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Facebook muss sich im Streit mit Datenschützern aus Schleswig-Holstein um die Klarnamen-Pflicht seiner Nutzer vorläufig nicht beugen.
Im Streit mit deutschen Datenschützern um "echte" User-Namen hat das Online-Netzwerk Facebook einen Sieg errungen. Nutzer, die sich nicht mit ihrem Klarnamen registrieren, dürfen gesperrt werden.
Der stern und das Verlagshaus Gruner + Jahr haben den Henri Nannen Preis verliehen. Die Auszeichnung stand ganz im Zeichen des 100-jährigen Geburtstags seines Namensgebers. Die Bilder der Gala.
Wenn ein Herr Schmidt während Ihrer Bahnfahrt Ihr Ticket kontrolliert, kann es sein, dass der Schaffner gar nicht Schmidt heißt, sondern Müller oder Maier. Kontrolleure der Deutschen Bahn dürfen künftig unter Pseudonym arbeiten. Der Grund: aggressive Fahrgäste.
Jedes kleine Häkchen ist wichtig: Datenschützer empfehlen, die Privatsphäreeinstellungen bei Facebook regelmäßig zu überprüfen. Auch vor Spiele-, Grußkarten- oder Quiz-Apps warnen sie.
Das Hamburger Landgericht hat für die ehemalige NDR-Fernsehspielchefin Doris Heinze eine Bewährungsstrafe festgesetzt. Die Staatsanwälte hatten eine wesentlich härtere Sanktion gefordert.
Wird die illegale Babyklappe abgeschafft? Familienministerin Kristina Schröder denkt über vertrauliche Geburten nach: Ein neues Gesetz soll mehr Rechte für Kinder und ungefährliche Entbindungen für Mütter und Babys mit sich bringen.
Bei Google+ müssen Nutzer mit ihrem echten Namen auftreten. Eine Gruppe von Netzaktivisten und Politikern wendet sich mit einem offenen Brief gegen den Klarnamenzwang und fordert das Recht auf Pseudonym.
Einzelne rebelllieren auf Twitter, viele springen auf die Empörungswelle auf: Die Entscheidung von CDU und FDP zur Pille danach stößt auf wenig Gegenliebe.
Bundesinnenminister Friedrich hat das Ende der Anonymität im Netz gefordert. Das habe er nicht so gemeint, rudert das Ministerium inzwischen zurück. Hoffentlich. Die Folgen dieser Idee wären gravierend - für fast jeden.
Das oberste isländische Gericht hat den Zahlungsstopp an Wikileaks für rechtswidrig erklärt. Damit verbucht die Organisation einen großen Erfolg vor Gericht - und wieder mehr Zahlungseingänge.
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