V.S. Ohrstöpsel. Ein Zollstock. Das Buch „The Humbling“ von Philip Roth. Wovon lassen Sie sich inspirieren? V.S. Vom täglichen Leben. Ihr Label, Strenesse Blue, in drei Worten : V.S. Persönlichkeit. Lässig. Sexy. Was für ein Bild erscheint vor ihrem inneren Auge, wenn Sie an ihre Wunschkundin denken? V.S. Eine selbstbewusste, selbstbestimmte, moderne Frau jeglichen Alters mit gutem Sinn für Humor. Was ist das Schlimmste an ihren Träumen? V.S. Das Aufwachen. Wie sähe ihr Leben wohl aus, wenn Sie nicht designen würden? V.S. Ich habe es ja gut: ich designe nicht, sondern bin Kreativ-Direktor der Linie Strenesse-Blue. Das bedeutet aber, dass ich mich erbarmungslos in alles ein mische. Wie sähe mein Leben aus, wenn das nicht so wäre? Wer weiß? Möglicherweise öde und leer. Oder ich wäre Tiefseetaucherin geworden. Oder Trekking-Bike-Coach. Barfuß oder Lackschuh? V.S. Kommt drauf an wo. Am Strand sehen Lackschuhe wirklich dusselig aus. Im Bett auch. Jeder Mensch hat Macken und Ticks. Verraten Sie uns einen ihrer Spleens. V.S. Ich bin Avocadosüchtig. Morgens, mittags, abends – und auch gerne mal nachts, als Mitternachtssnack. Die Arbeit welcher anderen Modeschöpfer interessiert Sie? V.S. Bottega Veneta. Womit MUSS eine modisch interessierte Frau diesen Herbst ihren Kleiderschrank bestücken? V.S. Einem weichen, gemütlichen Lieblingspullover, dazu eine Leder-Leggings. Einen weichen, großzügigen Schal. Hohe Booties. Einen Wildleder- Duffle-Coat . Was ist ein absolutes „Mode-No-Go“? V.S. Micky-Maus-Knieschoner. Welches ist ihr Lieblingsbuch und warum? V.S. Jedes einzelne von Paul Auster . Viktoria Strehle ist….(bitte Satz vollenden) ...von den vielen Fragen ganz erschöpft. Vielen lieben Dank Frau Strehle für ihre Zeit und die Bereitschaft bis zur 13. Frage durchzuhalten. Riesig freue ich mich auf ihre Sommerkollektion , von der ich bereits vor einiger Zeit berichtet habe. Ich habe übrigens nach den ominösen Micky-Maus-Knieschonern gesucht...gefunden wurde Sicherheit für echte Prinzessinen . Abgerundet werden die tollen Antworten durch einen exklusiven Vorgeschmack auf den Sommer 2011 à la Viktoria Strehle. Die Key-Looks von Strenesse Blue : Als Einkaufshilfe für diesen Herbst hier noch ein paar Backstage- und Show-Fotos von Strenesse Blue F/W 2010. Für mich die schönsten Teile: Cognacfarbenes Lederkleid und alles in petrol. ...als Überraschung für alle dauerhaften Leser noch ein Gastauftritt meiner aktuellen, immer fröhlichen Lieblingsbraut im "Cosy-Outfit". (Siehe Interview Antwort 9 ) Genug vom Kind in mir (...der Harry Potter gehört mir... ;-) ) und ein Riesendanke mal wieder an Pippi. Der Preis für das kuscheligste Lese-Outfit geht an Viktoria Strehle. Laut unserer Pferde-Stemmerin sind die Leder-Leggins zudem noch wunderbar bequem. So und nun genießt den Herbst, backt schon mal Plätzchen, wärmt Euch mit den größten Schals, die ihr finden könnt und für die Frauen unter uns noch ein Büchertipp . Viel Spaß mit dieser Art von "Frauenliteratur", Eure Alice.

