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Seit 1992 geißelt der Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser jährlich "sprachliche Missgriffe" und dekoriert sie mit dem Titel "Unwort des Jahres". Von Helmut Kohl bis Martin Walser - sie alle hat der Bannstrahl von Schlosser und seinem Wächterrat schon mal getroffen. Die Suche für 2009 ist bereits im Gange.
Die Polizei in Washington hat am Samstag Teile des dortigen Occupy-Zeltlagers abgebaut und sieben Mitglieder der Anti-Wall-Street-Bewegung festgenommen.
Die Polizei in Washington hat am Samstag Teile des dortigen Occupy-Zeltlagers abgebaut und sieben Mitglieder der Anti-Wall-Street-Bewegung festgenommen.
Die rauchenden Züge der Harzer Schmalspurbahnen sind ein Highlight für Touristen und Bahnnostalgiker. In diesem Jahr feiert «die Größte unter den Kleinen» - wie sie sich selber nennt - den 125. Geburtstag.
Im maroden Atomlager Asse verrotten nicht nur Fässer mit hochgiftigem Arsen und strahlendem Plutonium. Dort lagert auch Asche von menschlichen Leichenteilen. Sie stammt von zwei Technikern, die bei einem Unfall im bayerischen Kernkraftwerk Gundremmingen getötet worden sind.
Die Leiharbeit in Deutschland nimmt zu - und mit ihr die Chancen für Arbeitslose, wieder einen Job zu bekommen. Doch die oft beschworene «Brücke in den Arbeitsmarkt» trägt nicht immer weit, wie die jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigen.
Einmal mehr kommt das "Unwort des Jahres" aus der Wirtschaft, genauer aus der Betriebswirtschaftslehre. Das Börsen-Unwort 2005 stammt hingegen aus dem Tierreich.
In Frankfurt wird heute das "Unwort des Jahres 2002" bekannt gegeben. Mit der Wahl will die unabhängige Jury "für mehr sachliche Angemessenheit und Humanität im öffentlichen Sprachgebrauch werben".
Die Tage von Roland Koch als Ministerpräsident von Hessen scheinen gezählt. Andrea Ypsilanti hat es geschafft, ihren Landesverband beinahe geschlossen hinter sich zu bringen. Nun darf sie mit dem Segen ihrer Partei über eine rot-grüne Minderheitsregierung mit dunkelroter Duldung verhandeln.
Die betriebsinterne Versetzung eines Arbeitnehmers ist grundsätzlich rechtmäßig. Das entschied jetzt das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. Ausnahmen gelten nur in einem eng gesteckten Rahmen.
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