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Bundespräsident Wulff und Gattin Bettina sind auf Staatsbesuch in der Schweiz - ohne Steinbrück, ohne Kavallerie, aber mit einem Gespenst namens "Sarrazin". Gut, dass die Schweizer auch ein Integrationsproblem haben. Mit den Deutschen. Ein Reisebericht.
Echte Gefahr oder bloßer Werbecoup? Bei der Uraufführung der "Satanischen Verse" am Potsdamer Theater bewachte die Polizei Publikum und Schauspieler. Denn Salman Rushdies Buch gilt als explosiver Stoff, der regelmäßig Proteste empörter Muslime auf sich zieht.
Peitschenhiebe, Gefängnis und Geldstrafe: Diese Konsequenzen drohten einer britischen Lehrerin im Sudan, die einen Teddy-Bären "Mohammed" nannte. Nach nur einem Verhandlungstag fällte das sudanesische Gericht nun ein Urteil.
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