Bundespräsident
Bundespräsident
Kritik an Wulff - unangemessen und ungerecht

Stolperstart, unangemessene Einmischung in Sachen Sarrazin, Inhaltslosigkeit: Es hagelt Kritik an Bundespräsident Wulff. Angemessen ist sie nicht - viele müssen sich erst noch an ihn gewöhnen.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Single Men

Oder: Alle werden wieder da sein, Alter, alle werden wieder da sein Worum es heute geht: Jubiläum (klein), 244 Kilometer, ein Bild, eine Mini-Schultüte (blau), ein Lächeln (stolz), einige Tränen (glücklich), ein Freund (Berlin), eine Freundin (New York), eine Platte (alt), ein Buch (neu, relativ). Der getrennte Papi ist für einige Tage in Berlin, um dort zu arbeiten in einer ausgesprochen netten Redaktion, mitten in der Mitte, in den Hackeschen Höfen. Deswegen hat's erstmals fast eine Woche gedauert bis es nun zum zwanzigsten Papi-Blog kommt, immerhin ein kleines Jubiläum. Aber eines, dass eben ziemlich genau 244 Kilometer von Hamburg entfernt stattfindet. Das wäre an sich keine Sache, wenn Sohnemann Alexander nicht ohne den getrennten Papi seinen ersten Tag in der Vorschule erlebt hätte. Es kam ein Bild von der Mama und das hat den getrennten Papi schon sehr gerührt. Da stand er also, noch nicht fünf Jahre jung, mit einer Mini-Schultüte und sah auf dem Photo irgendwie schon wie sechs aus und hat ein Lächeln aufgesetzt, dass ich noch gar nicht kannte und dass mich besonders berührte. Er war so richtig und richtig wahnsinnig stolz und dem getrennten Papi kam es gerade vor als habe er seinen Sohn fast monatelang nicht gesehen, dabei waren es nur einige und nur einige wenige Tage. Was ist das nur, dass man seine Kinder rasch vermisst und schon nach kurzer Zeit das Gefühl hat, man vernachlässige sie ziemlich und den getrennten Papi das schlechte Gewissen verfolgt, das er eigentlich doch gar nicht haben müsste. Ich sass mithin in einem Hotel-Zimmer, auf der Bettkante, schaute in einen grünen Berliner Hinterhof, der Himmel war einigermaßen klar und ließ die Sterne blitzen und glitzern in der Nacht und mir schossen die Tränen in die Augen. Es gibt als Vater diese Momente, in denen man (einmal mehr) realisiert, was für eine Verantwortung man trägt für seine Kinder und in denen man sich bang fragt, ob man dieser Verantwortung wohl gerecht werden würde oder an dieser ungeheuren Verantwortung wachsen würde oder bisweilen von ihr überwältigt würde? Jetzt sagen Sie: was erzählt denn da der getrennte Papi wieder für einen Kram? Das kann er Ihnen genau sagen. Ist doch nicht immer so, dass wir sieben Tage die Woche 24 Stunden lang mit dem superklaren, superklugen, superkonsequenten Kopf durch unser Leben und unsere Welt gehen und stets genau wüssten, was zu tun sei. In Tom Fords wundervollen Film "A Single Man" sagt der Protagonist sinngemäß: "Es gibt Momente in unserem Leben, das sehen wir schon außergewöhnlich klar." Dieses Phänomen habe ich nun erlebt als ich meinen Alexander auf diesem Bild angeschaut habe: Seine braunen Augen sahen ganz gefasst aus, seine Lippen waren aufeinander gepresst, aber nicht verkrampft sondern entschlossen, seine Hände umfassen die Schultüte als sei es eine große Trophäe und als sei es überhaupt das Wichtigste, was er in seinem bisherigen Leben geschenkt bekommen habe. Und als ahnte Alexander, dass er sich in einem Jahr eine noch größere Schultüte, diesmal die einzig wahre, verdiente. Und just in diesem Moment begab sich eben das Phänomen der Klarheit oder, wenn Sie so wollen, der besagten besonderen Klarheit wie man sie etwa nach einem guten Theaterstück erfährt, man