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Lena Meyer-Landrut hätte lieber Pädagogik statt Philosophie studiert.
Philosoph und Bestseller-Autor sind beide, doch mancher empfindet den 47-jährigen Richard David Precht wohl als pointierter und telegener als den bald 65-jährigen Peter Sloterdijk.
Ist ein Van mit 4,4 Metern Länge noch ein echter Mini? Ein klares "Ja" ? denn er trägt die Mini-Philosophie in ein anderes Segment. Wenn die Minikunden und ihre Familie größer werden, darf man sie schließlich jetzt in einen Touran zwingen.
Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski bitten nach zehn Jahren zum letzten Mal zum "Philosophischen Quartett". Vor der finalen Sendung wettert Sloterdijk gegen seinen Nachfolger Richard David Precht und beschwert sich über seine "stillose" Absetzung.
Große Liebe, Lebenskrise oder Kündigung - wie findet man Orientierung in einer unüberschaubaren Welt? In einem Londoner Laden gibt es Antworten auf existenzielle Fragen - dort hat eine 33-jährige Kunsthistorikerin die Schule des Lebens eröffnet.
Antworten für Menschen, die nach dem Sinn des Lebens fragen: Bestseller-Autor Richard David Precht schreibt im neuen stern über die Sinnkrise der Deutschen und deren neue Lust an der Philosophie.
Seit mehr als 2000 Jahren streiten sich kluge Köpfe darüber, was gut, wahr und schön ist. Was ist davon bei Ihnen hängen geblieben?
Die Wirkkraft des Internets stellt den Menschen vor grandiose neue Herausforderungen. Klassische Fragen der Philosophie müssen neu gestellt und neu beantwortet werden. Wir brauchen eine Online-Philosophie. So wie es eine philosophische Disziplin gibt für das Sein, für den Menschen und für die Erkenntnis. Denn: Wie der Mensch sich erlebt, wie er sich inszeniert, wie er die Welt wahrnimmt, erkennt und Veränderungen bewirkt, wird ihm heute mit dem Netz mitgegeben. Das Netz ersetzt ihn nicht, gibt ihm aber die Kraft, schöpferisch zu sein und seine Anlagen zu nutzen und zu potenzieren. Wikipedia - was kann ich wissen? Wir stapeln und horten kein Wissen mehr. Denn Wissen ist überall. Die Leistung ist herauszufiltern, welches Wissen relevant ist. Wissen ist verfügbar. Die Verfügbarkeit des Wissens bedeutet nicht gleichzeitig seine Demokratisierbarkeit. Wissen unterliegt keinem Mehrheitsbeschluss. Die Wissensgesellschaft würde so zu einem Diktat des Mobs oder einer herrschenden Gruppen, die ein bestimmtes Wissen nicht zulassen kann. Werden wir künftig noch Wissen memorieren, Gedichte auswendig lernen, Lieder singen, Gebete sprechen können? Wissen zusammenführen wird das Netz. Wissensgewinn stiftet die Kraft des menschlichen Geistes. Wissen kann man nicht aus dem Kopf auslagern. Nutzungsbedingungen - was soll ich tun? Das Netz ist abendländisch, das Netz ist westlich: Es fußt auf dem Glauben an den Einzelnen, seine unveräußerlichen Rechte. Das Netz wirkt demokratisierend. Es hat Kampagnenkraft. Es kann friedliche Revolutionen begründen und es ist imperialistisch. Der Kampf der Kulturen ist ein Kampf um das Netz: Wer Facebook und Google bannt, steht auf der anderen Seite. Er gehört nicht “zu uns”, sondern er ist einer “von denen”. Algorithmus - was darf ich hoffen? Die Kombination der Zahl als der Schlüssel zur Welt: Die Araber haben das so gesehen, ebenso der Heilige Augustinus. Wer die richtige Zahlenkombination hat, der entschlüsselt die Weltformel. Programmierer haben ihre eigene Religion. Ihr Credo: Alles ist vorhersehbar: Meine Lebensgewohnheiten schrumpfen zusammen auf einen Code. Der Mensch bleibt ein Mehr als die Summe seiner Gewohnheiten. Es gibt immer Abweichungen. Die Abweichung ist das Unkalkulierbare. Das Unkalkulierbare unterscheidet den Menschen von der Maschine. Das Netz liefert die Daten zu befreiten Entscheidungen. Die Identität - was ist der Mensch? er sind wir im Netz? Derselbe wie in der Wirklichkeit? Inszenieren wir uns selbst oder der (die), der (die) wir gerne geworden wären? Ein Fall für die Couch oder die Vielzahl der Welten? Das Netz vergisst uns nicht. Unsere Namen werden nie vergehen, die Nachwelt wird wissen, wie wir ausgesehen haben (als wir Babys waren, als Studenten, als Greise). Idealisiert gemalte Porträts sind die Relikte einer Virtualität vergangener Jahrhunderte. Jetzt muss man nur nach uns suchen. Das, was uns zu großen und bedeutenden Menschen macht, wird weiterhin außerhalb des Netzes geschehen. Hoffentlich bekommt niemand einen Pagerank, der ihm (ihr) nicht zusteht. Jeder, der neben uns sitzt, wird künftig wissen, wer wir sind. Virtuelle Realität und wirkliche Wirklichkeit werden nicht mehr nebeneinanderstehen. Du kannst Dich nicht mehr idealisieren. Du musst der werden, der Du bist. Selbstfindung war nie einfach. Es wird nicht leichter. Alexander Görlach ist Herausgeber und Chefredakteur von The European Weitere Netzthemen auf The European: Google versus China Journalismus im Netz Geht Paid Content? Ihnen viel Freude beim Lesen!
Zum 60. Geburtstag der Volksrepublik und zum 2560. Geburtstag des großen Denkers Konfuzius in dieser Woche rückt China erneut ins Zentrum des Interesses. Wer war dieser Philosoph, nach dem auch in Deutschland Institute benannt sind, die die chinesische Kultur und Sprache verbreiten sollen?
Die Volksrepublik China feiert ihren 60. Geburtstag. stern.de-Autoren ziehen in einem Extra Bilanz und wagen einen Blick in die Zukunft des Landes. Dazu: Reisereportagen, Hintergrundinfos und Videos aus dem Reich der Mitte.
Kennen Sie die neueste Parteien-Philosophie? Es ist eine Kuh-Philosophie. Wir verdanken sie der TV-Journalistin Marietta Slomka. Sie liefert einen überaus anschaulichen Vergleich, doch manche Ochsen in der SPD scheinen ihn bislang nicht begriffen zu haben.
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von KirstenV:
Die buddhistische Philosophie fasziniert mich ungemein. Gibt es in München ein buddhistisches Zentrum, wo ich gleichgesinnte treffen kann?
von Gast 37983:
Hat irgendwer in dieser Community, eine Idee, was der Sinn des
von starmax:
Mal philosophisch: Kann nur gedacht werden, was auch sprachlich zur Verfügung steht?
von Pelpo:
Was besagt der kategorische Imperativ?
von starmax:
Gibt es Fragen, auf die niemand eine Antwort weiß?
von Dominic Albrecht:
Einmal Entelechie an einem praktischen Beispiel und verständlich erklärt - das würde mich freuen.
von Gast 28789:
Kinderfrage: Wo waren eigentlich die Menschen, als die Dinosaurier gelebt haben?
von starmax:
Stellen die Begriffe "Toleranz" und "Sendungsbewußtsein" einen Widerspruch dar?
von rrankewicz:
Wenn die Menschheit ihre ganzen Probleme nicht mehr hätte - was würde sie den ganzen Tag tun?
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