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Nach heftigen Protesten in der Bevölkerung hat Boliviens Präsident Evo Morales ein Dekret zurückgenommen, das die Treibstoffpreise in dem südamerikanischen Land in schwindelerregende Höhen getrieben hatte.
Seit Tagen fordern Journalisten die versprochenen Antworten vom Bundespräsidenten. Jetzt begründet dessen Anwalt das Schweigen damit, just die Rechte der Journalisten schützen zu wollen.
Die FDP rückt immer weiter von ihrer Forderung nach einer schnellen und umfassenden Steuersenkung ab. Die Steuern sollen nun einem Bericht zufolge erst ab 2012 sinken, ein geplanter Drei-Stufen-Tarif ist offenbar vom Tisch.
Da ist er wohl übers Ziel hinausgeschossen: In einem Interview kündigte der neue Verkehrsminister Peter Ramsauer an, die Einführung einer Pkw-Maut prüfen zu lassen. Kaum gesagt, trat der CSU-Politiker schon wieder auf die Bremse.
Der Wechsel von Fußball-Profi Jermaine Jones von der deutschen in die US-Nationalmannschaft hat rein sportliche Gründe. In einem Interview der US-Zeitung "New York Times" war der Schalker Mittelfeldspieler mit Rassismus-Vorwürfen zitiert worden.
Kaum schien eine Karstadt-Rettung in greifbarer Nähe, da folgte das Dementi auf dem Fuß. Nur 30 Minuten, nachdem sich Metro und Arcandor auf einen konkreten Verhandlungsfahrplan für eine Fusion der Häuser von Kaufhof und Karstadt geeignet hatten, zog Metro die entsprechende Erklärung zurück. Arcandor steht damit weiter am Abgrund.
Versprechen gebrochen: Vor Kurzem hatte US-Präsident Barack Obama noch die Veröffentlichung von Fotos zugesagt, auf denen die Misshandlung von Gefangenen im Irak gezeigt wird. Nun hat er seine Meinung geändert. Menschenrechtler sind empört, doch die Republikaner jubeln.
Nach dem Krach mit Mäzen Dietmar Hopp um weitere Transfer-Millionen hat Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick angekündigt, er werde seinen bis 2011 laufenden Vertrag auf jeden Fall erfüllen. Ob sich die einstmals heile Welt im Kraichgau jedoch reparieren lässt, scheint fraglich.
Nicht alle Politiker sind mit der Entscheidung, die geplante Erhöhung der Diäten aufzugeben, einverstanden. Gerade aus der CDU kommt massive Kritik - viele sind über die Entscheidung verärgert. Schon in der kommenden Legislaturperiode soll ein neuer Anlauf unternommen werden.
Nachdem Premierminister Gordon Brown nun doch keine vorgezogenen Neuwahlen abhalten will, ist die politische Stimmung in Großbritannien gekippt: In Meinungsumfragen liegt die Opposition zum Teil deutlich vorn. Der Regierungschef muss sich zudem scharfe Kritik anhören.
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