tritt heraus auf die Strasse, schaut auf die Innenflächen seiner Hände, erkennt ganz genau die Linien, die das Leben aufzeichnet und in einer der Linien bewegt sich Alexander voran, mal einen Schritt vor und zwei zurück und einmal zwei zurück und sieben weiter. Dort steht er, der Kleine, ein ganz eigener Single Man, noch nicht fertig, aber wer ist schon jemals fertig? Einen anderen Single Man habe ich nach längerer Zeit endlich einmal wiedergetroffen - das Gute ist doch: auch wenn man sich lange nicht gesehen hat, man hat sich doch sogleich wieder viel zu sagen und man hat viel zu lachen und man schluckt manches Mal und der liebe Freund erzählte eine Beobachtung. "Alle meine Freunde, die ich näher kenne, sind heute wieder geschieden. Und sie haben eine harte Zeit hinter sich...und sie sind alle wieder da, mein Alter, sie sind alle wieder da." Und dann trinken wir noch eine Cola light (mit Eis und Zitrone, bitte) auf unsere Zukunft und versprechen uns (wie immer) hoch und heilig, dass nicht wieder soviel Zeit verstreichen möge bis wir uns wieder sehen und wir umarmen uns ganz fest und er raunzt mir nochmals ins Ohr: "Und sie sind alle wieder da, Alter, sie sind alle wieder da." Wir gehen zu Fuß zurück zu den Hackeschen Höfen, er hat dort in der Nähe ein Office mit einigen sehr kreativen Köpfen ("aus sechs Nationen mit neun Sprachen oder so") und dann umarmen wir uns zum Abschied, noch etwas fester und er sagt ein letztes Mal: "Sie sind alle wieder da, mein Freund." Und wie es der Zufall wollte (aber vielleicht gibt es gar keine Zufälle), ruft eine Freundin aus New York an, sie war mit ihrem Sohn für kurze Zeit in Berlin und sie überlegt sehr ernsthaft, New York zu verlassen und zurück nach Deutschland zu kommen, ein großes Kompliment, auch wenn's noch übertrieben scheint. "Berlin ist das neue New York", okay die Stadt erschließt sich mir von mal zu mal durch einen mir lieben Menschen, aber die Stadt der Städte liegt jenseits des Atlantik, ziemlich genau 6200 Kilometer entfernt von Hamburg. Zu schade, dass ich nur ein Jahr dort gelebt habe, hoffentlich kann ich Alexander bald die Stadt mit den Häusern zeigen, die Wolken kratzen, wie er bemerkt hat, die Wolken kratzen. Jedenfalls werde ich ihm, wenn ich nach Hamburg zurückgekehrt bin, eine alte Platte vorspielen, die sechsmal so alt ist wie er, aber immer noch so gut wie am ersten Tag ihres Erscheinens: " All Things Must Pass " von George Harrisson mit dem wunderbaren Song " My Sweet Lord ", er wird ihm gefallen, da bin ich mir sicher. " I really want to see you/ Really want to see you lord/ Really want to see you lord/ But it takes so long, my lord ". Gut, gut, gut, es wird sentimental - wird der eine oder andere Leser wieder seufzen, aber warum eigentlich nicht mal wieder sentimental werden dürfen, verdammt nochmal. Es ist jetzt schon spät, ich weiß gar nicht, ob ich noch weiterlesen kann in meinem neuen Lieblingsbuch "State By State, 50 Writers On 50 States, A Panoramic Portrait of America", dabei bin ich doch bei der New York-Story von Jonathan Franzen angelangt, na ja, vielleicht sechs, sieben Seiten. Und noch eine langer Blick auf Alexander mit der Mini-Schultüte und dem stolzen Blick und dem entschlossen Mund. A Single Man, der seine ganze Zukunft noch weit und tief und breit vor sich hat. Hoffentlich habe ich lange genug Zeit, ihn in seine Zukunft zu begleiten, nach bestem Gewissen und Wissen. Aber dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Fragen an Mehrzad Marashi
Fragen an Mehrzad Marashi
Der neue "Superstar" im Chat bei stern TV

