Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
"Kein Pardon" handelt vom Fernsehen und vom Ruhrgebiet, zwei Phänomenen also, mit denen es bergab geht. Am Samstag bringt das Düsseldorfer Capitol-Theater Hape Kerkelings Film auf die Bühne. stern.de war bei der Vorpremiere dabei.
Dass im Liebesstreit die Fetzen fliegen und böse Worte fallen, kommt schon mal vor. Dass man dabei die halbe Nase verliert, eher selten. Geschehen ist dies einer Frau in Österreich. Der Übeltäter muss ins Gefängnis.
Das große Fressen: Am letzten Tag im Dschungel dürfen Olivia, Claudelle und Joey um ihr Abschiedsmenü kämpfen. Dabei lässt sich erahnen, wie schmerzfrei das Camp auf Dauer macht.
Er war einer der bekanntesten deutschen TV-Komiker. Nun ist der Schauspieler Dirk Bach tot. Der 51-Jährige verstarb in seinem Apartment in Berlin-Lichterfelde. Die Todesursache ist noch unklar.
Dass Schaffner Kinder und Teenager in der "Pampa" auf Bahnhöfen zurücklassen, nur weil ein paar Cent zur Fahrkarte fehlen, ist Alltag. Dass dies auch bei fast 20 Grad minus passiert, gibt allerdings zu denken. So geschehen in Brandenburg. Immerhin: Auch die Bahn ist sauer.
Politiker, die früher für die Staatssicherheit der DDR als Informelle Mitarbeiter gearbeitet haben, sollten zurücktreten. Dieser Meinung ist die Mehrheit der Deutschen, wie eine Umfrage des stern ergab. Die Stasi-Vorwürfe an den Linken-Politiker Gregor Gysi geben der Debatte neue Nahrung.
Bundespräsident Horst Köhler hat sich bei mir entschuldigt. Kein Witz. "Ein bedauerliches Versehen" sei geschehen, so Köhlers Justitiar in einem Schreiben, das ich dieser Tage bekam. Es ging um eine Anfrage auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG), die ich im Januar an das Bundespräsidialamt gestellt hatte. Sie betraf die Namen aller privaten Sponsoren, die das Amt seit August 2003 gefördert hatten. Auf der Liste, die Köhlers Behörde mir darauf schickte, fehlten jedoch die Namen von vier Unternehmen, die 2006 das Sommerfest des Präsidenten mitfinanziert hatten. Begründung: Die Geber hätten ihre Zustimmung nicht gegeben. Der stern schrieb darüber am 27.Juni ( "Wo Bier und Euro fliessen" ) und provozierte damit sowohl eine öffentliche Debatte über das "Präsidenten-Sponsoring" (welt.de), wie eine verärgerte Reaktion des Köhler-Sprechers . Man habe alle Regeln eingehalten, versicherte er noch im Juni. Jetzt machte das Präsidialamt eine volle Kehrtwende. Der stern hätte sehr wohl - so der Köhler-Justitiar - einen "Anspruch auf vollständige Übermittlung der Sponsorennamen" gehabt,. Jedenfalls "soweit es sich um juristische Personen handelt" - also die Namen von Firmen und Verbänden, wie hier der Fall. Auch auf den des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der immerhin 25 000 Euro für das Sommerfest gezahlt und nach eigenen Angaben die Namensnennung gar nicht verweigert hatte. Was Köhlers Justitiar in seinem Entschuldigungsschreiben nicht erwähnte: Ich hatte mich parallel beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BFDI), Peter Schaar, über die Info-Verweigerung beschwert. Dass Schaars Beamte die Beschwerde aufgriffen, mag in Köhlers Behörde die Selbstprüfung beschleunigt haben. So hat sich das Präsidialamt rechtzeitig eine Rüge des Bundesbeauftragten wegen mangelnder Transparenz erspart. Trotzdem eine noble Geste des Präsidenten, sich per Brief zu entschuldigen. Zwei weitere Bundesbehörden hatten mir ebenfalls die Namen einiger Sponsoren verweigert. Und von ihnen steht eine solche Geste noch aus. Bei den beiden Behörden handelt es sich um den Bundesrat, sowie - ausgerechnet - das Justizministerium. Letzteres wird von der SPD-Politikerin Brigitte Zypries geleitet. Unter ihren Amtsvorgängern war das Ministerium zumindest gelegentlich als Verteidiger von Bürgerrechten aufgefallen. Unter der Karrierebeamtin Zypries sind die Justizministerialien offenbar weniger als zum Beispiel Wolfgang Schäubles Innenministerium in der Lage, die bestehenden Bürgerrechte zu beachten. Jedenfalls dann, wenn das bürokratische Eigeninteresse größer ist.
Die Bußgelder für Verkehrssünden sind im Ausland fast immer deutlich höher als in Deutschland: So kann Alkohol am Steuer schon mal mit 7200 Euro bestraft werden. Was man wo besser nicht tun sollte - stern.de bietet den Überblick.
Nach einigem Zögern macht Paris jetzt mit radikalen Imamen kurzen Prozess. Sechs "Gottesverrückte", wie Muslimprediger in Frankreich genannt werden, wurden seit Jahresbeginn "aus dem Verkehr gezogen". Deren Anwälte warnen vor einer Hexenjagd.
Barack Obama kann den Negativ-Schlagzeilen vorerst nicht entkommen. Am Freitag begann der Kongress die Aufarbeitung des Skandals um seine Steuerbehörde. Doch der US-Präsident zeigt auch Härte: In Sachen nationaler Sicherheit kennt er kein Pardon.
Im zweiten Teil seiner "Paradies"-Trilogie zeigt Ulrich Seidl die Auswirkungen fanatischer Religiosität. Beim Filmfest von Venedig provozierte er damit Protest - und gewann einen der Hauptpreise.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Berlin Bußgelder Dominique de Villepin Dschungelcamp Hellmuth Karasek Informeller Mitarbeiter Kein Pardon Maler Nase Nasenflügel Olivia Jones Pony Rainer Brüderle Schaffner
Angela Merkel Barack Obama Bastian Schweinsteiger Carla Bruni Dirk Bach Franck Ribéry Frank-Walter Steinmeier Franz Beckenbauer George W. Bush Guido Westerwelle Horst Schlämmer Joachim Löw Jürgen Klinsmann Lukas Podolski Michael Ballack Miroslav Klose Oliver Kahn Peer Steinbrück Robert Gernhardt Sonja Zietlow
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".