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"Die Partei" hat in Hamburg ihren Wahlkampfauftakt für die Bürgerschaftswahl im Februar gefeiert. Das politische Spaßprojekt aus dem "Titanic"-Dunstkreis setzte dabei auf Promille-Propaganda, Lokalprominenz und gezügelte Beleidigungen. Ein Frontbericht.
Politsatire mit Bully Herbig? Agententhriller mit Gary Oldman? Oder doch lieber Kate Beckinsale im sexy Catsuit? stern.de präsentiert die wichtigsten Filmstarts der Woche.
Die Berlinale geht in diesem Jahr in ihre 62. Runde. Von Anfang an schickte Hollywood seine Stars in die einstige Frontstadt, zum Festival mit Grips und Glamour. Zuschauer sehen Filmgrößen hautnah. Bilder aus mehr als 60 Jahren.
Kurz vor Ostern sind alle verplant: Optimaler Zeitpunkt für den Eiertanz mit Sarrazin, dachte sich die SPD. Und enteierte sich schnell und leise selbst.
Am Sonntag stimmen die Schweizer über eine Initiave für ein Waffenverbot ab. Die Männer, zumal in den ländlichen Regionen, gehen auf die Barrikaden. Denn Waffenbesitz ist für sie ein Kulturgut - willkommen im Texas Europas.
"Bitte schicken Sie Ideen!" forderte Ingolf Lück die Zuschauer der Brachial-Comedy-Show "Nachgetreten" auf. Das hat die Sendung bitter nötig, auch wenn sich die rustikale Kalauer-Runde schon verbessert hat. Zum Glück für den Zuschauer präsentierte sich Moderator Johannes B. Kerner zuvor in guter Form.
Wer immer schon fand, dass George W. Bush endlich den Dreck wegmachen sollte, den er in seiner Amtszeit produziert hat, bekommt jetzt seine Chance: In den USA sind Produkte mit dem Konterfei des Präsidenten ein Verkaufsschlager - von der Bush-Klobürste bis zur Hundekot-Tüte.
In der US-Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" spielt Tom Hanks einen koksenden, polygamen, heftig bechernden Kongressabgeordneten, der die Weltpolitik manipuliert. Doch was ist wirklich dran, an der Geschichte des Charlie Wilson?
In der US-Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" spielt Tom Hanks einen Politiker und Lebemann, der vom Whirlpool aus die Weltpolitik manipuliert. Im stern.de-Interview spricht der Superstar über seinen neuen Film - und erklärt, warum er das Regieren lieber anderen Leuten überlässt.
"Bowling for Columbine"-Regisseur und Bestseller-Autor Michael Moore hat nach seinem Riesenerfolg "Stupid White Men" nachgelegt: "Volle Deckung, Mr. Bush" heißt sein neues Werk. Zudem tourt der Bush-Kritiker durch Deutschland.
Für eine sexuelle Anspielung auf US-Präsident Bush bekommt Whoopi Goldberg Werbeverbot. Sie ist nicht die einzige, die gegen Bush ins Feld zieht, viele Hollywood-Stars machen für die Demokraten mobil.
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