Seit Samstag ist er Deutschlands neuer Superstar: Mehrzad Marashi. Wie fühlt sich der 29-Jährige nach dem Sieg im "DSDS"-Finale? Wie geht es jetzt für ihn weiter? Im stern TV-Chat hat Mehrzad Marashi Ihre Fragen beantwortet.

ZDF-Sendung
ZDF-Sendung "Die Vorleser"
Nicht einschlafen, lesen!

Als sich Elke Heidenreich im letzten Jahr mit dem ZDF verstritt und die Literatursendung "Lesen!" beendete, war das Interesse der Öffentlichkeit groß. Die Premierensendung ihrer Nachfolger Amelie Fried und Ijoma Mangold, die am Freitagabend mit "Die Vorleser" Heidenreichs Erbe antraten, konnte nicht so viel Aufsehen erregen.

Der Fußball-Blog
Blog "Der Fußball-Blog"
Revilos heile Welt

Mein Sohn Carl ist drei Jahre alt und geht mittlerweile stramm auf die Vier zu – aber weder die fortschreitenden Tage noch das Leben selbst machen ihm, im Gegensatz zu seinem Vater, graue Haare. Klar – das Leben ist einfach und dreht sich um Dinge wie Weitsprung, das Kartenspiel Uno, Haribo und – wie könnte es anders sein – Grasflecken auf Jeanshosen. Eben so wie es sein soll. Zudem besteht das Leben für Carl noch aus festen Ritualen, an denen er sich bestens festhalten kann – Rituale, die sich nun schon seit mehr als drei Jahren fest behaupten – das abendliche Schmökern in Kinderbüchern gemeinsam mit Papi oder Mami, je nach dem, wer gerade dran ist, ist eines davon. Die Wahl des allabendlichen Buchtitels liegt natürlich bei Carl, was dazu führt, dass der vorlesende Vater hofft, heute nicht schon wieder das allgegenwärtige Raketenbuch oder zum vierten Mal am Stück „Mein bester Freund ist Polizist“ zum Besten geben zu müssen. Und Hoffnung ist das Einzige, das bleibt, denn: Beeinflussbar ist die Wahl nicht. Im Gegenteil: Macht man die nervende Polizistengeschichte madig, ist ziemlich klar, dass man im Anschluss einem fast Vierjährigen Dinge wie „Spurensicherung“ oder „Gegenüberstellungen“ ebenso so begeisterungsfähig schlüssig näher bringen muss. Kein leichter Job, man will sich ja nichts vorwerfen lassen – später, wenn der Junge 16 ist und mit dem ersten Vollrausch nach Hause kommt. Also hofft man jeden Abend, dass der Sohnemann ganz von alleine das eigene Lieblingsbuch auswählt. Und manchmal hat man sogar Glück, wenn ein kleiner brasilianischer Zauber-Fußballer aus der Nähe von Rio de Janeiro an der Reihe ist. Revilo heißt der virtuose Kicker in dem Buch der Reihe Pixie-Bücher, die ansonsten von Grobi über das Sandmännchen bis hin zum Pinguin Jasper alles im Repertoire hat, was Kinderbuch-Deutschland so her gibt. „Revilo“ erzählt eine Geschichte, die voll von kindlichem Pathos ist und die sogar Kinder nicht glauben dürften – alltagsverseuchte Väter aber schon. Revilo ist ein begnadeter Fußballer in einem kleinen Dorf, in dem es nur einen verstaubten Sandplatz mit zusammen gezimmerten Toren gibt. Dort zelebriert er das Spiel wie sonst niemand in Brasilien. Er spielt Tag für Tag mit seinen Freunden und sein größter Fan ist seine kleine Schwester. Die wiederum lebt mit Revilo bei ihren Eltern – Mutter: Lehrerin und Pflegerin der kranken Oma, Vater: Automechaniker. Heile Welt in den Favelas – keine Spur von Kriminalität, Hunger oder fehlendem fließendem Wasser oder Strom. Alles gut vor den Toren Rio de Janeiros – ganz so wie man das als Mitteleuropäer so ein paar Stunden nach Feierabend eben gerne möchte. Der kleine Revilo jedenfalls ist glücklich und alles könnte so schön sein – wären da nicht die mit Geldscheinen wedelnden Spieleragenten aus München und anderen Großstädten, die in Revilos Dorf kommen, um ihn mit nach Europa zu nehmen. Doch was passiert? Obwohl das ganze Dorf ihn schon im Trikot der brasilianischen Nationalmannschaft sieht, entscheidet sich Revilo zu bleiben und Automechaniker wie sein alter Herr zu werden. Neee – wat schön! Alle Menschen aus Revilos Dorf sind überglücklich und der kommende Automechaniker bleibt für sie der beste Fußballer der Welt. Und während ein Vater in Deutschland nach Fassung ringt und mit leicht pathetischem Unterton die letzten Worte des vor ihm liegenden Pixie-Buch mit brüchiger Stimme regelrecht zelebriert, ist der kleine Carl neben ihm schon lange eingeschlafen und freut sich auf das Raketenbuch – morgen mit seiner Mami. www.footage-magazin.de

Autofotografie
Autofotografie
"Bonjour PS"

Autonärrin und Lebedame Francoise Sagan verpasste der Karriere des Schweizer Fotografen Peter Vann den nötigen PS-Schub: Im TV hielt die weltbekannte Autorin von "Bonjour Tristesse" und "Lieben Sie Brahms?" Peter Vanns "Automobiles extraordinaires" als aktuelles Lieblingsbuch in die Kamera. Von da ab ging?s bergauf.

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