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Der französische Schauspieler Gérard Depardieu hat nach seinem peinlichen Auftritt in einem Flugzeug, wo er außerhalb der Toilette urinierte, Humor bewiesen.
Die Rolle scheint ihm wie auf den Leib geschnitten: Gérard Depardieu übernimmt auch im vierten Asterix-Film den Part des schwergewichtigen Obelix.
Eigenartige Muster geistern durchs Netz: Formen aus Lego, die dem Leser offenbar etwas sagen wollen. Doch was verbirgt sich hinter der Werbekampagne für den dänischen Hersteller? Können Sie lesen, was die Klötzchen sagen?
"Asterix und Obelix"
Der 50. Geburtstag von Asterix und Obelix wird mit einem neuen Comic gefeiert. Nur leider sind die Witze so alt wie Methusalix. Nun reicht es: Es wird Zeit, die alten Helden und den noch älteren Zeichner in Rente zu schicken.
Das Geschäft mit den Superhelden boomt: Nach "Spiderman", "Batman" oder den "X-Men", erblickt mit "Green Lantern" nun der nächste Comicheld das Licht der Leinwand. Wir möchten zum Kinostart von Ihnen wissen: Welche der bisherigen Comicverfilmungen ist die beste? Stimmen Sie ab!
Warum Obelix keinen Zaubertrank bekommt und dass Idefix kein gallischer Häuptling ist, wissen viele. Aber kennen Sie den Namen des Zenturio aus dem ersten Heft? Der Wissenstest zum 50-jährigen Asterix-Jubiläum.
Beim Teutates, Asterix und Obelix feiern dieser Tage ihren 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde dem kleinen Gallier und seinem wohlgenährten Freund ein neues Comic gewidmet. Aber nun reicht es auch, Zeit die Helden in Rente zu schicken. Seit 50 Jahren kennen und lieben wir die unbeugsamen Gallier. Nichts konnte Asterix, Obelix und Co. aufhalten. Weder Römer, Piraten oder Indianer. Weder die Liebe noch Kleopatra. Sie erlebten Abenteuer in Frankreich, Korsika, Belgien, ach, eigentlich überall auf der Welt. Die Reise zum Mond haben die Freunde zwar noch nicht angetreten, dafür aber außerirdischen Besuch empfangen. Es gibt also eigentlich nichts mehr zu erzählen. Erfunden wurden Asterix und seine Freunde vom Autoren René Goscinny und dem Zeichner Albert Uderzo . Der erste Band hieß "Asterix der Gallier", Obelix spielte nur eine kleine Rolle. Der dicke Freund - Entschuldigung, Obelix ist nicht dick, er hat nur schwere Knochen - also, der große Freund mit den Hinkelsteinen wurde erst mit dem zweiten Band "Die goldene Sichel" der ständige Begleiter und Stichwortgeber. In Deutschland erschien erst 1965 die erste Asterix-Übersetzung im Kauka-Verlag . Aber Kauka, Erfinder von Fix und Foxi, hat sich sehr viel künstlerische Freiheit bei der Bearbeitung des Stoffs genommen - und die Helden kurzerhand in Siggi und Babarras umgetauft. Seit 1968 veröffentlicht der Ehapa Verlag die Comics als Album, natürlich dann mit richtigen Namen und korrekten Übersetzungen. Als René Goscinny 1977 starb, war das ein schwerer Schlag für die Comic-Serie. Der typische Goscinny-Witz war ja maßgeblich für den Erfolg von Asterix verantwortlich. Auch Lucky Luke, Isnogud und Umpah-Pah legte er die Worte in den Mund. Außerdem erfand er die herrlichen Geschichten über den kleinen Nick . Doch statt die Serie zu beenden, entwickelte Uderzo die Geschichten ab dem Band "Der große Graben" alleine weiter. Auch wenn die folgenden Bände vereinzelt noch recht witzig waren, konnten sie doch nie mehr die Qualität der Alben erreichen, die durch die gemeinsame Arbeit von Uderzo und Goscinny entstanden sind. "Asterix und Obelix feiern Geburtstag" ist der 34. Band der erfolgreichen Reihe. Uderzo, inzwischen 82 Jahre alt, hat dafür mit seinem unverwechselbaren Zeichenstil einige Kurzgeschichten zusammengestellt. Natürlich sind alle Freunde (und Feinde) der Gallier dabei. Und natürlich werden Wildschweine verzehrt, Zaubertrank getrunken und Römer verkloppt. Es ist ja gerade dieses bekannte Muster, was für einen verklärten Blick sorgt, wenn man an Asterix denkt. Doch beim Lesen der neuen Abenteuer wird es auch deutlich, dass mit jedem weiteren Band die Sehnsucht nach den alten Ausgaben immer größer wird. Der Witz der alten Tage funktioniert nicht mehr, es fehlt die frische, durch die sich die alten Geschichten auszeichneten. Vielleicht ist es nun an der Zeit, die Gallier in den Ruhestand zu schicken. Die Geschichten sind erzählt, neue Aspekte sind kaum mehr denkbar. Gönnen wir den alten Helden und ihren noch älteren Zeichner ihre Ruhe und erfreuen uns lieber daran, die tollen alten Ausgaben, immer wieder neu zu entdecken. Also: Alles Gute zum Geburtstag, Asterix. Und ruhe in Frieden. "Asterix und Obelix feiern Geburtstag" Albert Uderzo und René Goscinny Ehapa Verlag 10 Euro (geb. Ausgabe), 5,95 Euro (Paperback)
Der neue Asterix-Streifen ist mit Kosten von 50 Millionen Euro der teuerste französische Film aller Zeiten geworden. Alles über das Klamauk-Werk und Gérard »Obelix« Depardieu im Interview.
Zum zweiten Mal erwecken waschechte Schauspieler die Kult-Comics von Uderzo zum Leben. Für die Zuschauer gibt es wieder etliches zum Lachen und wieder ist das Ganze perfekt inszeniert worden.
Das ist mal Selbstironie: Schauspieler Gérard Depardieu hat sich über seine peinliche Flugzeug-Pipi-Panne lustig gemacht. In einem kleinen Video greift er den Vorfall auf ? in seiner Paraderolle als Obelix.
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