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Gerster, Schröder, Merkel: Sie alle vertrauen auf Politikberater. Wer hinter den Kulissen die Strippen zieht - und wer seriös arbeitet
Das Thema ist heikel. Wer darüber spricht, muss fürchten, Beifall von der falschen Szene zu bekommen. Oder als Antisemit zu gelten. Wie die Autoren des Buches "Die Israel-Lobby". Ein Besuch bei Amerikas jüdischer Elite und den Organisationen, die in Washington die Strippen ziehen.
Hin- und hergerissen zwischen Hoffen und Bangen fiebern Verlage dem iPad und anderen Tablet-Computern entgegen. Können sie Verluste im Werbegeschäft ausgleichen? Wird Gedrucktes in digitaler Form eine neue Blüte erfahren? stern.de hat vier Experten befragt.
Nach der Bundestagswahl haben in Parlament und Ministerien neue Politiker das Sagen. Für die Lobbyisten ist dieser Wechsel fatal: Sie verlieren ihr wichtigstes Kapital: den Kontakt zur Macht.
Sechs Monate nach seinem Amtsantritt bläst Barack Obama ein harter Wind ins Gesicht. Längst nicht alles, was der US-Präsident angepackt hat, ist ihm geglückt, siehe Arbeitslosigkeit, Guantánamo oder Afghanistan. Und nun steht mit der Gesundheitsreform auch noch sein wichtigstes innenpolitisches Projekt auf der Kippe.
Der einstige Glanz verblasst: Die US-Wähler sind mit ihrem US-Präsidenten längst nicht mehr so zufrieden wie bei Amtsantritt. Die Mehrheit der Amerikaner ist der Meinung, Barack Obama treffe Entscheidungen, die schlecht für das Land sind. Obama allerdings nimmt die Umfragewerte gelassen.
Das Buch "Die Israel Lobby" von John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt hat in den USA heftige Kritik hervorgerufen. Ihre Kritik am Einfluss pro-israelischer Lobbygruppen auf die Außenpolitik der USA ist auch in Deutschland umstritten. Ein stern.de Interview mit den Autoren.
Die Bestsellerlisten werden von GfK Marketing Services GmbH & Co. KG mit Daten aus Deutschlands umfangreichster Untersuchung des Kaufverhaltens in Bezug auf Unterhaltungsmedien und Unterhaltungselektronik ermittelt
Die USA und die übrigen Vertreter des Nahost-Quartetts haben Israel und den Palästinensern ihren gemeinsamen Friedensplan präsentiert. Danach soll der Konflikt binnen drei Jahren beigelegt werden.
Der Anti-Bush-Streifen "Farenheit 9/11" von Michael Moore stößt in den USA auf großes Interesse- trotz oder gerade wegen der bösartigen Propaganda erzkonservativer Gruppen.
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