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Während Angela Merkel um AAA kämpft, haben sie nur Doppel-D im Sinn: Die vergangene Woche lieferte manche neue Erkenntnis über die sehnlichsten Wünsche der C-Prominenz.
Die «wilden Kerle» brüllen fürchterlich und haben große Krallen, doch der kleine Max hat keine Angst. In Maurice Sendaks Kinderbuch «Wo die wilden Kerle wohnen» ist es ganz einfach, eine Horde furchteinflößender Kreaturen zu besänftigen.
Oder: Alexander schreibt den Blog, ein bisschen kürzer wie sonst. Worum es heute geht: Eine Kitzeltour, eine Kuscheltour, ein Schlaftour, tolle Turnschuhe, der Kindergarten, der Park, Mami, meine Schwester Marie, ein Lolli, eine Pizza und das echt gemütliche Bett von meinem Papi. Papi hat gesagt, dass wir auch mal was zusammen schreiben können für seinen Blog, das ist so etwas Ähnliches wie ein Tagebuch. Ich kann noch nicht schreiben, aber später will ich auch in so etwas Ähnliches wie ein Tagebuch schreiben. Jedenfalls habe ich gestern bei Papi geschlafen, mal allein ohne meine Schwester Marie, das war schon schön. Vor dem Einschlafen haben wir ganz doll gekitzelt und wir haben ganz doll gelacht dabei, bis ich ganz müde war. Nach dem Zähneputzen im Bett haben Papi und ich uns doll aneinander gekuschelt und wir haben noch etwas geredet, wann wir morgens aufstehen und wann wir vor dem Kindergarten zum Bäcker gehen, weil Papi vergessen hatte, Brot zu kaufen und deswegen kann er mir ja kein Brot für meine Piraten-Brotdose machen. Finde ich aber gar nicht so schlimm, denn beim Bäcker etwas kaufen, ist doch klasse. Jedenfalls sind wir irgendwann eingeschlafen, was ich geträumte habe, daran konnte ich mich nicht errinnern. Papi hat gesagt, er hat von den Teufelskickern geträumt, das ist nämlich unser Lieblingsfilm, ich fand Shadow am coolsten. Papi hat gesagt, Shadow ist Englisch und heißt in deutsch Schatten. Morgens sind wir aufgestanden und wir haben uns angezogen, ich wieder meine tollen Turnschuhe, die blinken nämlich, na ja, der linke Schuh blinkt, der rechte kann nicht mehr blinken, hat vielleicht einen kleinen Wackelkontakt, glauben wir, könnte sein. Als Papi mich zum Kindergarten gefahren hat, haben wir vorher eben noch beim Bäcker gehalten und wir haben ein Mohnzopf-Brötchen mit Butter eingekauft. Im Kindergarten bin ich dann länger geblieben und weil das Wetter schön war, sind wir in den Park gegangen zum Spielen, das ist immer sehr schön und macht echt Spass, wir spielen dann manchmal fangen und mit dem Ball und auch verstecken und so. Mami hat mich abgeholt und Marie hat noch im Bett gelegen, weil es ihr ja nicht so gesund geht wie es ihr eigentlich gesund gehen sollte. Aber ich glaube, dass es ihr bald wieder ganz doll gut geht. Irgendwann kam dann Papi, ich schlafe heute nochmal bei ihm, toll. Und weil er nicht schon wieder den Einkauf vergessen wollte, haben wir das zusammen getan, damit er mir morgen Brote mit in den Kindergarten geben kann, ich weiß aber noch nicht, was ich drauf haben will, mal sehen. An der Kasse durfte ich einen Lolli geschenkt kriegen, der war klein und aus Traubenzucker, den hebe ich mir auf. Das mache ich aber nicht immer, nö. So richtig gut kochen kann mein Papi wirklich nicht, außer Nudeln und so, deswegen haben wir eine Pizza bestellt: für mich eine Hälfte ganz normal, ohne Alles und für ihn eine Hälfte mit Schinken und Ananas und wir haben Kissen auf den Boden gelegt und haben die Pizzi weggegessen, das war lecker und gemütlich. Hinterher haben wir dann angefangen, das hier so zusammen aufzuschreiben und weil das ganz schön lang gedauert hat, bin ich jetzt wirklich richtig müde, draußen regnet es doll, aber hier drinnen werden wir nicht nass, ich möchte unter die Bettdecke und Pauli in die Arme nehmen und schön feste schlafen. Das mach' ich einfach, tschüss, Euer Alexander. Und in der achtzehnten Folge gibt es dann wieder mehr vom getrennten Papi...
