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Zum zweiten Mal kommt Tom Hanks in einer Dan-Brown-Verfilmung ins Kino, diesmal in dem Vatikan-Thriller "Illuminati". Dem stern erzählt er vom Spaß, endlich jemanden zu spielen, der alles weiß.
Wie ein braver Englischlehrer aus dem amerikanischen Suburbia am Strand von Tahiti die Formel für den Weltbestseller findet, damit superreich wird und dennoch so rätselhaft bleibt wie seine Romanhelden.
"Illuminati" heißt die neueste Verfilmung von Dan Browns Verschwörungsgeschichten. Tom Hanks ist wieder als Professor Robert Langdon unterwegs, um die dunkelsten Ecken des Glaubens auszuleuchten. Und Ewan McGregor ist der erotischste Leinwand-Priester seit "Dornenvögel".
Sechs Jahre nach nach der Veröffentlichung seins Bestsellers "The Da Vinci Code" lässt Dan Brown erneut die Kassen klingeln. Und nicht nur das: Auch Kritiker fanden für "The Lost Symbol" lobende Worte.
Das neue Buch des amerikanischen Autors Dan Brown hat gleich am ersten Verkaufstag alle Erwartungen übertroffen - und das, obwohl das Buch kurz nach der Veröffentlichung in den ersten Internet-Tauschbörsen zum illegalen Download auftauchte.
Häufige Umzüge und die Scheidung seiner Eltern haben Tom Hanks als Kind "heimatlos und einsam" gemacht. In der Schule hat ihm dann das Theaterspielen geholfen. Und noch immer schauspielere er gegen die Einsamkeit, denn "Einsamkeit macht krank".
Häufige Umzüge und die Scheidung seiner Eltern haben Tom Hanks als Kind "heimatlos und einsam" gemacht - ein Grund, weshalb der zweifache Oscar-Gewinner mit der Schauspielerei begann. Denn, so Hanks, "Einsamkeit macht krank".
Kapuzenmänner, Geheimbünde, brisante Dokumente: Die deutschen Verlage setzen auf finster-romantische Sakral-Thriller im Stile Dan Browns. Früher wären die Autoren auf dem Scheiterhaufen gelandet - heute kommen sie in die Bestsellerlisten
Paris wartet gespannt auf die Premiere des Verschwörungsthrillers "Sakrileg". Die Verfolgungsgeschichte des Millionen-Bestsellers wurde an Originalschauplätzen wie dem Louvre gedreht und lockt schon jetzt tausende zusätzliche Touristen an die Seine.
48 Millionen verkaufte Bücher und eine kostenlose PR-Kampagne - diese Zutaten machten die Kinoverfassung von "The Da Vinci Code - Das Sakrileg" zum Filmereignis des Jahres. Bei der Uraufführung in Cannes stieß der Film auf wenig Begeisterung.
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