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Mexico's Guadalajara zoo is using its animal to predict World Cup 2026 results

Elefanten und Gorillas in mexikanischem Zoo als WM-Orakel

Zur Fußballweltmeisterschaft setzt das Gastgeberland Mexiko auf Elefanten und Gorillas als Orakel. „Die Idee ist, dass die Tiere Vorhersagen zu verschiedenen Spielen treffen“, sagte Ivan Reynoso, Tierpfleger im Zoo der Stadt Guadalajara, der Nachrichtenagentur AFP. Zwei Elefanten prophezeiten demnach den Sieg Mexikos beim Eröffnungsspiel gegen Südafrika am 11. Juni. 
Dänische Fans lassen sich vor dem EM-Spiel gegen Russland schminken

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Die EM läuft, die Fans sind wieder da: In allen elf EM-Stadien werden Anhänger im Stadion sein – wenn auch nur in begrenzter Zahl. Dennoch: Es geht schon wieder bunt und ausgelassen zu. Im und außerhalb des Stadions.
Vor Portugal-Spiel: Hamburger Elefanten-Orakel tippt auf Sieg – Löw: "Absoluter Wille ist vorhanden"

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Wenn es nach dem Elefanten-Orakel im Hamburger Tierpark Hagenbeck am Freitag geht, dann wird Deutschland die anstehende EM-Partie gewinnen. Und bei dem Spiel gegen Frankreich vor einigen Tagen hatte die Elefanten-Dame Yashoda bereits recht. Doch davon wollen die Kicker auf dem Rasen vermutlich nicht allzu viel wissen. Denn da läuft die konzentrierte Vorbereitung auf das zweite Gruppenspiel des deutschen Teams gegen den amtierenden Europameister Portugal. Es wird eine heiße Partie bei tropischen Temperaturen erwartet am Samstagabend in München. Und nach der 3:0 Niederlage der Mannschaft von Trainer Joachim Löw gegen Frankreich im ersten Spiel muss dringend ein Erfolg her. Entsprechende Worte fand dann auch der Coach auf der Pressekonferenz am Freitag in München: "Was ich spüre in der Mannschaft, ist eine entschlossene Stimmung, eine entschlossene Haltung des wirklich absoluten Willens. Jeder weiß natürlich auch, dass wir morgen in diesem Spiel also einige Dinge besser machen wollen und auch müssen und auch werden. Wir haben gegen Frankreich eine sehr gute defensive Leistung insgesamt gehabt. Allerdings, und das ist ja kein Geheimnis, dass wir einfach zu wenig Torchancen uns erarbeitet haben. Und daran haben wir die letzten zwei Tage gearbeitet." Für Joachim Löw ist es sein letztes Turnier als Bundestrainer. Und nach dem verhaltenen Auftritt der Nationalmannschaft im ersten Spiel gegen Frankreich würde man sich etwas mehr Mut wünschen. Etwas mehr Tempo, Kreativität und gute Ideen. Man wird es sehen. Noch sind alle Chancen auf ein Weiterkommen der Deutschen gegeben. Anpfiff des zweiten Gruppenspiels gegen Portugal ist am Samstagabend um 18 Uhr in der Münchener Arena.