Erst die Trennung, jetzt erscheint auch noch das Enthüllungsbuch ihres Bruders in Deutschland: "Meine Schwester Madonna und ich" heißt das Werk von Christopher Ciccone. Im stern.de-Interview verrät er, warum er Guy Ritchie noch nie leiden konnte, ob Madonna mit Botox nachhilft und wieso beide nicht mehr miteinander sprechen.
Mit Tränen in den Augen hat die US-Sängerin und Schauspielerin Jennifer Hudson am ersten Tag des Prozesses um die Tötung ihrer Mutter, ihres Bruders und ihres Neffen ausgesagt.
Mit Tränen in den Augen hat die US-Sängerin Jennifer Hudson im Prozess um die Tötung ihrer Mutter, ihres Bruders und ihres Neffen ausgesagt.
Mit Tränen in den Augen hat die US-Sängerin Jennifer Hudson im Prozess um die Tötung ihrer Mutter, ihres Bruders und ihres Neffen ausgesagt.
Der Autor Henryk M. Broder sagt, die Deutschen sollten Auschwitz vergessen. stern.de hat ihn gefragt, wie er das meint. Ein Gespräch über Wahn, Familie und Fußball.
Über ihren Vater redet die älteste Tochter von Walt Disney nur selten. Aber weil der Klassiker "Susi und Strolch" jetzt als Blu-ray erscheint, macht Diane Miller Disney eine Ausnahme. stern.de hat sie im familieneigenen Disney-Museum getroffen.
Thomas S., der mutmaßliche Doppelmörder von Krailling, steht vor Gericht. Seine Ex-Frau hält ihn für schuldig und sucht nach Erklärungen. Chronik einer tragischen Familiengeschichte.
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von schulzeMann31:
Meine Schwester liebt Nougatpralinen über alles. In wenigen Wochen hat sie Geburtstag und ich möchte ihr mit selbst gemachten Pralinen eine Freude machen. Wie sorge ich dafür, dass die Pralinen nicht auseinanderfallen und auch länger frisch halten?
von neumann69:
Meine Schwester hat ein Baby bekommen. Welche Geschenke zur Taufe sind angesagt?
von BieneMaya84:
Ich möchte für meine Schwester als Geschenk Gesichtscreme selber machen. Sie ist 42 und hat ziemlich trockene Haut. Habt ihr ein Rezept?
von Levin Bauer:
Meine Schwester hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Kennt jemand schöne Sprüche zur Geburt?
von Maya Heinrich:
Ich hab die tolle Aufgabe übernommen, meine Schwester bei ihrer Hochzeit zu friesieren. Nun überleg ich schon seit Tagen, was ich für eine Frisur nehme. Kann mir einer Tipps für tolle Steckfrisuren geben?
von RoggerMitSeele:
Meine Schwester aus Kiel schwärmt andauernd von dänischer Kindermode. Was ist denn daran wirklich so besonders?
Argentinien Carsten Scheibe Castelldefels Charlotte M. DDR Depression Guy Ritchie Jacques-Louis David Lahm Marco W. New York City Raumschiff Enterprise Riesch Saddam Hussein Schwester Steve Irwin Steves Susanne Osthoff Waffenstillstand
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Meine Schwester ist ein französisch-italienischer Spielfilm aus dem Jahr 2001. Regie bei dem Drama führte Catherine Breillat, die auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen spielten Anaïs Reboux und Roxane Mesquida.